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Tag Archives: E.on

Enviva und E.ON schließen mehrjährige Liefervereinbarung über Biomasse ab

Enviva LP (“Enviva”), ein führender Hersteller behandelter Kraftstoffe aus Biomasse in den Vereinigten Staaten und Europa, und E.ON, einer der grössten privaten Energieversorger der Welt, gaben heute den Abschluss einer mehrjährigen Liefervereinbarung über 240.000 metrische Tonnen Holzpellets pro Jahr bekannt. “Die Nachfrage nach sauberen, erneuerbaren Ressourcen wie beispielsweise nach unseren

Unternehmensprofil: 

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people interactive ist Branchensieger im Jahrbuch der Werbung 2012

Jahrbuch der Werbung: people interactive ist Branchensieger mit "Connecting the people"
Köln, 06. Februar 2012 – Mit der für die Deutsche Telekom AG entwickelten Anwendung “Connecting the people” ist die Kölner Digitalagentur people interactive vom Jahrbuch der Werbung des Econ Verlags zum Branchensieger Dienstleistungen/Telekommunikation gekürt worden. Der Preis wurde beim …



econ sens+ misst detailliert alle Leistungs- und Verbrauchsdaten

Straubenhardt, 02. Februar 2012 – Die econ solutions GmbH, Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP, bietet jetzt eine neue Version ihres bewährten Stromsensors econ sens. econ sens+ erfasst detailliert alle Leistungs- und Verbrauchsdaten einzelner Maschinen, des Rechenzentrum …

Bericht: Wulff soll Geschäftsbeziehungen zu Geerkens verschwiegen haben

Bundespräsident Christian Wulff soll einem Medienbericht zufolge weitergehende geschäftliche Beziehungen zum Geschäftsmann Egon Geerkens verschwiegen haben. Nach Recherchen von "tagesschau.de" sei Geerkens Mandant und Vermieter einer Rechtsanwaltskanzlei gewesen, für di …

Bericht: E.On bietet Vorruhestand für 54-Jährige an

E.On bietet im Zuge seines Sparprogramms Beschäftigten bis zum Jahrgang 1958 an, vorzeitig in den Ruhestand zu gehen, wie die "Rheinische Post" (Mittwochausgabe) von der Gewerkschaft Verdi erfuhr. Die Beschäftigten erhalten bis zum 63. Lebensjahr bis zu 60 Prozent ihres letzten N …

Rheinische Post: E.ON bietet Vorruhestand für 54-Jährige

Der E.ON-Konzern bietet im Zuge seines
Sparprogramms Beschäftigten bis zum Jahrgang 1958 an, vorzeitig in
den Ruhestand zu gehen, wie die in Düsseldorf erscheinende
"Rheinische Post" (Mittwochausgabe) von der Gewerkschaft Verdi
erfuhr. Die Beschäftigten erhalten bis zu …

DIW: Fusion von RWE und E.On würde Wettbewerb behindern

Die von EU-Kommissar Günter Oettinger ins Gespräch gebrachte Fusion der Energiekonzerne E.On und RWE stößt beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) auf große Skepsis. Eine mögliche Verschmelzung der beiden Energiekonzerne "würde den Wettbe …

Die 43. Internationale Jazzwoche Burghausen wartet vom 13.-18. März 2012 wieder mit Jazz der internationalen Spitzenklasse auf!

Mit dem Startschuss zur Internationalen Jazzwoche am 13. März 2012 wandelt sich Burghausen wieder in das bayerische Mekka des Jazz. Hier präsentieren sich international hoch angesehene Namen wie Marcus Miller, Diane Reeves, Lee Konitz und Paquito D’Rivera neben Ausnahmemusikern wie John Hollenbeck und Billy Hart sowie atemberaubende Jungkünstler (u.a. das Piano-Trio Phronesis und Saxophonist Marius Neset) auf den verschiedenen Bühnen der Stadt.
Auftakt des Festivals wird bereits zum vierten Mal das Finale zum Europäischen Burghauser Nachwuchs-Jazzpreis sein. Fünf ausgewählte Nachwuchsbands wetteifern um den mit 15.000 EUR dotierten Förderpreis und das offizielle Eröffnungskonzert – vor der vielfach ausgezeichnete Formation Jazzkantine mit ihren Gästen Nils Landgren & Pee Wee Ellis – am Mittwoch in der Wackerhalle. Der Donnerstag steht ganz im Zeichen der „Jazz Masters All Stars“: Unter der Leitung des Saxophonisten Nathan Davis werden die berühmten Pitt Jazz Sessions nach Burghausen geholt. Gleich im Anschluss, ein weiterer Jazz Master: Lee Konitz mit seinem New Quartett. Der Freitag gehört den Nachtschwärmern! Nach der Slap-Bass-Ikone Marcus Miller und dem Power-Trompeter Nicholas Payton in der Wackerhalle, lädt die Band Bahama Soul Club mit Sängerin Pat Appleton (DEPHAZZ) ins GUM zum Tanzen. Ein ganz besonderes Juwel: die Allstars des Drum ‚n’ Bass, die Phoneheads, geben sich ein seltenes nächtliches Stelldichein und haben auch gleich den VJ-Profi „Sektion Bewegbilder“ im Gepäck. Beats und Visuals von Meistern ihres Fachs!
Am Samstag zeigt sich die gesamte Altstadt im Jazzfieber! Neben den Hauptspielstätten Wackerhalle, Stadtsaal und Mautnerschloss laden Restaurants und Cafés bei der Jazznight zu einem Streifzug in Sachen Jazz und Artverwandtes ein. Zur späten Stunde dann treffen sich Eingefleischte und Nimmersatts zum ultimativen Geheimtipp: die Late Night Sesssions im Mautnerschlosss. Dieses Mal ist geladen: das Durchstarter-Piano-Trio Phronesis, von dem der BBC Journalist Sean Rafferty schrieb: “they might change your live!“. Ausklang einer jeden Festivalwoche in Burghausen ist der Next Generation Day und auch dieser Sonntag bietet mit vier erstklassigen Bands wieder einen spannenden Überblick über die Entwicklung des hiesigen Jazz.

Die 4. Folge des Jazzkrimis: der Europäische Burghauser Nachwuchspreis
Fünf Bands stellen sich am Dienstag, den 13. März den Herausforderungen des Finales zum 4. Europäischen Burghauser Nachwuchspreis. Von der hochkarätigen Jury aus Journalisten, Musikern und Dozenten im Blindverfahren aus den mehr als 90 internationalen Einsendungen ausgewählt, spielen sie im Burghauser Stadtsaal um den mit 15.000 EUR dotierten Nachwuchspreis und um das Eröffnungskonzert am Folgetag in der Wackerhalle. Die fünf ausgewählten Finalisten sind: das Olaf Lind Quartet (GER, FR), Harmzone (GER), Mir (GER), Raphael Jost + Band (CH) und Malte Schillers Red Balloon (GER, A, RU) – man darf gespannt sein!
Die Wackerhalle: ein viertägiges Programm, das sich sehen lassen kann!
Vom 14.-17. März stehen Namen der internationalen Spitzenklasse auf dem Programm der Wackerhalle und versprechen eine abwechslungsreiche und spannende Unterhaltung für Connaisseurs und Musikliebhaber. Während die Jazzkantine am Mittwoch mit besonderen Überraschungsgästen wie u.a. Nils Landgren und Pee Wee Ellis aufwartet, steht der Donnerstag ganz im Zeichen der Jazz Masters All Stars – eine angemessene Abkürzung für Größen des Jazz wie Nathan Davis, Randy Brecker, Abraham Laboriel, Winard Harper und Claus Reichstaller. Zusammen mit der Top-Pianistin Amina Figarova finden sich allesamt im Sextett ein. Ebenfalls ein Jazz Master: die Altsaxophonlegende und Vorbild der europäischen Cool-Jazz Generation Lee Konitz. Weitere Highlights des Programms sind: der Altmeister des Slap-Bass und Miles Davis Musiker Marcus Miller, der hochgelobte Jazz-Trompeter und Multiinstrumentalist Nicholas Payton, die mehrfache Grammy-Gewinnerin Diane Reeves sowie Vana Gierig feat. Paquito D`Rivera, John Hollenbeck mit seinem Large Ensemble und Tied & Tickled Trio zusammen mit Billy Hart, der als einer der vielseitigsten und versiertesten Schlagzeuger der Gegenwart gilt. Nicht zu vergessen: der Samstagnachmittag steht wieder im Zeichen des Blues! Während The Mannish Boys dem ausdrucksstarken, traditionellen Blues verschrieben sind, präsentiert Energiebündel Ana Popovic mit ihrer Band eine elektrisierende Mischung aus Blues, Soul und Jazz.

Die Friday Dance Night: Jazz und Artverwandtes für das Tanzbein
Der Freitag gehört den Nachtschwärmern! Nach der Slap-Bass-Ikone Marcus Miller und dem Ausnahmetrompeter Nicholas Payton – dessen brandneue CD die musikalischen Assoziationen eines frühen Prince heraufbeschwört -, lädt die Gruppe Bahama Soul Club mit Soul, Jazz und Afrolatin-Rhythmen ins GUM zum Tanzen. Ein ganz besonderes Juwel: die Allstars des Drum ‚n‘ Bass, die Phoneheads, geben sich ein seltenes nächtliches Stelldichein! Nach äußerst erfolgreichen musikalischen Ausflügen in die Klassik tauchen Michael Scheibenreiter und Philipp Maiburg nun exklusiv für die Burghauser Jazzwoche in das Thema Jazz ein. Auch gleich mit dabei: VJ-Profi „Sektion Bewegbilder“ – Christian Hedel, der u.a. für Viva, MTV und RTL arbeitet. Beats und Visuals von Meistern ihres Fachs!

Samstag: die vielen Facetten des Jazz
Am Samstag, den 17. März wird die Burghauser Altstadt zur Pilgerstätte des Jazz. Während Billy Hart zusammen mit dem Tied & Tickled Trio und John Hollenbeck Large Ensemble im Stadtsaal die aufregenden Seiten des Jazz erkunden und in die Wackerhalle mit der Jazz-Ikone und vierfachen Grammy-Gewinnerin Dianne Reeves sowie dem seit langem international gefeierte Vana Gierig mit seiner Band und Paquito D’Rivera der gefühlvolle und mitreißende Jazz Einzug hält, wird in den Kneipen, Restaurants und Bars der Altstadt mit Jazz und verwandten Klängen die Nacht zum Tage gemacht. Auch hier wird im Mautnerschloss ein Tag voller musikalischer Impressionen mit der Late Night Session des Trios Phronesis beschlossen.
Next Generation Day: Jazz zwischen Tradition und Wandel
Ausklang jeder Internationalen Jazzwoche Burghausen ist der Next Generation Day. Dieses Mal bietet der Stadtsaal die Bühne für drei ganz unterschiedliche Formationen. Gleich als Auftakt präsentiert Stefan Schmid mit seiner zehnköpfigen Band exTENded weit mehr als Jazznachwuchs im Großformat. Namen wie Frederik Köster, Niels Klein und Jens Düppe gehören bereits fest zur hiesigen etablierten Jazzszene. Klänge der eher ungewöhnlichen Art verspricht die Berliner Sängerin mit türkischen Wurzeln Defne ?ahin. Ihre Musik – dem türkischen Poeten Nâz?m Hikmet gewidmet – ist ein beflügelnder Mix aus Jazz und Pop, gewürzt mit orientalischen Klängen und Rhythmen und einem Hauch Bossa Nova. Als Dritter im Bunde wird der aus Regensburg stammende Saxophonist Tobias Meinhart mit seinem Quartett spielen. Er selbst charakterisiert seine Musik als „zwischen modernem New Yorker Klangideal und swingendem Hardbop-Jazz der 60er Jahre“. Einen musikalischen Schlussstrich für den Next Generation Tag und für das gesamte Festival zieht die Formation Radar um den Saxophonisten Timo Vollbrecht mit dem Abendkonzert im Mautnerschloss.

21. Dezember 2011

Eine ausführliche Pressekonferenz ist für den 19.1.2012 in München geplant.
Rückfragen bitte an presse@b-jazz.com

Das Büro der IG Jazz Burghausen e.V. befindet sich in der

Kanzelmüllerstraße 94
D-84489 Burghausen
Telefon: ++49/(0)8677/916463-0
Tickethotline: ++49/(0)8677/916463-33
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www.b-jazz.com

Wir danken unseren Partnern, Förderern und Unterstützern:

Bayerischer Rundfunk (Fernsehen & Hörfunk)
Bayerisches Staatsministerium für Kunst & Wissenschaft
Bezirk Oberbayern
Bösendorfer
E.ON Bayern
Jazzthetik
Jazz thing

Kling & Freitag
Landkreis Altötting
Privatbrauerei M.C. Wieninger
Sparkasse Altötting-Mühldorf
Stadt Burghausen
Stagetec Mediagroup
Wacker Chemie AG


Das EEG treibt 2012 die Strompreise noch weiter hoch

Das EEG treibt 2012 die Strompreise noch weiter hoch Die Bundesnetzagentur muss wegen des EEG höhere Netzgebühren für alle Netze genehmigen.

Im Jahr 2012 werden die staatlich verfügten Entgelte für Strom nach dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG-Strom) wohl 20 Milliarden Euro erreichen. Unausweichlich ist das jedenfalls dann, wenn der Bau von Anlagen zur Stromerzeugung aus Wind, Sonne und Biomasse nach dem Plan der Bundesregierung fortgesetzt wird. Dann kämen schon über 20 Prozent des deutschen Stroms aus dieser unzuverlässigen Energiequelle. Aber mit diesen rund 20 Milliarden Euro könnte in den ohnehin weiter notwendigen Dampfkraftwerken sogar der gesamte deutsche Strombedarf erzeugt werden – und zwar verlässlich. Denn der unzuverlässige EEG-Strom ist mehr als fünfmal so teuer als der konventionelle Dampfkraft-Strom.

Auch die Netzkosten steigen kräftig
Allerdings sind die Entgelte für die EEG-Stromerzeuger (“Einspeisevergütungen”) nicht die alleinigen Kostentreiber. Warum? Die Fotovoltaik-Hausanlagen speisen ihren Strom in der Regel in die lokalen 230/380-Volt-Niederspannungsnetze ein, große Fotovoltaik-Anlagen und einzelne Windanlagen in die 10.000/20.000-Volt-Mittelspannungsnetze, “Windparks” in das Hochspannungsnetz. Die Niederspannungs- und Mittelspannungsnetze sind ausgelegt zur Versorgung der Menschen im Netzgebiet. Wird nun aus regenerativen Quellen mehr Strom angeboten, kann das Netz diese Strommengen nicht mehr durchleiten zum nächsten Übergabepunkt an das übergeordnete Netz. Schon heute muss der Anschluss von genehmigten regenerative Anlagen versagt werden, weil dann das lokale Verteilernetz überlastet wird. Aus dem gleichen Grund müssen immer häufiger auch Wind- und Sonnenstromanlagen bei zu hoher Produktion abgeschaltet werden. Aber trotzdem erhalten die Betreiber erhalten den nicht erzeugten Strom vergütet. Folglich steigt der Strompreis auch dadurch weiter.

Die lokalen Netzbetreiber sind gleichzeitig Stromanbieter. Das Netz reicht zur Versorgung ihrer Kunden aus. Der im Netzgebiet erzeugte EEG-Strom, der laut Gesetz eingespeist werden muss, führt zu zusätzlichem Aufwand. In vielen Fällen rechnet sich daher ein Netzausbau nicht, weil die Bundesnetzagentur, eine Oberbehörde des Wirtschaftsministeriums, zu geringe Netzgebühren genehmigt hat. Der Ausbau scheitert so schlicht am Geldmangel, das heißt an einer zu geringen Rendite des eingesetzten Kapitals. Die Bundesnetzagentur ist gezwungen, die Netzgebühren der Verteilernetze deutlich zu erhöhen, um den Neubau von 380.000 km Verteilernetze mit einem Aufwand von ca. 25 Milliarden Euro für noch mehr regenerative Stromerzeuger zu finanzieren, die nach einem Gutachten erforderlich sind (FAZ vom 12.12.2011). Dies trägt zu einer weiteren Erhöhung des Strompreises bei.

Neue Stromtrassen führen zu einer weiteren Verteuerung
Nach einem Bericht im “Stern” muss nach Angaben des Stromerzeugers e-on für neue 380 Kilovolt Überlandleitungen mit Kosten von 0,5 bis 1 Million Euro pro Kilometer gerechnet werden. Erdverlegte Leitungen kosten nach Angaben von Professor Dr. Helmut Alt, Inhaber des Lehrstuhls für Elektrotechnik an der FH Aachen, acht- bis zehnmal soviel.

Um Windstrom von den Küsten und Solarstrom aus dem Süden in die Verbrauchergebiete zu leiten, fordert die Deutsche Energieagentur (dena), eine Lobbyorganisation für regenerative Energien der Bundesregierung und der Banken (siehe Pressemitteilung Nr. 22), in Deutschland zu den bereits geplanten 850 Kilometern mindestens 3600 Kilometer weitere neue Überlandleitungen. Die Kosten dafür belaufen sich auf mehr als drei Milliarden Euro für reine Überlandleitungen. Soll dieses Höchstspannungsnetz unter die Erde verlegt werden, sind dafür mindestens 30 Milliarden Euro fällig. (Summe Verteilnetz + Erdverlegung also 55 Milliarden Euro) Die Kosten für diese zusätzlichen EEG-Strom-Trassen muss der Stromverbraucher in Form höherer Strompreise ebenfalls zusätzlich bezahlen. Aber ohne den teuren und unzuverlässigen regenerativen Strom würden diese Trassen überhaupt nicht benötigt werden.

Hohe Leitungsverluste erhöhen die Stromkosten weiter
Doch viel höher sind die Kosten durch Leitungsverluste. Vielen Politikern und beratenden “Fachleuten” ist nicht bekannt oder bewusst, dass der Stromtransport Energie kostet. Stromtransport über größere Strecken ist teurer als der Transport von fossilen Brennstoffen zu Kraftwerken vor Ort. Nach Angaben von der Energieversorgung Weser-Ems und von Prof. Dr. Helmut Alt kann man mit folgenden Verlusten rechnen: Lokales Verteilernetz 2 bis 3 Prozent, Hochspannungsleitungen 1 bis 2 Prozent pro 100 Kilometer, Transformatorenverluste 0,5 bis 2 Prozent. Damit kommen bei einem Verbraucher in 500 Kilometer Entfernung vom Stromerzeuger deutlich weniger als 90 Prozent des eingespeisten und vergüteten Stromes an. Mehrkosten von mehr als 10 Prozent sind die Folge.

Die Bundesnetzagentur ist überfordert
Offensichtlich kennen der Präsident und die Beamten der Bundesnetzagentur die komplizierten Zusammenhänge der Stromversorgung nicht. Dies ist verständlich. Denn auch viele Ingenieure ohne spezielle elektrotechnische Ausbildung haben hier ihre Schwierigkeiten. Nur so kann es zu den Behauptungen der Agentur kommen, nach dem Ausbau der Netze würden die Strompreise wieder sinken. Das Gegenteil ist der Fall.

Der Netzausbau zusätzlich zum Ausbau der teuren regenerativen Energieanlagen muss und wird den Strompreis schnell weiter erhöhen. Die laut www.Stromlüge.de errechnete Verdopplung der Strompreise bis 2020 wird wohl deutlich schneller erreicht. Dann wird der Strompreis in Deutschland drei- bis viermal höher sein als in Frankreich, in den USA und vielen anderen Ländern. Die nationale anti-EEG Bewegung e.V. (NAEB) www.naeb.info fordert daher, schnell zu einer wirtschaftlichen Stromversorgung zurückzukehren. Das planwirtschaftliche und unsoziale EEG hat hier keinen Platz. Es muss umgehend abgeschafft werden.

Prof.Dr. Hans-Günter Appel
Beiratsvorsitzender NAEB e.V.

NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V.
Prof.Dr. Hans-Günter Appel
Waldseeweg 28

13467 Berlin
Deutschland

E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.info
Telefon: 05241 740 4728

Pressekontakt
NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V.
Heinrich Duepmann
Waldseeweg 28

13467 Berlin
Deutschland

E-Mail: info@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.info
Telefon: 05241 740 4728


So viel Scheinheiligkeit und Verlogenheit war selten in Deutschland

Unterschrift: 
Merkels Zickzack-Kurs

Text: 

Merkel hat das große Vertrauen bei uns Wählern weitgehend verloren und jeder Wähler sollte über das Verhalten unserer Kanzlerin verwundert sein und seine Hände nicht über ihr ausbreiten.
Zum Beispiel lobte Merkel Guttenbergs politisches Talent. Wörtlich sagte sie, dass er über eine Gabe verfüge, die Herzen der Menschen zu erreichen.
Auch ihre Kehrtwende bei der Atompolitik war strategisch unklug und hat uns sehr verunsichert. Und mit dem überraschenden Rücktritt von FDP-Generalsekretär Christian Lindner werden die Liberalen zum unkalkulierbaren Risiko.
Erreicht man die Herzen der Menschen wirklich durch Lügen?
Der Rücktritt von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg wurde von unserer Regierung ebenso bedauert, wie jetzt die Kreditaffäre von Bundespräsident Christian Wulff. Dieser wurde schon im Februar 2010 von den niedersächsischen Grünen nach geschäftlichen Beziehungen zu dem Unternehmer Egon Geerkens befragt wurde.
Wulff wusste schon lange, was auf ihn zukommen würde. Nach Medienberichten sollen seit dem Sommer Journalisten wegen des umstrittenen Privatkredits des Bundespräsidenten recherchiert haben. Erst am Donnerstag hat er sich erstmals dazu erklärt. Es wird von einem gesetzwidrigen Akt gesprochen, die Grünen sprechen gar von Geldwäscheverdacht.
Beruht das Amt des Bundespräsidenten nicht in seiner Substanz auf Würde?

“So viel Scheinheiligkeit und Verlogenheit war selten in Deutschland”, sagte Merkel in Karlsruhe bei einem Wahlkampfauftritt.
Und sie sagte auch:
“Wir müssen uns von niemandem erklären lassen, was Anstand und Ehre in unserer Gesellschaft sind.”
Wen meinte Merkel damit?

Diese Arroganz tut weh und kostet uns Steuerzahler viel Geld. Merkel sollte endlich die Konsequenz ziehen um wenigstens einen Funken Anstand zu bewahren. Unserer Regierung gelingt es aber immer wieder, einfach über diese Fakten mehrheitlich hinweg zu wedeln und außeracht zu lassen, dass es zum Schaden unseres Volkes ist. Sie sollte zurücktreten und ihren Platz für einen fähigeren Vertreter räumen. Ihr Nachgeben gegenüber Juncker und Sarkozy wird uns und unsere Kinder noch teuer zu stehen kommen.
Der Kommentator der niederländischen Zeitung „De Volkskrant“ (Amsterdam) forderte: Nicht Papandreou, sondern Angela Merkel sollte zurücktreten.
Und auch das „The Daily Mail“ kommentiert aus London: Wann werden die Kaiserin von Europa und ihr französischer Pudel endlich dazulernen? Dies fragt sich der Kolumnist Simon Heffer. Er beschreibt das Paar Sarkozy/Merkel als Regierungschefs, als „neue Sowjets“.
Die Täuschungsvorwürfe gegen den von ihr ins Amt gebrachten Bundespräsidenten Christian Wulff sowie der Streit in der Koalition um ihren Kurs in der Euro-Krise belasten Merkel schwer. Sie muss auch befürchten, dass der Mitgliederentscheid der FDP ihre Koalition ins Schleudern bringt. Wenn das Quorum erreicht wird und eine Mehrheit gegen den ESM votiert, wird Schwarz-Gelb vor dem Aus stehen.
Merkel handelte auch in der Atompolitik wie Guttenberg: Sie schuf ein wissenschaftliches Lügengebilde. Merkel wusste als studierte Physikerin (hat die physikalischen Forschungen mit sehr gut abgeschlossen), dass ein Super-Gau á la Fukushima ganz Deutschland unbewohnbar machen würde.
Darf eine Kanzlerin so mit unserem Leben spielen?
Europa muss eine neue Verfassungsgebung bekommen, mit dem Bürger an ihrer Spitze.

Es ist nicht nur der Euro, der auf dem Spiel steht. Wenn diese Währung scheitert, scheitert auch die Europäische Union mit ihren 27 Mitgliedsländern und dies bedeutet eine schleichende Enteignung Mitteleuropas.
Es gibt keine Sicherheiten mehr für neue Kredite, nur noch leere Versprechungen auf Wirtschaftswachstum und ein müdes Lächeln unserer Kanzlerin.
Mit der Einführung des Euros wurden die Kaufkraft der Löhne halbiert und die Preise explodiert. Außerdem wurde es für die EU-Länder einfacher neue Schulden zu machen, denn Deutschlands Mitgliedsschaft in der EU verbilligte deutlich ihre Zinslast bei neuen Staatskrediten.

Und auch darüber breitete unsere Regierungschefin ihre Hände.
Tatsächlich ist die immer gleiche Haltung von Merkels Händen verblüffend.
Auf fast sämtlichen Videos und Bildern formt sie ihre Hände zu einem Dach, in deren Mitte ein Knopf ihres Kostüms zu sehen ist.
Die immer gleiche Handgeste von Angela Merkel hat bereits verschiedene Namen bekommen. Seit einiger Zeit diskutieren nun Verschwörungstheoretiker, ob es sich bei der Handbewegung um eine okkulte Geste handelt.
Pressefoto: CC by Chesi-Fotos
http://www.flickr.com/photos/pimkie_fotos/2961678106/in/photostream

Zusammenfassung: 

Hat unser deutsches Volk wirklich unsere Kanzlerin Angela Merkel gewählt?
Merkels Zickzack-Kurs in der Griechenland- und Eurofrage werden immer wieder als Beispiele für die Unberechenbarkeit Merkels genannt. Ex-Verteidigungsminister und Meister der Inszenierung Karl-Theodor zu Guttenberg durfte bei unserer Kanzlerin lügen und betrügen – unsere Kanzlerin hielt ihre Hände über ihn, wie jetzt in der Kreditaffäre von Bundespräsident Christian Wulff.

BIld: 
So viel Scheinheiligkeit und Verlogenheit war selten in Deutschland

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