Tag: Energieeinsparung

KlimaGut Immobilien AG für Utopia-Award 2010 nominiert

Berliner Aktiengesellschaft unter den drei Finalisten

Die KlimaGut Immobilien AG wurde von der Utopia-Stiftung für den “Utopia-Award 2010″ nominiert. Die Auszeichnung wird an Vorbilder, Organisationen, Unternehmen und Produkte vergeben, die neue Impulse zum nachhaltigen Leben und Wirtschaften geben. Nach Ansicht der Jury setzt die junge KlimaGut AG neue Akzente in der Immobilienbranche und wurde daher unter die 3 Finalisten der Kategorie “Unternehmen” gewählt, neben “dm drogerie markt” und “glovico”.

Die Jury schreibt in ihrer Begründung: “Mit seinen Anlageprodukten und mit seiner Öffentlichkeitsarbeit will KlimaGut Immobilien auf die Bedeutung der energetischen Gebäudesanierung für den Klimaschutz hinweisen und “klimaneutral” als wichtiges Qualitätsmerkmal für Immobilien einführen. Das Unternehmen will dazu beitragen, dass sein Ansatz Nachahmer findet und die Immobilienwirtschaft sich verändert. Auch wenn immer mehr städtische Wohnungsbaugesellschaften, Immobilienfonds und Investoren nachhaltige Aspekte berücksichtigen, ist die Immobilienbranche immer noch eher traditionell ausgerichtet. Erst seit 2009 gibt es KlimaGut Immobilien und noch ist nicht ersichtlich, ob und in welcher Weise es Erfolg haben wird. Aber es steht für neue Impulse in der Branche und wird deshalb für den Utopia Award 2010 nominiert.”

?ber die KlimaGut AG

Die KlimaGut AG erwirbt Wohnimmobilien, modernisiert sie nach ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Kriterien und bietet sie Anlegern an, die gleichzeitig sicher, profitabel und nachhaltig investieren möchten. Die Klimaneutralität ist das besondere Plus der Gebäude. Sie entsteht aus einer durchdachten Mischung von Bestandssanierung, Energieeinsparung und Zukunftstechnologien wie zum Beispiel dem Einsatz von Bioenergie in Mini-Blockheizkraftwerken (BHKW).

Die 2009 von Fabian Tacke gegründete Aktiengesellschaft bietet zum Aufbau des Unternehmens zur Zeit die Möglichkeit der Beteiligung durch die Ausgabe junger Aktien an. Zielgruppe sind vor allem Privatpersonen aber auch institutionelle Investoren. Zu den 18 Gründungsaktionären der KlimaGut AG gehören erfahrene Experten und Pioniere des grünen Geldmarktes, des Finanzmarktes, der Immobilienwirtschaft, der erneuerbaren Energien und der Nachhaltigkeit.

Fabian Tacke, Gründer und Vorstand der KlimaGut AG sagt zur Nominierung: “Diese zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg zu einer nachhaltigen Immobilienwirtschaft sind und es Menschen gibt, die das gut und wichtig finden. Wir dürfen nicht darauf warten, dass die Politik etwas ändert, sondern müssen mit Unternehmergeist voranschreiten”

www.klimagut.ag

?ber die Utopia-Auszeichnung

Die Utopia-Stiftung vergibt zum dritten Mal die Auszeichung “Utopia-Award” unter dem Motto “Heute nicht auf Kosten von Morgen. Hier nicht auf Kosten von Anderswo.” Ziel der Stiftung ist es, einen nachhaltigem Lebensstil durch Bildung und Information voranzutreiben. Im Kuratorium der Stiftung sitzen wichtige Vordenker aus Wissenschaft, Öffentlichkeit und Unternehmen.

http://award.utopia.de/
Die KlimaGut Immobilien AG entwickelt klimaneutrale, unter Nachhaltigkeitskriterien modernisierte Immobilien, in erster Linie vermietete Mehrfamilienhäuser. Die Immobilien verkaufen wir direkt an Investoren oder an selbst entwickelte grüne Immobilienfonds. Ausgewählte Immobilien bleiben im Bestand der Gesellschaft.
KlimaGut Immobilien AG
Fabian Tacke
Köpenicker Str. 48/49
10179 Berlin
post@klimagut.ag
030 44359418
http://www.klimagut.ag



Quelle: pressemitteilung.ws – Feed Alle Ressorts


Ab jetzt wird gespart

Ab jetzt wird gespart
Jetzt Ihren alten Durchlauferhitzer eintauschen und bis zu 140,- Euro sparen!
(pressebox) Nürnberg, 06.08.2010 – Eine Tauschaktion die sich lohnt

Tauschen Sie jetzt Ihren alten hydraulischen Durchlauferhitzer gegen den neuen, vollelektronischen DDLE ÖKO ThermoDrive von AEG Haustechnik aus und profitieren Sie von bis zu 30% Energieeinsparung. Durch Nutzung des einzigartigen Öko-Bedienkonzeptes sparen Sie Jahr für Jahr so bis zu 140,- Euro.

AEG setzt Maßstäbe in punkto Ökologie

Alle AEG Geräte mit dem ÖKO+ Zeichen gehen besonders effizient mit Energie um. Das schont Umwelt und Geldbeutel. Weitere Informationen zu den neuen, energiesparenden Durchlauferhitzern von AEG finden Sie unter Quelle: fair-news.de – Feed Alle Ressorts


Was hat die Plastikindustrie mit Infrarotstrahlern zu tun?

Infrarotstrahler bieten einzigartige Vorteile für die Thermoform-Industrie, wie beispielsweise eine erhebliche Energieeinsparung im Vergleich zu herkömmlichen Wärmequellen uvm.
Quelle: presseanfragen.com – Feed Alle Ressorts


Gerne unterstützen wir Sie bei einer Berichterstattung!!!!

(pressebox) Hannover, 05.08.2010 – Auf diesem Wege möchten wir Ihnen kurz unsere mehrfach preisgekrönte Innovation für die einfachste Kühlschrankhygiene vorstellen:

knick’n'clean ist die weltweit einfachste und effektivste Methode zur Verlängerung der Frische von Lebensmitteln in Kühlschränken, räumen und boxen, da es Bakterien, Schimmel, Sporen, Viren und Pilze sicher eliminiert und den Kühlschrank geruchneutral hält.

2010 gewinnt knick’n'clean den IQ Innovationspreis Mitteldeutschland im Cluster “Ernährungswirtschaft”. knick’n'clean gewinnt den Industriepreis 2009 in der Kategorie “Biotechnologie” aus. Dauerhafte Hygiene, lange Lebensmittelfrische und Energieeinsparung überzeugten in allen drei Kriterien (Innovationsgehalt, Marktfähigkeit und…
Quelle: fair-news.de – Feed Alle Ressorts


Passivhaus: Energieeinsparung macht Aufpreis wett

Bauherren müssen für ein Passivhaus rund fünf bis fünfzehn Prozent tiefer in die Tasche greifen als für ein Gebäude in konventioneller Ausführung. Dafür senkt ein Passivhaus nachhaltig den Energieverbrauch. Das Immobilienportal Immowelt.de erläutert, wie sich der Mehrpreis aufgrund der eingesparten…
Passivhäuser decken den überwiegenden Teil des Wärmebedarfs aus passiven Quellen wie Sonneneinstrahlung und Abwärme von technischen Geräten und Personen. Der dafür erforderliche Baustandard erhöht die Baukosten gegenüber einem konventionellen Gebäude je nach Größe und Ausstattung um etwa fünf bis 15 Prozent. Diese Mehrkosten kommen durch eine spezielle Wärmedämmung, verschiedene Systeme für…
Quelle: fair-news.de – Feed Alle Ressorts


Quint sdi bietet ab sofort Energiemessung in Unternehmen an

Seit Juli 2010 können Unternehmen ihren Energieverbrauch von der Quint sdi GmbH individuell messen lassen. Die Quint sdi GmbH ist Anbieter von innovativen, auch nachträglich integrierbaren Systemen zur Energieeinsparung und Wärmerückgewinnung in produzierenden Unternehmen. Die au …
Quelle: firmenpresse.de – Feed Alle Ressorts


Alle reden von Energieeinsparung – HERBOLD hat das passende Mühlenkonzept dafür

Abb.1
(pressebox) Meckesheim, 30.07.2010 – Schneidmühlen sind Energiefresser – in einer Recyclinganlage fast immer das Gerät mit der höchsten installierten Antriebsleistung.

Zum Thema Energieeinsparung kann man heute viel in den Medien hören und lesen – daher liegt es nahe, ein besonderes Augenmerk auf diese Maschinen zu legen. HERBOLD hat mit den in USA patenierten zwangsbeschickten Schneidmühlen der Baureihe SB eine Erfolgsgeschichte geschrieben: 2 Jahre nach Markteinführung waren bereits 80 Anlagen ausgeliefert worden, und das Feedback der Kunden ist einhellig: Energieeinsparung von 30-50 % ist machbar, und das bedeutet im 3-Schicht-Betrieb bei einer 75 kw-Mahlanlage eine Einsparung von etwa TEURO 15 bis 25 jährlich !

Warum arbeiten diese Maschinen so…
Quelle: fair-news.de – Feed Alle Ressorts


Das perfekte Paar

Altbausanierung nur mit Wohnungslüftung wirklich sinnvoll

Köln im Juli 2010. So vernünftig eine luftdichte Gebäudehülle im Hinblick auf den Energiebedarf ist, so problematisch sind ihre Auswirkungen auf das Raumklima. Weil im Vergleich zum unsanierten Altbau das Gebäude praktisch hermetisch versiegelt wurde, ist der aus hygienischen Gründen unbedingt notwendige Luftaustausch nicht mehr gegeben. Deshalb fordert eine neue Norm zu Recht bei der umfassenden Abdichtung eines Altbaus im Zuge einer energetischen Sanierung auch stets die Erstellung eines Lüftungskonzepts, das einen ausreichenden Luftwechsel garantiert.

Einen Altbau energetisch zu sanieren, indem man die Luftdichtheit der Gebäudehülle erhöht, ist gleich aus mehreren Gründen sinnvoll. Weil ein Großteil der kostbaren Heizenergie nicht mehr über die Außenhaut verloren geht, lässt sich nicht nur bares Geld sparen, auch die Umwelt wird geschont. Ohnehin fordert der Gesetzgeber bereits heute für viele Immobilien über den Energieausweis die Nachrüstung auf einen höheren energetischen Standard. Doch die im Prinzip positive Maßnahme bringt auch ein neues Problem mit sich: Durch hochdichte Gebäudehüllen ist ein ausreichender Luftaustausch im Sinne eines gesunden Raumklimas für Mensch und Bausubstanz meist nicht mehr möglich. Deshalb wird in der neuen Lüftungsnorm (DIN 1946-6) gefordert, dass im Sanierungsfall ein Lüftungskonzept zu erstellen ist, wenn in einem Ein- oder Mehrfamilienhaus mehr als ein Drittel der vorhandenen Fenster ausgetauscht oder im Einfamilienhaus mehr als ein Drittel der Dachfläche neu abgedichtet werden. Das Lüftungskonzept kann durch einen Fachplaner oder Fachhandwerker erstellt werden. Dieser überprüft, ob eine lüftungstechnische Maßnahme durchgeführt werden muss und, wenn ja, wie diese Maßnahme im Sinne eines gesunden Raumklimas auszusehen hat.

Entsprechende Systeme sind heute im Sanierungsfall in aller Regel an den individuellen Bedarf angepasst und können ohne großen Aufwand in das Haus integriert werden. Um den notwendigen hygienischen Mindestluftwechsel zu erreichen, bietet die Industrie ventilatorgestützte Lüftungssysteme an. Bedarfsgerecht geregelte Abluftsysteme sorgen für Energieeinsparung durch einen geregelten Luftaustausch. Werden höhere Anforderungen an Komfort, Hygiene oder Energieeffizienz gestellt, kommen in der Regel Zu- und Abluftsysteme mit Wärmerückgewinnung zum Tragen. Diese entziehen der verbrauchten Abluft die Wärme und führen sie der ins Gebäude nachströmenden Frischluft wieder zu.

Auf diese Weise wird im Gegensatz zum herkömmlichen Lüften ganz effektiv Heizenergie gespart, der Bestand durch Schimmelpilzvermeidung gesichert, die Gesundheit erhalten und der Komfort erhöht. Da kontrollierte Wohnungslüftungssysteme zusätzlich die energetische Wertigkeit der Immobilie verbessern können, unterstützt auch der Staat ihren Einbau durch zinsgünstige Kredite und Fördergelder. Die Installation einer kontrollierten Wohnungslüftung lohnt sich somit gleich doppelt: Geldbeutel und Gesundheit profitieren nachhaltig davon.

Mehr zum Thema Wohnungslüftung erfahren Sie unter www.wohnungs-lueftung.de, einem Informationsportal des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH) e.V. und des Fachinstituts Gebäude-Klima (FGK) e.V.

Wer mehr zum Thema Wohnungslüftung erfahren möchte, kann sich mit seinen Fragen an das Informationsportal des Bundesindustrieverbandes Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH) e.V. wenden. Unter www.wohnungs-lueftung.de erhält man einen schnellen und übersichtlichen Einblick in die Rahmenbedingungen, Anwendungsbereiche und Systemlösungen der Wohnungslüftung. Auch Links zu Herstelleradressen stehen zur Verfügung.
Bundesindustrieverband Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V.
Dr. Lothar Breidenbach
Frankfurter Straße 720 – 726
51145 Köln
02203 / 935 930

www.bdh-koeln.de

Pressekontakt:
Sage & Schreibe PR GmbH
Philipp Neuman
Blumenstraße 17
80331
München
p.neuman@sage-schreibe.de
089 23 888 98 14
http://www.sage-schreibe.de



Quelle: pressemitteilung.ws – Feed Alle Ressorts


gesucht: Makler zur Genussscheinvermarktung: www.green-vip.com Öko, Isolierung der Zukunft – Nullenergiehaus !

Green-VIP-Isolierung GmbH & Co KG bietet Investoren guten Beteiligungs-Renditen

Die in Plauen ansässige Green-VIP-Isolierung GmbH & Co. KG geht an den Kapitalmarkt zur Investoren-Suche. Das Unternehmen ist Entwickler und Hersteller zweier neuartiger, patentrechtlich geschützter Vakuum- und Luftkammer-Isolierplatten. Das im Verbund produzierte System stellt eine Revolution in der Wärmedämmung und Schallisolierung dar. Seine Dämmleistung ist um ein Vielfaches höher als bei konventionellen Systemen. Als Wärme-, Kälte- und Lärmisolierung findet die innovative Technik vor allem im Schiffs-, Maschinen-, Fahrzeug- und Containerbau, bei Photovoltaik- und Solaranlagen, aber auch als Hallen und Türpaneel sowie in der thermischen und akustischen Gebäudeisolierung ihren Einsatz. Aufgrund der einzigartigen Produkteigenschaften leisten die Vakuumkammer- und die Luftkammer-Isolierplatten einen bedeutenden Beitrag zur Energieeinsparung und zum Erreichen der EU–Energieeinsparverordung (EnEV 2009) sowie zum Klimaschutz.

Die green-VIP-Vakuumkammer-Isolierplatten und die green-VIP-Luftkammer-Isolierplatten bestehen aus einem stabilen Kammersystem, das im Spritz-Druckgussverfahren hergestellt und dessen Hohlräume mit Vakuum oder Luft gefüllt werden. Durch diesen Aufbau lässt sich eine gegenüber herkömmlichen, konventionellen Materialien bis zu 50-fach bessere Wärme- (U-Wert) sowie eine sehr gute Lärmdämmung erzielen. Die Isolierplatten können mit Handwerkzeug bearbeitet werden. Bei der Bearbeitung der Luftkammer-Isolierplatte entsteht keine Veränderung des U-Wertes. Bei der Bearbeitung der Vakuumkammer-Isolierplatte entweicht nur von der beschädigten Kammer das Vakuum und füllt sich mit Luft, die Veränderung des U-Wertes ist nicht nennenswert. Das verwendete Rohmaterial ist brandhemmend, UV-beständig und besteht aus einem Anteil von Recyclingmaterial. Mit einer Plattenstärke von 11 bis 22mm ist das System äußerst platzsparend.

Der Markt für thermische und akustische Isolierungen ist außerordentlich groß. Laut einer Studie verfügt allein das Schiffsbausegment über ein jährliches Potential von 2,5 Mrd. Euro, die thermische Gebäudeisolierung und Altbausanierung von zusätzlichen 2,8 Mrd. Euro und die Photovoltaik und Solarindustrie 2 Mrd. Euro. Andere Anwendungsbereiche addieren sich zu weiteren 2,3 Mrd. Euro Marktvolumen. Gestützt werden die positiven Aussichten nicht zuletzt durch zahlreiche Förderprogramme der EU und der Energieeinsparverordnung, die Baugenehmigungen künftig an einen bis zu 30 % (2012) reduzierten Energieverbrauch knüpfen. Europaweit werden Wachstumsraten im deutlich zweistelligen Bereich realisierbar sein.

Green-VIP-Isolierungen sind geringfügig teurer als konventionelle Wärme- und Lärmdämmungen. Durch seinen erheblichen Mehrwert amortisiert sich das Produkt aber in kürzester Zeit. Herkömmliche Systeme werden deshalb zwar nicht verdrängt werden, belassen aber ein ausreichend großes Marktvolumen. Vakuum-Isolations-Paneele anderer Anbieter sind in der Regel bedeutend teurer und verfügen nicht über dieselben herausragenden Eigenschaften. Sie besitzen weder eine stabile Ausführung noch lassen sie sich ohne Vakuum-Verlust bearbeiten. Zudem sind sie schwer transportierbar und konstruktionsbedingt nur eingeschränkt im Decken- und Bodenbereich einsetzbar. Ein unmittelbarer Konkurrent ist damit nicht existent.

Die green-VIP-Isolierung GmbH & Co. KG wird geführt vom Erfinder der Vakuumkammer und Luftkammer-Isolierplatte, Herrn Siegfried Berghammer. Als geschäftsführender Gesellschafter mit rund zehnjähriger Erfahrung in der Produktentwicklung, Kunststoff- und Automatisierungstechnik obliegen ihm der Produktionsaufbau sowie der bereits erfolgreich angelaufene Vertrieb an Baustoff-Groß- und Einzelhändler, vor allem in Deutschland, Österreich, Frankreich und der Schweiz. Für die Herstellung steht ihm ein gut ausgebildetes Fachkräfteteam zur Seite.

Mit ihrem überlegenen Produktangebot will die green-VIP-Isolierung GmbH & Co. KG in überschaubarer Zeit die Innovations- und Marktführerschaft im Bereich der Vakuum-, und Luft-Isolier-Paneele übernehmen und zur Nr. 1 bei Wärmedämmungen von Passivhäusern und Schallisolierung im VIP Bereich werden. Über einen 5-Jahreshorizont soll zu diesem Zweck die Produktion vollautomatisiert aufgestellt sein und mit zwölf Mitarbeitern jährlich etwa 400.000 m2 Dämmplatten herstellen. Lukrative Gewinnspannen sollen neben den positiven Produkteigenschaften den Abverkauf durch Groß- und Einzelhändler erleichtern. Unterstützt werden Aufbau- und Wachstumsinvestitionen durch eine nicht rückzahlbare EU-Betriebsansiedlungsförderung (Sachsen).

Die green-VIP-Isolierung GmbH & Co. KG bietet einem begrenzten Kreis von maximal 20 Investoren eine renditeorientierte Genussrechtsbeteiligung im Rahmen einer so genannten Small-Capital-Emission an. Anleger haben die Chance, sich unmittelbar am wirtschaftlichen Erfolg eines soliden, mit einem umfassenden Patent an einem viel versprechenden Produkt ausgestatteten, Unternehmens zu partizipieren. Bei einer Laufzeit von 5 Jahren können Genussrechte ab einer Mindesteinlage von 5.000,- Euro gezeichnet werden. Die Grunddividende beträgt 9,1 % p. a. zzgl. einer quotalen Beteiligung an 10 % des Jahresüberschusses. Zusätzlich zu den attraktiven Beteiligungsparametern ist ein Investment bei der green-VIP-Isolierung GmbH & Co. KG für Anleger mit zahlreichen weiteren Vorzügen verbunden: Großhändler von Bau- und Isoliermaterialien erhalten ab einer definierten Mindesteinlage als Bonus vergünstigte Einkaufsbedingungen auf alle Produkte. Auch Privatpersonen erhalten ab einer gewissen Beteiligungshöhe attraktive Einkaufs-Rabatte. Recyclingunternehmen können zusätzlich zur regelmäßigen Dividendenausschüttung von der garantierten Abnahme von Sekundärstoffen profitieren.



Quelle: pressemitteilung.ws – Feed Alle Ressorts


Energiespar-Tipp: Fugenlos glücklich

Wenn es um den Austausch alter Fenster geht, machen sich Modernisierer viele Gedanken um den richtigen Rahmen und die optimale Verglasung der neuen Fenster. Doch die Sanierung wird nur zum Erfolg, wenn beim Einbau auf die Dichtheit der Anschlüsse geachtet wird.Hausbesitzer, die ihre alten Fenster gegen neue Modelle austauschen, können in Sachen Energieeinsparung einiges erreichen. Doch wer beim Einbau nicht auf dichte Anschlüsse und die thermische Entkopplung der Fensterbank achtet, riskiert neue Wärmebrücken und damit Energielecks. Wärmebrücken sind Stellen in der Gebäudehülle, die besonders viel Wärme nach außen ableiten, zum Beispiel in Heizkörpernischen, am Fenstersturz oder Rollladenkasten. Stefanie Wiedmann, Energie-Fachberaterin im Baustoff-Fachhandel, berät viele Hausbesitzer, die in ihren Häusern alte, undichte Fenster haben. Sie rät Hausbesitzern, sich bei der Erneuerung von Fenstern an die RAL-Montageanleitung zu halten. Der Leitfaden schreibt eine Einbausituation vor, die von außen winddicht, schlagregendicht und witterungsbeständig sowie von innen luftdicht und dauerelastisch ist. "Denn alleine mit neuem Rahmen und Verglasung ist es noch nicht getan", weiß die Energie-Fachberaterin. "Falsch eingebaut drohen auch bei neuen Fenstern energetische Verluste durch entweichende Wärme. Als Schwachstellen haben sich dabei insbesondere Fensterlaibung, Rollladenkasten und Fensterbank erwiesen."

Schwachstelle 1: Fensterlaibung

Insbesondere die Verankerung der Rahmen im Mauerwerk kann zu Wärmebrücken führen. Diese sogenannte Fensterlaibung (seitliche Fläche der Wandöffnung, an der das Fenster eingebaut wird) muss gut gedämmt werden. Für den Einbau bieten sich hochdämmende Komplett-Einbausysteme an, die alle Anschlussstellen rund um das Fenster integrieren. Jedes handelsübliche Fenster kann darin passgenau eingesetzt werden.

Schwachstelle 2: Fensterbank

Die Gefahr von Wärmebrücken besteht auch bei den Fensterbänken. Hier sorgen spezielle Anschlusselemente für Abhilfe. Das Fenster wird direkt auf das Anschlusselement aufgesetzt. Danach können die Außen- und Innenfensterbänke einfach unter das Fenster geschoben werden. Diese sind dann thermisch voneinander getrennt und zum Mauerwerk hin optimal gedämmt.

Schwachstelle 3: Rollladenkasten

Alte Rollladenkästen sind oft Wärmelecks. Rollladenkästen im Sturzbereich, die im direkten Luftaustausch mit der Außenluft stehen, sollten innen gedämmt und mit wärmegedämmten Kastendeckeln versehen werden. Zugerscheinungen an Gurtdurchführungen können durch einen neuen Gurtdurchlass mit Bürstendichtung dauerhaft eliminiert werden.

Der Energieberater hilft, Fehler zu vermeiden

Um Hauseigentümern den ersten Schritt zur energetischen Modernisierung zu erleichtern, bietet der Energie-Fachberater im Baustoff-Fachhandel, komfortabel und bundesweit einmalig, eine kostenlose Erstberatung an. Eine unverbindliche Beratungsanfrage an den Energie-Fachberater in ihrer Nähe können Hausbesitzer ganz einfach und bequem im Internet stellen: Adressen nennt das Ratgeber-Portal www.energie-fachberater.de.

Quelle: inar.de – Feed Alle Ressorts


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