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Author Archives: energie-magazin

Smart Services – gemeinsam für mehr Effizienzarvato

Auf dem Branchentreff der Stadtwerke und kommunalen Unternehmen in Berlin

Gütersloh, 22.03.2012, Noch vor zwölf Monaten in weiter Ferne erfolgt die Energiewende aktuell im Zeitraffer und veranlasst die Branche so schnell zu reagieren wie nie zuvor. Das Bedürfnis nach regionaler Nähe

Nokian-Reifen fuhr Weltrekord 252,09 km/h auf Eis mit Elektroauto

High-Tech-E-Car E-RA erreichte über 260 km/h Top-Speed mit reinem Elektroantrieb und ohne CO2-Ausstoß

Nokian-Reifen fahren auf Eis am schnellsten auch mit einem Elektro-Auto und erzielten einen neuen Weltrekord mit 252,09 km/h. Testfahrer Janne Laitinen vom finnischen Pneuhersteller erreichte die höchste Geschwindigkeit im E-RA mit reinem Elektroantrieb auf Nokian-Winterreifen. Über 260 km/h Top-Speed lief das High-Tech-E-Car des nördlichsten Reifenspezialisten der Welt und der Helsinki Metropolia Fachhochschule ohne CO2-Ausstoß.

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Koalition will Gesetz zur Stromspeicherung vorlegen

Die Koalitionsfraktionen wollen das Thema Energiespeicherung nach Informationen des "Handelsblatts" (Freitagausgabe) noch in diesem Jahr mit einem eigenen Gesetz voran bringen. Speicher spielten für die Energiewende eine wichtige Rolle, es bestehe innerhalb der Koalition Einvernehmen …

meistro gewinnt seinen 100. Kooperationspartner

Die Dachdecker-Einkauf Ost eG kooperiert als einhundertster Partner mit der meistro Energie GmbH Seit Anfang 2012 kooperiert die Dachdecker-Einkauf Ost eG mit der meistro Energie GmbH aus Ingolstadt und bietet seinen 24 Niederlassungen damit die Möglichkeit, Strom und Erdgas zu besonders attraktiven Konditionen zu beziehen. “Mit der Dachdecker-Einkauf Ost eG gewinnen wir unseren 100.

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Smart Services – gemeinsam für mehr Effizienz

arvato auf dem Branchentreff der Stadtwerke und kommunalen Unternehmen in Berlin
(pressebox) Gütersloh, 22.03.2012 – Noch vor zwölf Monaten in weiter Ferne erfolgt die Energiewende aktuell im Zeitraffer und veranlasst die Branche so schnell zu reagieren wie nie zuvor. Das …



Schwarz-Gelb trickst bei Finanzierung der Energiewende

Schwarz-Gelb trickst bei Finanzierung der Energiewende …

EANS-News: Nordex SE / E.ON baut zweifach auf Nordex

—————————- Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent/Meldungsgeber verantwortlich. —————————- Unternehmen Utl.: Nordex gewinnt 55-MW-Projekt in Polen Hamburg (euro adhoc) – Hamburg, 22. März 2012. Der Turbinenhersteller …



Positive Signale für Offshore-Investoren

- Die Arbeitsgruppe “Beschleunigung der Netzanbindung von Offshore-Windparks” präsentiert Lösungsansätze vor Ministerien

- Zügige Netzanbindung für Offshore-Windparks erwartet

- Umsetzung kurzfristiger Lösungsvorschläge für Gelingen der Energiewende erforderlich

Berlin, 22.03.2012. Jörg Kuhbier, Vorstandsvorsitzender der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE hat heute Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler und Bundesumweltminister Norbert Röttgen die Lösungsansätze der Arbeitsgruppe “Beschleunigung der Netzanbindung von Offshore-Windparks” (AG Beschleunigung) vorgestellt.

“Aus Sicht der Arbeitsgruppe können die erarbeiteten Lösungsansätze die entstandenen Verunsicherungen bei den Investoren kurzfristig auflösen”, sagt Jörg Kuhbier. “Ziel müssen verlässliche Anschlusstermine für die Windparkbetreiber und Investoren, die Überwindung der bei TenneT aufgetretenen Finanzierungsschwierigkeiten sowie die Lösung der Haftungsfrage bei Verzögerungen oder Netzausfällen sein. Insofern begrüßen wir die heutige Zusage der Bundesminister, vor der Sommerpause einen Gesetzesentwurf zur Lösung der Haftungsfrage zu beschließen”, so Kuhbier weiter.

Die AG Beschleunigung wurde auf Initiative von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler unter Beteiligung des Bundesumweltministeriums am 13. Januar 2012 ins Leben gerufen. Unter Moderation der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE lag der Auftrag der Arbeitsgruppe darin, Lösungsvorschlägen im Hinblick auf die entstandenen Verzögerungen bei den Offshore-Netzanschlüssen, auf die daraus resultierenden Auswirkungen für die Offshore-Windparkbetreiber sowie auf die Finanzierungsschwierigkeiten des für die Nordsee zuständigen Übertragungsnetzbetreibers TenneT TSO GmbH zu erarbeiten.

Zur Arbeitsgruppe gehören Vertreter desBundeswirtschafts- und Bundesumweltministeriums (BMWI, BMU), des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH), und der Bundesnetzagentur (BNetzA)sowieVertreter der Offshore-Industrie (darunter Investoren und Betreiber von Offshore-Windparks, Netzbetreiber, Hersteller von Windenergieanlagen und Komponenten sowie Produzenten der Offshore-Kabel) und Vertreter der norddeutschen Küstenländer.

“Die AG Betreiber der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE geht davon aus, dass bei sofortiger Umsetzung der einzelnen Maßnahmen die Investitionsentscheidungen für den Bau von weiteren Offshore-Windparks in einer Größenordnung von rund 3.500 MW zeitnah getroffen werden können”, erklärt Georg Friedrichs (VATTENFALL), Sprecher der AG Betreiber. Dies setze voraus, dass die seit Herbst 2011 überfälligen Vergaben und Ausschreibungen der Übertragungsnetz-Anbindung in der deutschen Nordsee zeitnah ausgelöst werden. Weitere Verzögerungen seien nun nicht mehr hinnehmbar.

Aktuell sind in der deutschen Nord- und Ostsee bereits Offshore-Windparks mit einer Leistung von etwa 3.000 MW in der konkreten Umsetzungsphase (Betrieb bzw. Baubeginn bis Ende 2013). “Um diese erste Ausbaustufe nicht durch weitere Netzanbindungsverzögerungen und bereits eingetretene Schadensfälle zu riskieren, sind die vorgeschlagenen Gesetzesfassungen erforderlich”, so Friedrichs weiter.

“Die Prozesse innerhalb der AG Beschleunigung haben gezeigt, dass trotz unterschiedlicher Interessen der Umbau der Stromversorgung gemeinsam gelingen kann”, erläutert Thorsten Herdan, Vizepräsident der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE und Geschäftsführer des VDMA Power Systems. “Entscheidend ist, dass die Lösungsvorschläge kurzfristig umgesetzt werden, damit kein Fadenriss bei den Anlagenherstellern und ihren Zulieferern entsteht. Wenn dies gelingt, dann ist die Arbeit der AG Beschleunigung ein gutes Beispiel dafür, wie Wirtschaft und Politik gemeinsam die richtigen Rahmenbedingungen schaffen können”, so Herdan weiter.

Die vollständige Pressemeldung mit einer Zusammenfassung der Lösungsansätze und das komplette Papier der AG Beschleunigung finden Sie unter www.offshore-stiftung.de unter “Aktuelles”.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an das Pressebüro. Alles weitere unter www.offshore-stiftung.com.

Die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE wurde 2005 zur Förderung des Umwelt- und Klimaschutzes durch eine verbesserte Erforschung und Entwicklung der Windenergie auf See gegründet. Sie hat sich als eine überparteiliche, überregionale und unabhängige Einrichtung zur Unterstützung der Offshore-Windenergie in Deutschland und Europa etabliert. Die Stiftung ist Kommunikationsplattform für Akteure aus Politik, Wirtschaft und Forschung, dient dem Wissensaustausch und versteht sich als Ideengeber. Gleichzeitig bündelt sie die verschiedenen Interessen und vertritt sie gegenüber Politik, Öffentlichkeit, Wirtschaft und Wissenschaft (www.offshore-stiftung.com).

Kontakt:
Pressebüro Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE
Katja Weinhold
Schiffbauerdamm 19
10117 Berlin
presse@offshore-stiftung.de
+49 30 39794406
http://www.offshore-stiftung.com


Netzwerk für kommunalen Klimaschutz in Norddeutschland

Die ZEBAU GmbH aus Hamburg startet das Kommunale Klima Netzwerk. Das Kommunale Klima Netzwerk bietet den kommunalen Verwaltungen kostenfreie und aktuelle Informationen zu Klimaschutzaktivitäten. Es dient dem interkommunalen Informations- und Wissenstransfer. Es soll den kommunalen Klimaschutz in Norddeutschland vorantreiben und Vertretern der kommunalen Verwaltung wichtige Informationen bezüglich Energieeinsparung und Energieeffizienz bereitstellen.

Die Kommunen gelten als zentraler Akteur bei der Umsetzung der Energiewende. Seitens der übergeordneten Verwaltungsebenen und innerhalb der Bevölkerung wachsen die Erwartungen an die Kommunen im Bereich Klimaschutz und Energieeffizienz. Insbesondere für Kommunen ergeben sich aber auch zahlreiche Chancen, z. B. die Förderung der lokalen Wirtschaft, die Schaffung neuer Arbeitsplätze und Entlastung des kommunalen Haushalts.

„Die Energiewende kann nur mit den Kommunen, ihren Bürgerinnen und Bürgern und der Wirtschaft gemeinsam umgesetzt werden. Alle Akteure müssen zusammenarbeiten […]. Dies betrifft den Umbau des Energiesystems ebenso wie die Einhaltung der Klimaschutzziele“ so Christian Schramm, der erste Vizepräsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB). Hier setzt das Kommunale Klima Netzwerk an.

Die Tätigkeitsfelder sind zahlreich und komplex: Energiegewinnung aus erneuerbaren Energiequellen, energetische Sanierung öffentlicher Liegenschaften oder die Erstellung von Klimaschutzkonzepten sind nur einige der Themenbereich, die es zu beachten gilt. Insbesondere kleine und mittlere Kommunen sind diesem Anforderungsprofil kaum noch gewachsen. Häufige Gründe dafür sind fehlende Haushaltsmitteln, Personal und Zeit.

Insbesondere Kommunen, die sich noch in der Orientierungsphase und auf dem Weg der Entscheidungsfindung befinden, sehen sich mit vielen Fragen konfrontiert, wie sie sich den Herausforderungen stellen. Wie kann gemeinsam mit den Bürgern ein kommunales Klimaschutzkonzept erstellt werden? Wie können öffentliche Liegenschaften energetisch optimiert werden? Wo können dafür notwenige Finanzhilfen beantragt werden?

Viele Kommunen beschäftigen sich bereits seit langer Zeit mit dem Klimaschutz und haben hier schon wichtige Projekte in die Wege geleitet, kreative Lösungswege gefunden und Finanzzierungshilfen in Anspruch genommen.

Das Kommunale Klima Netzwerk fördert den Austausch zwischen den Kommunen. Die Wissensvermittlung und der Austausch von praktischen Erfahrungen sollen dazu beitragen, die Möglichkeiten der Klimaschutzförderung.

Auf www.klima-kommunal.de finden Interessierte zahlreiche Informationen zum kommunalen Klimaschutz und dessen Netzwerk in Norddeutschland. Es werden vorbildliche Projekte, Förderprogramme und Wettbewerbe vorgestellt. Hinweise zu weiterführender Literatur und Veranstaltungshinweise, um eine Intensive Auseinandersetzung mit dem Thema zu ermöglichen, sind zusätzlich zu finden.

Das Netzwerk wird von Partnern aus der freien Wirtschaft unterstützt und finanziert. Dadurch wird den Kommunen ein kostenfreies Angebot von Veranstaltungen und Informationen geboten, um Möglichkeiten und Umsetzungshilfen von konkreten Lösungsansätzen vorzustellen.

Das erste Treffen des Kommunalen Klima Netzwerks findet am 19. April 2012 in der Stadtteilschule Barmbek in Hamburg statt (um Anmeldung wird gebeten). Es wird die energetische Modernisierung von kommunalen Gebäuden und Stadtquartieren im Mittelpunkt stehen. Der stellvertretende Schuldirektor Bernd Tißler die Modernisierung der Stadtteilschule Barmbek vor, die als geringinvestive Maßnahme gemeinsam mit Schülern umgesetzt wurde. Murat Demirkoparan der KfW-Bankengruppe wird das neue Förderprogramm „Energetische Stadtsanierung“ vorstellen.


Energie ohne Ende – Schweizer Erfinder zeigen den Weg aus der Krise

Energie ist nach dem Super-GAU von Fukushima (Japan) vom vergangenen März 2011 das Schlagwort schlechthin. Weltweit sucht man fieberhaft nach Alternativenergien um einen möglichst raschen Ausstieg aus der Atomenergie zu erreichen. Zahlreiche Länder weltweit haben bereits damit begonnen, – und allen voran Japan – Atomkraftwerke still zu legen. Auslöser für das Forcieren von Alternativenergien war zweifelsohne die Reaktor-Katastrophe von Fukushima, obwohl auch andere Gründe für ein Umdenken ausschlaggebend sind. Die weltweite Senkung des CO2-Ausstosses zum Schutze des Weltklimas setzt voraus, dass vermehrt alternative Energieträger zum Einsatz kommen.

Die Welt steht vor einer ernst zu nehmenden Herausforderung. Politik, Wirtschaft und Wissenschaft sind gefordert, Einigkeit zu zeigen um gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Machtspielereien und kapitalistische Ideologien müssen über Bord geworfen werden, denn es geht jetzt ums nackte Überleben der Menschheit. Mutter Erde wird sich auch ohne die Spezies Mensch erholen, er selbst aber stirbt, wenn sein Heimatplanet von ihm selbst verursacht zu Grunde geht. Mit diesen Grundgedanken im Hinterkopf haben die beiden Schweizer Erfinder Enrico Kränzlin und Daniel Sandatto ein Energiesystem weiterentwickelt, das bereits im Jahre 1796 von den Gebrüdern Montgolfier erkannt wurde.
Die beiden Schweizer Daniel Sandatto und Enrico Kränzlin haben das Potential des Hydraulischen Widders widererkannt und ein modulartig erweiterbares Energiesystem entwickelt.

Die Erfindung der beiden Schweizer betrifft ein dezentrales Wasserspeicherpump-System zur Erzeugung von elektrischer Energie unter Ausnutzung des Gravitations- und Strömungspotentials von Fliessgewässern, also genau genommen handelt es sich bei vorliegender Erfindung um ein lokales Wasserspeicherpump-Kraftwerk. Dabei wird die enorme Pumpleistung ohne Kosten- und Leistungsaufwand durch einen Hydraulischen Widder als Herz der Hydropower-Anlage erbracht und die Stromerzeugung erfolgt mittels Generatoren.

Die Anlage bedient das häusliche Stromnetz im normierten 110 – 380 Volt-Bereich über die Netzsteckdosen und das öffentliche Stromnetz, wenn überschüssiger, nicht zur Selbstnutzung erzeugter Strom eingespeist wird.

Ein hydraulischer Widder fördert Wasser aus einem Fliessgewässer, das gleichzeitig als Quelltank auftritt, in verschiedene höher gelegene Tankbehälter. Er selbst ist denkbar einfach aufgebaut und besteht aus vier einfachen Bauteilen:

• einer Wasserfassung als Vorratsbehälter
• der Triebwasserleitung mit endständigem Stoss- und Druckventil
• dem „Windkessel“ als Druckbehälter
• der daran angeschlossenen Steigleitung

Diese Bauteile bilden zusammen ein schwingungsfähiges System, das nach einmaligem Anstoss selbstgesteuert weiterschwingt. solange für ausreichend Wassernachschub gesorgt ist. Da das Herz der Anlage mit einem Stoss- und Druckventil nur zwei bewegliche Teile besitzt, kann die Fertigung äusserst kostengünstig erfolgen, der Wartungsaufwand ist sehr minimal und das Aggregat arbeitet über mehrere Jahrzehnte extrem zuverlässig.

Durch eine Triebleitung strömt Wasser aus dem Quelltank, das am Stossventil des Hydraulischen Widders austritt. Das Stossventil wird zunächst durch eine Feder zunächst offen gehalten, bis es durch die Kraft der Wassermasse mitgerissen wird – es schliesst sich schlagartig. Die Wassermasse reagiert aufgrund ihrer Massenträgheit mit einem gewaltigen Druckanstieg, wodurch sich das Druckventil zum Windkessel öffnet. Sobald dies geschieht, strömt das Wasser von unten in den Windkessel und komprimiert die Luft im oberen Windkesselbereich. Das Wasser strömt nun solange in den Windkessel, soweit sich die Luft komprimieren lässt. Die komprimierte Luft im Windkessel federt nun die Wassersäule zurück. Dies schliesst das Druckventil am Windkessel. Nach erneuter Richtungsumkehr der Wassersäulenbewegung beginnt der Vorgang von Neuem.

Das Wasser wird über die Steigleitung, die sich am Windkessel befindet, in einen Zieltank gefördert, der sich z.B. in einem hohen Turm auf maximaler Höhe befindet. Ist der Zieltank vollständig befüllt, wird das Wasser über ein Ventil abgelassen. Ist der Zieltank vollständig entleert, schliesst das Ventil und der Zieltank wird sogleich wieder neu befüllt.
Der beschleunigte Wasserstrom gelangt in ein Wasserwirbelkraftwerk. Die Turbine des Wasserwirbelkraftwerks treibt einen Stromgenerator an. Danach wird der Wasserstrom über ein Abwasserrohrsystem wieder in das Fliessgewässer geleitet.
Die so gewonnene Stromenergie wird gespeichert, direkt verbraucht oder bei Nichtgebrauch in das öffentliche Stromnetz gespeist.
Die gewonnene Stromenergie kann auch für weitere Energiesysteme wie Geothermie oder Wärmepumpen oder zur Speicherung mittels Wasserstofferzeugung verwendet werden.
Die Tatsache, dass für den Zieltank ein Turm verwendet wird, erlaubt es, diesen mit Photovoltaik- und/oder Windkraft-Anlagen auszurüsten.
Die Leistung des Wasserspeicherpump-Kraftwerks zur Stromerzeugung kann von einem einzelnen Haus bis zu einer Fabrik und von Agglomerationen von einem Dorf bis zu einer Stadt und über weitere Optionen wie Solar-, Geothermie-, Wind- und Wärmepump-Energiesysteme erweitert und durch Vermehrung der Komponenten auf verschiedenste Energie-Bedürfnisse ausgerichtet werden.

Eine auf ein Kraftwerk ausgerichtete Anlage kommt in den eindrücklichen Leistungsbereich von 8 MWh täglich oder gegen 3 GWh jährlich.

Webseiten:
http://sites.google.com/site/erfinderland/inventions/hydropower
http://sites.google.com/site/sandattoinventions/inventsions
http://sites.google.com/site/erfinderland/
http://sites.google.com/site/sandatto
http://sites.google.com/site/sandattoart

English version:
http://sites.google.com/site/erfinderland/english/hydropower—hydro-pow…

Kontakt über eMail:
erfinderland@gmail.com



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