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Tag Archives: Energieeinsparung

Unverzichtbarer Beitrag zu Energieeinsparung und Klimaschutz

Unverzichtbarer Beitrag zu Energieeinsparung und Klimaschutz …

Wer Energie spart lebt günstiger und schont die Umwelt

Wir wissen heutzutage alle, dass wir mit unseren Energieressourcen schonend und sparsam umgehen müssen – zum einen, um die Umwelt zu schonen, zum anderen, um die eigenen Lebenshaltungskosten zu begrenzen.

Im November findet in Köln die Messe Haus & Wohnen statt. Dort gibt es hilfreiche Tipps für Verbraucher zu den Themen Fotovoltaikanlagen, sinnvolles und energiesparendes Heizen und Lüften und zu den Fördermöglichkeiten für Eigenheimbesitzer, die über Umbauten in Hinblick auf Umweltschutz und Energieeinsparung nachdenken. Mit einer ökologisch sinnvollen und hochwertigen Gebäudesanierung kann der Heizwärme- und Stromverbrauch so optimiert werden, dass sich die Kosten des Umbaus nach wenigen Jahren amortisiert haben.

Wer nicht nur die Umwelt schützen, sondern auch sofort Kosten sparen will, kann mit einem Gasanbieter- oder Stromanbieterwechsel auf steigende Preise reagieren. Auf dem Portal von www.microtarife.de bieten unkomplizierte Online Tarif Rechner die Möglichkeit, die günstigsten Stromtarife und die günstigsten Gastarife zu vergleichen und anschließend den Strom- oder Gasanbieter zu wechseln. Schnell, bequem und ohne Zusatzkosten.


Kyoto liegt in Hessen

(newsmax.de) Keine Frage, der Wohnungsbestand gehört zu den CO2-Verursachern Nummer eins hierzulande. Und obwohl der politische Wille zur Energieeinsparung zweifellos da ist, tut der Gesetzgeber sich sehr schwer, das Mietrecht zu öffnen, um Modernisierungsmaßnahmen im Bestand zu erleichtern. Stillstand also, könnte man meinen. Doch in der Praxis der Bewirtschaftung machen immer mehr erneuerbare Energiekonzepte von sich reden. Wenn Berlin nicht hilft, dann eben Kyoto – das Kyoto-Protokoll sieht einen flexiblen Mechanismus vor, der emissionsmindernde Maßnahmen im Bestand teilfinanziert, das Joint Implementation. Wie das geht? Die Hamburger URBANA Energietechnik macht’s vor.

Online-Tipps von John Kosmalla

Rossdorf bei Darmstadt, 08. Oktober 2010. Wie sieht eine gut geplante Kellerdämmung aus? Was lässt sich gegen Wärmebrücken tun? Und worauf sollte man bei der Auswahl eines Dämmstoffs achten? Antworten auf diese und weitere Fragen zum Thema Wärmeschutz bietet das neue Internet-Portal www.xps-waermedaemmung.de. Bauherren und Modernisierer finden hier umfangreiche Hintergrundin-formationen zum Dämmstoff XPS. Ein besonderes Highlight ist die Bauherren-Beratung, über die individuelle Fragen zur Dämmung des eigenen Hauses gestellt werden können. Professionellen Rat und Praxis-Tipps gibt es dabei von einem echten Fachmann: John Kosmalla, Architekt und Moderator der RTL2-Serie „Zuhause im Glück“.

„Mit unserer neuen Homepage möchten wir allen, die den Bau eines Eigenheims oder eine energetische Sanierung ihres Hauses planen, die Möglichkeiten für einen optimal ausgestalteten Wärmeschutz aufzeigen“, erklärt Isolde Elkan, Geschäftsführerin der FPX Fachvereinigung Polystyrol-Extruderschaumstoff. „Wir freuen uns, mit John Kosmalla einen gleichermaßen bekannten wie kompetenten Partner für diese Aufgabe gefunden zu haben.“

Klare Struktur für schnelle Information

Die Homepage www.xps-waermedaemmung.de gliedert sich in vier Hauptrubriken. „Was ist XPS?“ stellt die Materialeigenschaften des extrudierten Polystyrol-Hartschaumstoffs XPS vor, der dank seiner geschlossenen Zellstruktur in hohem Maße druckstabil, unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit und verrottungsfest ist. „Wo wird XPS eingesetzt?“ beschreibt die vielfältigen Einsatzgebiete, die aufgrund der robusten Eigenschaften des Dämmmaterials vorwiegend in der Dämmung des Kellers (Perimeterdämmung), von Umkehrdächern und von Wärmebrücken liegen. Die Rubrik „Wieso XPS?“ beschreibt die hohen Qualitätsstandards von XPS und zeigt die Vorteile eines guten Wärmeschutzes für Raumklima und Energieeinsparung auf. In der Rubrik „Beratung vom Profi“ steht Architekt John Kosmalla den Website-Besuchern schließlich Rede und Antwort. Über eine Eingabemaske können die Fragen zur Dämmung des eigenen Hauses direkt an den bekannten RTL2-Moderator gerichtet werden.
Für eine besonders schnelle Auskunft wurden häufige Fragen zum Dämmstoff XPS in einer eigenen FAQ-Rubrik zusammengefasst, die regelmäßig erweitert wird. Im Download-Bereich stehen zudem kostenlose Broschüren von FPX und den in der Vereinigung zusammengeschlossenen XPS-Herstellern zum Download bereit. Ein umfangreiches Glossar, das „1×1 des Dämmens“, erläutert darüber hinaus einige der wichtigsten Begriffe rund um das Thema Wärmedämmung – damit auch Nicht-Dämmprofis beim Wärmeschutz ihres Hauses gut informiert mitreden können.

Weitere Informationen zum Thema Wärmedämmung mit XPS gibt es im Internet unter www.xps-waermedaemmung.de sowie beim Informationsbüro XPS unter Telefon 0208 4696-45120. In der Bauherrenberatung beantwortet Architekt John Kosmalla – bekannt aus der RTL-II-Serie „Zuhause im Glück“ – alle Fragen rund ums richtige Dämmen.

Über FPX:
In der FPX Fachvereinigung Polystyrol-Extruderschaumstoff haben sich die fünf auf dem deutschen Markt führenden Hersteller von Dämmplatten aus XPS zusammengeschlossen. Ihr Ziel ist es, Architekten, Verarbeiter und Bauherren für die Qualität von Dämmstoffen zu sensibilisieren. Weitere Informationen: www.fpx-daemmstoffe.de

Informationsbüro XPS
c/o KOOB – Agentur für Public Relations
Solinger Straße 13
45481 Mülheim
Telefon: 0208 4696-45120



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Auf der Suche nach Energiefressern

Der Staat unterstützt mittelständische Unternehmen

Im privaten Bereich hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass man durch qualifizierte Energieberater einen Gebäudecheck durchführen lassen kann und dabei einen Zuschuss für einen Beratungsbericht mit Thermografien und Stromsparberatung bekommen kann. Wer dann noch eine energetische Sanierung seines Gebäudes plant, kann sich die fachkundige Baubegleitung dieser Maßnahmen mit bis zu 50% fördern lassen. Die Finanzierung der Maßnahme kann darüber hinaus mit zinsgünstigen Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert werden, wenn das Haus anschließend einen bestimmten Standard erreicht.
Für alle diese Maßnahmen sind Energieberater bzw. Energiefachplaner, die beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) registriert sind, die richtigen Ansprechpartner.
“Weniger bekannt ist, dass auch kleinen und mittelständischen Unternehmen solche Instrumente für ihren Betrieb nutzen können” berichtet Dipl.-Wirtschaftsingenieur Christof Peters vom Fachbüro für Energieeffizienz aus Hamminkeln. Die KfW fördert bei Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeiten die Durchführung von Energieeffizienzberatungen mit 80% der Beraterkosten. So können beispielsweise im Rahmen einer Initialberatung die energetischen Schwachstellen eines Betriebes (Gebäude, Maschinen, Heizung, Klimatisierung usw.) analysiert und Einsparpotentiale ermittelt werden und eine grobe wirtschaftliche Bewertung dieses Ist-Zustandes im Vergleich zu Modernisierungsmaßnahmen vorgenommen werden. “Das Unternehmen zahlt gerade mal 320,– EUR für eine ingenieurmäßige Beratungsleistung, die einen Gegenwert von 1.600,– EUR hat, Vater Staat zahlt also 1.280,– EUR als Zuschuss” weiß Christof Peters. Sein Kollege Christoph Geuting ergänzt “Wenn mit dieser Initialberatung eine Grundlage geschaffen wurde, kann auf Wunsch eine Detailberatung aufgesattelt werden, in der schon ein konkreter Maßnahmenplan unter Berücksichtigung von Amortisationsberechnungen und Fördermitteln erarbeitet wird.”
Die Detailberatung wird mit bis zu 60% (max. 4.800,–) bezuschusst und kann später Grundlage für die Planung und Begleitung von Sanierungsmaßnahmen sein. Das könnten Modernisierungsmaßnahmen an Geschäfts- oder Produktionsgebäuden sein oder Erneuerungen im Bereich Wärmeerzeugung, Kühlung, Produktionsmaschinen, sonstige Anlagentechnik. Natürlich lässt sich im Rahmen der Effizienzberatungen auch der Einsatz erneuerbarer Energien oder Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung (z.B. Blockheizkraftwerke) im Betrieb überprüfen.
Bares Geld sparen aber nicht nur die Effizienzberatungen durch die Ermittlung von energetischen Schwachstellen. Auch die Finanzierung von Energieeffizienzmaßnahmen, die zu einer nachweislichen Energieeinsparung führen, werden gefördert. Über die KfW können kleine und mittlere Unternehmen sogenannte ERP-Kredite beantragen, die in der Regel deutlich zinsgünstiger sind als marktübliche Investitionskredite. Übrigens, auch Neuinvestitionen werden gefördert, wenn eine definierte Energieeffizienz nachgewiesen wird. Sinnvollerweise sollte vor Inanspruchnahme dieser Mittel eine Initialberatung durchgeführt werden, um ein möglichst optimiertes Maßnahmenpaket in das Finanzierungspaket einzubringen, Bedingung ist das aber nicht.
Christof Peters gibt hier einen Tipp: “Die Abwicklung solcher ERP-Kredite erfolgt über die Hausbank. Daher sollte man dort auf jeden Fall mal gezielt nachfragen und unter Umständen nach einem Ansprechpartner für diese Art von Fördermitteln fragen. Erfahrungsgemäß kennen nicht alle Bankberater das ERP-Programm oder versuchen aus Prinzip, hauseigene Produkte an den Mann zu bringen.”
Für weitere Fragen steht das Fachbüro für Energieeffizienz, Hamminkeln, zur Verfügung, deren Teammitglieder als Sachverständige der KfW und des BAFA registriert sind.
www.geuting-peters.de, Christof Peters 02852/508836, Christoph Geuting 02852/508835.
Seit Anfang 2010 gibt es das Fachbüro für Energieeffizienz in Dingden auf der Weberstraße. Es als GbR durch Christoph Geuting und Dipl.-Wirtschafts-Ing. Christof Peters geführt. Die Tätigkeitsfelder dieses Fachbüros sind Energieberatungen und Energieeffizienzberatungen für Privatkunden, Unternehmen und Kommunen. Dabei geht es um Beratungs- und Planungsleistungen für Wohn- und Nichtwohngebäude sowie Energieeffizienzberatungen in betrieblichen Prozessen, Planung und Begleitung bei Neubauvorhaben und energetischen Sanierungsmaßnahmen sowie Fördermittelberatung.
Die Tätigkeitsfelder im Überblick: Energetische Bewertungen von Gebäuden und Ausstellung von Energieausweisen
Planungs- und Beratungsleistungen sowie Bauleitungen im Bereich Neubau, Sanierung
Energieeffizienzberatung bei Unternehmen und Begutachtung sowie Begutachtung von Maßnahmen, die zum Erhalt von Fördermitteln nötig sind. Fördermittelberatung und Begleitung bei der Antragstellung und Bauphase und Begutachtung nach Abschluss der Maßnahmen Begleitung von Sanierungsmaßnahmen
Beratung und Planung von Biomasseaufbereitung und -veredelung,
Thermografien von Gebäuden
Erstellung von Energiekonzepten für private, gewerbliche, landwirtschaftliche und kommunale Bauvorhaben
Fachbüro für Energieeffizienz
C. Peters
Weberstr. 20
46499 Hamminkeln
02852508836

www.geuting-peters.de

Pressekontakt:
Heyl 2 Hopp
Sigrid Heyl
Schöttmannshof 10a
46539
Dinslaken
info@heyl2hopp.de
02064603622
http://www.heyl2hopp.de


Gebäude-Energieberater informieren Hausbesitzer in Hessen und Rheinland-Pfalz individuell über Maßnahmen und Fördermögli

Das Online-Portal Energieforum-Hessen bietet in Zusammenarbeit mit zertifizierten BAFA-Beratern, mit dem GIH Hessen, Architekten, Ingenieuren und Fachberatern Hausbesitzern und …

Gebäude-Energieberater informieren Hausbesitzer in Hessen und Rheinland-Pfalz individuell über Maßnahmen und Fördermögli

Das Online-Portal Energieforum-Hessen bietet in Zusammenarbeit mit zertifizierten BAFA-Beratern, mit dem GIH Hessen, Architekten, Ingenieuren und Fachberatern Hausbesitzern und …

Green Meetings: Umweltministerium verleiht Umwelt-Siegel an Festspielhaus Bregenz

Nur zwei Veranstaltungshäuser in ganz Österreich erfüllen die Öko-Standards

Bregenz, 30. September 2010 – Lebensmittel aus der Region, Energieeinsparung und Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Die Initiative „Green Meetings“ fördert Ökologie und Nachhaltigkeit bei Tagungen und Kongressen. Das Festspielhaus Bregenz ist das zweite Veranstaltungshaus in Österreich, das diese Umwelt-Standards erfüllt. Heute, Donnerstag, hat Umweltminister Niki Berlakovich das Gütesiegel an den Bregenzer Bürgermeister Markus Linhart und an Festspielhaus-Geschäftsführer Gerhard Stübe übergeben.

Das österreichische Gütesiegel „Green Meetings“ wurde vom Umweltministerium gemeinsam mit der Kongressbranche und dem Verein für Konsumenteninformation entwickelt. „Veranstaltungen sollen effizienter und moderner werden, die Wettbewerbsfähigkeit des Kongress-Standorts Österreich erhöhen und gleichzeitig die Umwelt schonen“, sagt Umweltminister Niki Berlakovich. Um das Siegel zu bekommen, muss der Veranstalter bestimmte Vorgaben erfüllen. Dazu gehören zum Beispiel CO2-Reduktion, umweltfreundliche Unterkünfte, Angebote zu umweltverträglicher Anreise und Mobilität vor Ort, umweltfreundliches Material- und Abfallmanagement sowie soziale Aspekte.
Heute Nachmittag übergab der Umweltminister im Rahmen der klima:aktiv mobil Tour auf dem Leutbühel in Bregenz das Gütesiegel an Bürgermeister Markus Linhart und Festspielhaus-Geschäftsführer Gerhard Stübe. Damit ist das Festspielhaus nach dem Congress Centrum Alpbach in Tirol das zweite Veranstaltungshaus in Österreich, das zertifizierte „Green Meetings“ anbietet.

Mit Abwärme Wasser heizen
Im Festspielhaus Bregenz wird auf Ökologie und Nachhaltigkeit großen Wert gelegt. Der Caterer im Haus, die evenTZ hospitality GmbH, verwendet vorwiegend regionale und saisonale sowie bio-zertifizierte und fair gehandelte Lebensmittel. Unnötiges Verpackungsmaterial und Einweggeschirr werden vermieden. Für die Warmwasseraufbereitung im hauseigenen Restaurant „buehnedrei“ wird die Abwärme der Kühlräume verwendet. Durch gute Dämmung muss das Festspielhaus seit der Generalsanierung weniger geheizt werden, Glasfronten verringern den Bedarf an künstlichem Licht. Nach dem Vorbild der Bregenzer Festspiele strebt das Festspielhaus an, in Kooperation mit den jeweiligen externen Kultur-Veranstaltern die An- und Abreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln im Ticketpreis zu inkludieren.

„Wir nehmen unsere ökologische und soziale Verantwortung schon seit Jahren aus Überzeugung wahr und freuen uns sehr, dass wir nun als eines der ersten Häuser das offizielle Gütesiegel führen“, sagt Geschäftsführer Gerhard Stübe. Und Bürgermeister Markus Linhart betont: „Diese Auszeichnung ist auch unseren engagierten und professionellen Mitarbeitern zu verdanken, denen ,Green Meetings‘ ein echtes Anliegen sind.“



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Gebäude-Energieberater informieren Hausbesitzer in Hessen und Rheinland-Pfalz individuell über Maßnahmen und Fördermöglichkeiten

Aktion verlängert bis 30.11.2010 – Eine Initiative des “Energieforum Hessen – Energie sinnvoll nutzen”

Das Online-Portal www.Energieforum-Hessen.de bietet in Zusammenarbeit mit zertifizierten BAFA-Beratern, mit dem GIH Hessen, Architekten, Ingenieuren und Fachberatern Hausbesitzern und Immobilieneigentümern die Möglichkeit zu einem individuellen Informationsgespräch mit einem Gebäude-Energieberater.

Für eine einmalige Aufwandsbeteiligung von 25 Euro kommt der Gebäude-Energieberater ins Haus und berät über Beratungs- und Fördermöglichkeiten – abgestimmt auf die individuelle Situation. Bei Inanspruchnahme weiterer Analyse- und Beratungsangebote oder Baubegleitung werden die 25 Euro wieder gutgeschrieben.

Vorerst zeitlich begrenzt bis zum 30.9.2010, wird die Aktion aufgrund der anhaltend großen Nachfrage nun fortgeführt. Interessenten können bis zum 30.11.2010 auf der Internetseite des Energieforum Hessen ihren individuellen Beratungstermin beantragen:
http://www.energieforum-hessen.de/energieberatung

Warum ist eine Energieberatung vom Fachmann sinnvoll?

Die Bundesrepublik Deutschland und in besonderem Maße das Land Hessen haben sich hohe Ziele gesetzt, um den CO 2 Ausstoß sowie den Energieverbrauch zu senken. Die Verringerung der Emissionsbelastung und die Energieeinsparung in Haushalten und Wohngebäuden sollen hierzu wesentlich beitragen. Auf Grundlage der Vorschriften zum Betriebsenergieverbrauch von Gebäuden in der Energieeinsparverordnung (EnEV) sind daher seit Oktober 2009 (EnEV 2009) neue Anforderungen für Neubauten und für die Sanierung von Altbauten zu beachten.

Eigentümer und Mieter profitieren von intelligenten Bau- und Sanierungsmaßnahmen. Je nach Gebäudezustand halbieren sich die Energiekosten. Voraussetzung hierfür ist jedoch die fachgerechte Planung und Durchführung der Energieeffizienzmaßnahmen. Nur so lassen sich optimale Ergebnisse erzielen – mit positiven Effekten für die Umwelt und für den Geldbeutel.

Um die Fragen, von der Vor-Ort-Beratung über die Thermografie bis hin zur Berechnung der Effektivität einer Photovoltaikanlage oder der geeigneten Fassadendämmung direkt und beim Endverbraucher zu klären, wurde vom Energieforum-Hessen.de diese Aktion ins Leben gerufen: Für 25 EURO kommt der Energieberater ins Haus – kompetent, neutral und unverbindlich.

Die Gebäude-Energieberater beraten hierbei auch über mögliche Fördermaßnahmen der öffentlichen Hand. Denn um die notwendigen Investitionen für Bau- und Sanierungswillige Hausbesitzer attraktiver zu gestalten, werden derzeit für die Gebäude-Energieberatung und anschließende bauliche Maßnahmen gezielt Fördermittel bereitgestellt.

Weitere Informationen finden Sie im Internet:
http://www.energieforum-hessen.de/energieberatung

Über das Energieforum Hessen

Das Energieforum Hessen (http://www.energieforum-hessen.de) ist das Internet-Portal für effiziente Energienutzung in Hessen. Es bietet umfangreiche Informationen zu Themen wie Haussanierung, Wärmedämmung, Heizsysteme, Wärmepumpen, Solar und Photovoltaik, Auto und Verkehr. Auch über Neues und Kurioses berichtet das Energieforum Hessen: z.B. über die Pläne, mit riesigen Photovoltaik-Anlagen in der Wüste Sahara Strom für Europa zu gewinnen, oder über die Erkenntnis, dass Elektrofahrzeuge absolut keine neue Erfindung sind – denn schon “Oma Duck” fuhr Anfang des letzten Jahrhunderts in einem Elektromobil. Haus- und Immobilienbesitzer, Mieter, Architekten, Energieberater, Hersteller, Handwerker und alle Interessierten finden auf dem Energieforum Hessen ab sofort eine Plattform mit umfangreichen Informationen, Hinweisen und Adressen zum Zukunftsthema Energie. Betreiber des Energieforum Hessen ist die Art & Media GmbH aus Rodgau mit freundlicher Unterstützung von formativ.net, Agentur für Webdesign und Online-Marketing Frankfurt (http://www.formativ.net).

Tag-It: Energieberatung, Gebäude-Energieberatung, Vor-Ort-Beratung, BAFA-Förderung, Energieausweis, Energiepass, Verbrauchsorientierter Energieausweis, Bedarfsorientierter Energieausweis, Verbrauchsausweis, Bedarfsausweis, Wärmebildaufnahmen, Thermographie, Luftdichtigkeitstest, Differenzdruck-Messverfahren, Blower-Door-Test, Berechnung von Solaranlagen (Solarthermie, Photovoltaik), Fördermittelberatung (Beantragung, Abwicklung), Heizungsoptimierung (hydraulicher Abgleich), Wechsel Energieversorger
Energieforum Hessen – Das große Onlineportal für die effiziente Nutzung von Energie für Hessen. Infos, Hinweise, Ansprechpartner und Adressen zu den Themen Haussanierung, Dämmung, Heizung, Strom, Gas, Auto, Verkehr, Mobilität und Energie sparen.
Energieforum Hessen – Art & Media GmbH
Friedhelm Meinaß
Leipziger Ring 36
63110 Rodgau
06106 / 66 09 63 7

http://www.energieforum-hessen.de

Pressekontakt:
formativ.net oHG
Holger Rückert
Kennedyallee 93
60596
Frankfurt am Main
info@energieforum-hessen.de
069 / 244 50 436
http://www.energieforum-hessen.de/energieberatung


ASUE verleiht Innovationspreis der deutschen Gaswirtschaft 2010 in Berlin +++ Branche liefert wertvolle Impulse für den Energiem

- Aus Windkraft wird Erdgas: Bahnbrechende Speichertechnologie für Erneuerbare Energien erhält Hauptpreis

- Supermärkte mit eigenem Energiekonzept: Hauptpreis für innovativen Einsatz von Gaswärmepumpen

- Vorbildliche Umrüstung: Erdgas-Fuhrparks gewinnen in der Kategorie “Umweltschonende Mobilität”

Berlin, 30. September 2010. Mehr als 100 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik konnten sich gestern Abend in der rheinland-pfälzischen Landesvertretung in Berlin davon überzeugen, mit welchen innovativen Impulsen die Gaswirtschaft den Energiewandel vorantreibt. “In dieser Woche wurde das Energiekonzept der Bundesregierung beschlossen. Somit fällt auch in diesem Jahr die Vergabe des Innovationspreises der deutschen Gaswirtschaft in eine Zeit entscheidender umwelt- und energiepolitischer Diskussionen”, sagt Andreas Prohl, Präsident der Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e.V. (ASUE), die den Preis bereits zum 16. Mal gemeinsam mit dem ADAC (Allgemeiner Deutscher Automobilclub e. V.), dem BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V.) und der dena (Deutsche Energie-Agentur GmbH) ausgelobt hat.

“Die 70 eingereichten Projekte haben wieder einmal gezeigt, dass Erdgas im Energiemix der Zukunft eine entscheidende Rolle spielen muss”, so Prohl weiter. Laudator Dr. Klaus Töpfer überreichte nach seiner Festrede die Auszeichnungen an die Gewinner des mit insgesamt 50.000 Euro dotierten Preises.

“And the winner is”: Der Hauptpreis in der Kategorie “Umweltschonende Mobilität” geht an die Solar Fuel Technology GmbH

Die regenerative Stromerzeugung stößt durch die Kapazität der elektrischen Netze und die limitierten Speichermöglichkeiten an ihre Grenzen. Gemeinsam mit dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und dem Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES ist es der Solar Fuel Technology GmbH mit Sitz in Salzburg und Stuttgart nun gelungen, die erneuerbare Elektrizität aus Windkraft als “erneuerbares” Erdgas zu speichern. Dabei wird aus dem überschüssigen erneuerbaren Strom Wasserstoff und Sauerstoff per Elektrolyse erzeugt. Durch eine chemische Reaktion des Wasserstoffs mit Kohlendioxid entsteht dann Methan, der Hauptbestandteil von Erdgas. “Der Wirkungsgrad bei der Umwandlung von Ökostrom zu erneuerbarem Erdgas beträgt rund 60 Prozent und das “Windkraft-Erdgas” ist voll kompatibel zu Erdgas und Bio-Erdgas”, erläutert Stephan Rieke von Solar Fuel. Das Gasnetz in Deutschland kann die Energiemengen des regenerativ erzeugten Stroms von mehreren Wochen aufnehmen. Durch diese Speichermethode kann die Gaswirtschaft einen wichtigen Beitrag zum Ausbau und zur besseren Verfügbarkeit der erneuerbaren Energien leisten.

Darüber hinaus ist das gewonnene Gas ein sehr guter Treibstoff für Fahrzeuge. Auch hier kann die bestehende Infrastruktur (Erdgastankstellen) sowie die verfügbare und etablierte Technik (Erdgasfahrzeuge) direkt genutzt werden. Eine im Auftrag von Solar Fuel Ende 2009 in Stuttgart errichtete Demonstrationsanlage beim Forschungsinstitut ZSW läuft bereits erfolgreich, eine Anlage im größeren Leistungsbereich ist für 2012 geplant. “Unser Ziel ist es, ab 2014 serienmäßig Anlagen zu produzieren, die Ökostrom in erneuerbares Erdgas umwandeln”, freut sich der Preisträger. Die Jury verleiht für diese richtungsweisende Entwicklung in der Kategorie “Umweltschonende Mobilität” und “Innovation” den Hauptpreis und ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro.

Supermärkte mit eigenem Energiekonzept: Die Edeka-Gruppe setzt Akzente beim innovativen Einsatz von Gaswärmepumpen und erhält Hauptpreis in der Kategorie “Planung”

Gemeinsam mit der KKU Kälte-Klima-Umwelttechnik GmbH hat die Edeka-Gruppe ein Energiekonzept mit Gaswärmepumpen entwickelt, die sowohl mit der Primärenergie Erdgas als auch mit Bio-Erdgas betrieben werden können. Diese Geräte nutzen die Umweltwärme zum Heizen und sparen ca. 30 Prozent Energie gegenüber konventionellen Heiztechniken ein. Sie eignen sich auch zur Warmwasserbereitung und zur Kühlung. Insbesondere in Märkten, in denen Lebensmittel verkauft werden – ist diese Möglichkeit von Vorteil. Die Ressourcen schonenden Gaswärmepumpen kombinieren die heute verfügbaren Energiespartechniken wie Kraft-Wärme-Kopplung, Wärmepumpentechnik und Brennwerttechnik in einem Gerät. Das neue Energiekonzept soll ab sofort in Edeka-Supermärkten umgesetzt werden. In der Kategorie “Planung, Forschung und Entwicklung” erhält die Edeka-Gruppe für diese Innovation den Hauptpreis und ein Preisgeld von 15.000 Euro.

Vorbildliche Umrüstung: Erdgas-Fuhrparks von UPS und CWS-boco gewinnen in der Kategorie “Umweltschonende Mobilität”

96.000 Fahrzeuge sind für den weltweit größten Paketdienst United Parcel Service unterwegs. Darunter sind mittlerweile schon über 1.880 Fahrzeuge mit alternativen Antrieben – Tendenz steigend. UPS verfügt damit über die größte alternativ betriebene Fahrzeugflotte im privaten Transportwesen. Im Rahmen der alternativen Umrüstung wird ein großer Teil der Flottenfahrzeuge mit Erdgas betrieben.

Die CWS-boco, ein führendes Unternehmen der Textil- und Waschraumhygiene mit Textilbearbeitung, Wäschereien und Logistik, betreibt derzeit eine Fahrzeugflotte von etwa 700 Transportern. Bei den geleasten Fahrzeugen handelte es sich in der Vergangenheit um Dieselfahrzeuge. Im Rahmen von Neubeschaffungen sind davon mittlerweile 260 Erdgas-Fahrzeuge. Im Rahmen umfangreicher Marktstudien hat sich Erdgas im Vergleich zu Diesel und Benzin als sauberster Kraftstoff erwiesen, der außerdem auch wirtschaftlicher und ökologisch sinnvoller ist. Beide Unternehmen erhalten für ihr außergewöhnliches Engagement im Bereich “Umweltschonende Mobilität” eine Anerkennung in Höhe von 5.000 Euro.

Um innovative Visionen zum Thema “Energiemix 2050″ ging es auch in der abschließenden Podiumsdiskussion, moderiert von TV-Moderatorin Dunja Hayali. “50 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien bis 2050 ist durchaus machbar”, weiß Prof. Dr. Claudia Kemfert, Abteilungsleiterin am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. “Entscheidend ist der Beitrag, den jede Branche und jeder Einzelne bereit sein wird zu leisten”, so das Fazit der Professorin für Energieökonomie an der Hertie School of Governance weiter. Mit dem Innovationspreis der deutschen Gaswirtschaft wird die ASUE auch weiterhin Energiespartechniken den Weg in die praktische Anwendung ebnen.

Weitere Infos, Bild- und Videomaterial zu der Veranstaltung finden Sie ab sofort unter www.asue.de oder über das Pressebüro presse@asue.de.

?Die ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e.V. ?wurde 1977 gegründet. Sie fördert vor allem die Weiterentwicklung und weitere Verbreitung sparsamer und umweltschonender Technologien auf Erdgasbasis. Dabei ist es vorrangiges ?Ziel, Energiespartechniken den Weg in die praktische Anwendung zu ebnen. Ob es um den Energieverbrauch geht, um die Begleitung von neuen Entwicklungen im Bereich der Erdgasgerätetechnik, um politische Entwicklungen, Fördermöglichkeiten, Kostenvergleiche verschiedener Heizsysteme, Vortragsveranstaltungen, Tipps zu Geräteanbietern, anschauliche Darstellung von komplexen technischen Zusammenhängen – seit über 30 Jahren ist die ASUE Informationsstelle für Architekten, Energieberater, Stundenten, Ingenieure, die Wohnungswirtschaft und alle Interessierten, die sich mit dem Thema Energie, Energieeinsparung und Umwelt intensiv auseinandersetzen.

Im Zwei-Jahres-Rhythmus vergibt die Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e.V. den “Preis der deutschen Gaswirtschaft für Innovation und Klimaschutz.”

Um die Entwicklung richtungsweisender Projekte und beispielhafter Konzepte auf diesem Gebiet wirksam zu unterstützen, lobt die ASUE gemeinsam mit dem ADAC (Allgemeiner Deutscher Automobilclub e. V.), dem BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e. V.) und der dena (Deutsche Energie-Agentur GmbH) den renommierten “Preis der deutschen Gaswirtschaft für Innovation und Klimaschutz 2010″ aus. Die 1980 ins Leben gerufene Auszeichnung würdigt neue, zukunftsweisende Ansätze zur Energieeinsparung und Emissionsminderung durch rationellen Energieeinsatz.
ASUE (Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e.V.)
Dr. Jochen Arthkamp
Stauffenbergstraße 24
10785 Berlin
+ 49 (0)30 / 23 00 50 92

www.asue.de

Pressekontakt:
kw-pr
Katja Weinhold
Gneiststraße 16
10437
Berlin
presse@asue.de
030-39794406
http://www.asue.de