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Tag Archives: Energieversorgung

Exzellente Zahlsysteme sichern Verkaufsprozesse und fördern Kundenbindung – Payment-Trends 2011

Auf der PAYMENT 2011 – 6. Kongress für Zahlsysteme und Zahlungsprozesse treffen sich vor diesem Hintergrund Payment-Experten der Branchen (Online-)Handel, Telekommunikation, Energieversorgung und Versicherung, sowie Payment-Service-Provider und erörtern die aktuellsten Trends in der Zahlun …

Intensiver Dialog über eine zukunftsfähige Energieversorgung

Intensiver Dialog über eine zukunftsfähige Energieversorgung
Das bestehende Stromnetz wird den künftigen Anforderungen, die sich aus dem Ausbau der erneuerbaren Energien ergeben, nicht mehr gerecht. Schon heute stößt die Infrastruktur an ihre Grenzen: wenn zu Spitzenzeiten zu viel Strom im Netz ist, müssen Windanlagen gedrosselt und

ALTUS AG: Deutsch-Vietnamesisches Solarprojekt gestartet – MP Mappus eröffnet Solaranlage in Hanoi

Karlsruhe, 25. November 2010. Am Freitag, den 19. November wurde die von der ALTUS AG realisierte und erste netzgekoppelte PVA in Vietnam auf dem Ministerium für Industrie und Handel (MOIT) in Hanoi offiziell in Betrieb genommen. Rund 30 Vertreter einer deutschen Südostasien-Delegation mit Baden-Württembergs Ministerpräsident Stefan Mappus und Wirtschaftsminister Ernst Pfister an der Spitze sowie der Minister für Industrie und Handel und vietnamesische Vertreter aus Politik und Wirtschaft eröffneten gemeinsam die Photovoltaikanlage auf dem Dach des MOIT.

Für wirtschaftlich aufstrebende Länder wie Vietnam ist Energie ein wichtiger Wachstumsfaktor. Um dem stetig steigenden Energiebedarf gerecht zu werden, setzt das Land auch langfristig auf Erneuerbare Energien.

Im Rahmen des dena-Solardachprogramms zur Auslandsmarkterschließung, das die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) seit einigen Jahren vorantreibt, fanden sich starke Partner: Die ALTUS AG, ein Projektierungsspezialist aus Karlsruhe, die dena und das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) mit seiner Exportinitiative für Erneuerbare Energien setzten in Vietnam ein Leuchtturmprojekt für Erneuerbare Energien im Ausland um.

“Das ´dena-Solardachprogramm zur Auslandsmarkterschließung´ soll eine breite Anerkennung der Solartechnologie fördern. Gemeinsam mit Spezialisten vor Ort wird lokale Wertschöpfung initiiert. Dieses Projekt hier in Hanoi ist ein hervorragendes Beispiel dafür und es wurde nur möglich durch die enge Zusammenarbeit aller Partner”, erklärt Claudia Vogel, Bereichsleiterin Regenerative Energien bei der dena.

“Licht an” für die Photovoltaikanlage auf dem MOIT

Im Rahmen seiner Südostasienreise mit einer großen Regierungs- und Wirtschaftsdelegation eröffnete der Baden-Württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus am letzten Freitag die Anlage. Die Anwesenheit zahlreicher Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Medien machte deutlich, wie groß das Interesse an deutsch-vietnamesischer Zusammenarbeit im Bereich der Erneuerbaren Energien ist – wissenschaftlich wie wirtschaftlich. “Der Energiebedarf wird weltweit zunehmen und die Nachfrage nach solchen Anlagen entsprechend wachsen. Wenn Regierungen wie hier in Vietnam mit unseren Unternehmen gute Erfahrungen machen, dann werden diese Unternehmen auch künftig mit Sicherheit hohe Nachfrage erfahren”, ist sich Ministerpräsident Mappus sicher.

Deutsch-Vietnamesischer Wissenstransfer als Chance

„Mit der Realisierung dieses Projektes und dem dazugehörigen Ausbildungsprogramm an der TU Hanoi konnten wir einen weiteren Impuls für die Marktentwicklung im Bereich der Solartechnologie in Vietnam setzen. Ich hoffe, dass wir durch den mit diesem Leuchtturmprojekt verbundenen Wissens- und Technologietransfer einen Beitrag leisten konnten, um die Solartechnologie aber auch die Erneuerbaren Energien im Allgemeinen in Vietnam zu fördern und das Interesse an diesen innovativen Technologien der Energieversorgung immer mehr voranzutreiben. Dies ermöglicht es letztendlich auch der ALTUS AG, an dem enormen Potenzial der Erneuerbaren Energien in Vietnam zu partizipieren“, erklärt Simon Henigin, Abteilungsleiter Projektentwicklung Ausland bei der ALTUS AG.

Neben der Vorreiterrolle der Anlage als Demonstrationsobjekt steht ganz konkret der Forschungsgedanke im Mittelpunkt. Daher hat die ALTUS AG im Rahmen des dena-Solardachprojekts an der TU Hanoi ein „Zentrum für Photovoltaik“ eingerichtet. Die TU Hanoi erhebt wissenschaftlich fundierte Daten und schafft damit eine wertvolle Grundlage für die Entwicklung der Solartechnologie unter lokalen Bedingungen und deren weitere Verbreitung in Vietnam.

Die Anlage wurde gemeinsam mit Mitarbeitern der TU Hanoi installiert. Darüber hinaus wurde im Rahmen des Projektes ein intensives Schulungsprogramm/Know-how Transfer für Mitarbeiter des Ministeriums und der TU durchgeführt.

“Dieses Pilotprojekt mit deutscher Technologie stellt einen Meilenstein für die Einführung der Photovoltaik in Vietnam dar und wird zusammen mit dem Wissenstransfer einen Anstoß zu weiteren Installationen geben”, betont Joachim Wolf, Projektleiter der ALTUS AG.

Das Solardachprogramm der dena forciert „Renewables Made in Germany”

Eine Vielzahl der innovativen und aktiven deutschen Solarunternehmen hat das Interesse, weltweit Solartechnologie zu vertreiben. Diese Unternehmen unterstützt die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) mit ihrem „Solardachprogramm zur Auslandsmarkterschließung“ bei einem erfolgreichen Markteintritt. Dabei werden attraktive Projekte im Ausland an deutsche Unternehmen vergeben, die vor Ort „Renewables Made in Germany” präsentieren.

Über die ALTUS AG
Die ALTUS AG ist eine international tätige Projektentwicklungsgesellschaft für Erneuerbare Energien (Windkraft-, Biogas- und PV-Anlagen) mit Sitz in Karlsruhe. Sie ist 2008 aus dem Zusammenschluss der wat Ingenieursgesellschaft mbH und der MFG Management & Finanzberatung AG entstanden. Die ALTUS AG übernimmt die komplette Projektentwicklung im Bereich Erneuerbare Energie von der Machbarkeitsstudie und dem Consulting über Kapitalbeschaffung und Realisierung bis hin zu Geschäftsführung und zum technischen Betrieb. Das Unternehmen kann bislang weltweit auf Projekte mit namhaften Partnern verweisen wie etwa den Windpark Nordschwarzwald.
Die ALTUS AG beschäftigt insgesamt knapp 80 Mitarbeiter. Sie unterhält in mehr als sieben Ländern eigene Niederlassungen und Tochtergesellschaften. Die ALTUS AG ist Mitglied im Bundesverband WindEnergie e.V. sowie im Fachverband Biogas e.V.
www.altus-ag.de

Über die dena
Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) mit Sitz in Berlin wurde im Herbst 2000 gegründet. Die Gesellschafter der dena sind die Bundesrepublik Deutschland, die KfW Bankengruppe, die Allianz SE, die Deutsche Bank AG und die DZ BANK AG. Die dena ist das Kompetenzzentrum für Energieeffizienz und Erneuerbare Energien. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Entwicklung zukunftsfähiger Energiesysteme, die Energie optimal nutzen und erneuerbare Energien integrieren. Das Leitbild der dena ist es, Wirtschaftswachstum zu schaffen und Wohlstand zu sichern – mit immer geringerem Energieeinsatz.
Die dena entwickelt Märkte für Energieeffizienz und erneuerbare Energien und kooperiert dafür mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Sie engagiert sich in den Verbrauchssektoren Gebäude, Strom und Verkehr genauso wie in Fragen der Energieerzeugung, Vernetzung und Speicherung.
www.dena.de

Über das dena-Solardachprogramm zur Auslandsmarkterschließung
Mit ihrem 2004 ins Leben gerufenen „dena-Solardachprogramm zur Auslandsmarkterschließung“ unterstützt die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) deutsche Solarunternehmen bei der Erschließung von Auslandsmärkten. In attraktiven Zielländern werden Solarthermie-, Photovoltaik- und Solare Kühlungsanlagen öffentlichkeits- und werbewirksam auf deutschen Auslandsschulen oder nationalen Einrichtungen installiert und durch Aktivitäten im PR-, Marketing- und Schulungsbereich umfassend begleitet. Diese vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Rahmen der „Exportinitiative Erneuerbare Energien“ geförderten „Leuchtturmprojekte“ haben zum Ziel, die Qualität deutscher Produkte im Bereich Erneuerbare Energien zu demonstrieren und teilnehmenden Unternehmen den Einstieg in eine nachhaltige Erschließung neuer Auslandsmärkte zu erleichtern.
www.exportinitiative.de/solardachprogramm

Über die Exportinitiative Erneuerbare Energien
Mit der Exportinitiative Erneuerbare Energien fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie den Export und die Verbreitung deutscher Erneuerbare Energie-Technologien auf Auslandsmärkten. Die Exportinitiative unterstützt kleine und mittelständische deutsche Unternehmen dabei, neue Absatzmärkte im Ausland zu erschließen und sich erfolgreich zu positionieren. Die Exportinitiative bietet den Unternehmen ein umfangreiches Maßnahmenpaket, mit dessen Hilfe sie ihren neuen Zielmarkt schnell, kompakt und effizient erschließen können.
www.exportinitiative.bmwi.de

Pressekontakt
punktgenau PR
Evi Hierlmeier
Salamanderweg 5
84034 Landshut
Fon +49 (0)871 6606310
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www.punktgenau-pr.de

ALTUS AG
Kleinoberfeld 5
76135 Karlsruhe
Fon +49 (0)721 626906-0
www.altus-ag.de


Buchneuheit: Terrorland – Die ungeschützte Republik

Inhalt: Radioaktives Uranhexafluorid lagert in Fässern und wird quer durch die Republik befördert – Tausende von Tonnen wären jährlich ein leichtes Angriffsziel. Hochpathogene Erreger führen zu Laborunfällen, schon ohne jeglichen terroristischen Hintergrund. Die elektronische Kommunikation und Steuerung wichtiger Industrieanlagen lässt sich hacken – sogar die Energieversorgung scheint in Gefahr.

Nur wenige verheerende und konzertierte Anschläge würden zu einer Implosion der Wirtschaft führen. Dem Werk zufolge machen Gesetzeslücken und die fehlende Präsenz ernstzunehmender, bewaffneter Sicherheitseinheiten an den vitalen Punkten der Bundesrepublik die Ausführung von Anschlägen zum Kinderspiel. „Die derzeit gezeigte Polizei-Präsenz an Flughäfen oder Bahnhöfen ist zwar medial wirksam und mitunter nötig – aber für die Verteidigung des Landes vor Anschlägen praktisch wertlos“, kommentieren die Autoren die derzeitige Taktik der Bundesregierung.

Info zum Buch: Marita Vollborn und Vlad Georgescu. Terrorland – Die ungeschützte Republik. Verlag: BoD, Norderstedt
ISBN 978-3-8391-9014-2, Paperback, 112 Seiten, Euro 13,50. Ab heute im Handel.
Link zu Amazon: http://www.amazon.de/Terrorland-ungesch%C3%BCtzte-Republik-Marita-Vollbo…


Intelligente Stromzähler: Energieversorger warten noch ab

Chancen im Bereich von Messdienstleistungen und Kooperationen

Energieversorgungsunternehmen (EVU) stehen der Installation von intelligenten Mess-Systemen (Smart Meters) skeptisch gegenüber. Laut EU sollen die elektronischen Zähler bis 2020 in 80 Prozent der Haushalte ihre veralteten Vorgänger abgelöst haben. Während die Versorger mit Mehrkosten in Milliardenhöhe rechnen, sind die wirtschaftlichen Vorteile für den Endverbraucher unter den aktuellen Rahmenbedingungen bescheiden. Das geht aus einer Studie der Management Consultants Horváth & Partners und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) hervor.

Die Umsetzung des dritten EU-Binnenmarktpakets für den flächendeckenden Einsatz von “Smart Metering” stößt bei den Energieversorgern aufgrund der bestehenden Rahmenbedingungen auf Skepsis, berichtet Matthias Deeg, verantwortlicher Studienkoordinator bei Horváth & Partners. Die Umfrage unter Führungskräften von 58 Energieversorgern zeigt, dass nur 19 Prozent daran glauben, die vorgeschriebene Quote bis 2020 erreichen zu können. Fehlende Standards und Vermarktungsreife, die hohen Umbau- und Austauschkosten sowie die noch fehlende Wirtschaftlichkeit sind die Hauptgründe dafür.

Erste Kunden wurden in Pilotprojekten zwar schon mit Smart Meters versorgt, drei Viertel der EVU zögern aber noch mit einem breiten Rollout – aufgrund der Unsicherheit künftiger Standards. Derzeit kommen Smart Meters zum Einsatz, die nur mit minimalen Funktionen ausgestattet sind, dafür aber auch weniger kosten.

Mehr Wettbewerb, mehr Synergien
Trotz der zögerlichen Haltung glaubt die Mehrzahl der Energieversorger, dass Smart Metering am Ende doch Chancen für die Branche bringt. So rechnen die Befragten mit intensiverem Wettbewerb, aber auch mit Synergieeffekten durch Kooperationen mit anderen Versorgern und externen Abrechnungsdienstleistern. Auch in der Zusammenarbeit mit Hausautomatisierungs-Systemanbietern sehen die Befragten Vorteile, um dem Endkunden nutzenbringende Produkte anbieten zu können.

“Für die Verbraucher sehen die EVU relativ geringe Einsparungspotenziale, jedoch hängen diese auch stark vom jeweiligen Verhalten der Verbraucher ab. Smart Metering ermöglicht erst die aktive Beteiligung der Verbraucher und die Hebung des damit verbundenen Sparpotenzials”, sagt Prof. Dr. Christof Weinhardt vom Karlsruher Institut für Technologie. Die Hälfte der Befragten EVUs beziffert die Einsparungen in Verbindung mit ergänzten Produkten mit bis zu fünf Prozent, ein weiteres Viertel rechnet mit bis zu zehn Prozent Kostenreduktion durch Smart Metering.

“Die Energieversorger sperren sich nicht gegen die flächendeckende Einführung von Smart Metering, wie sie von der EU gefordert wird. Sie wollen aber in diesem Rahmen zusätzliche Services und Produkte einführen. Die Geschäftsmodelle in der Telekommunikation, die Hardware in Form von Tarifen zu integrieren, wird damit ein mögliches Zukunftsmodell der Energieversorgung”, erläutert Matthias Deeg.

Die Einführung von Smart Metering lässt sich für die Mehrzahl der Anbieter am effizientesten in einer Messstellenbetreiber-Gesellschaft umsetzen. Die Realisierung läuft noch schleppend. Im Juni 2010 hatten erst zwölf Prozent der Energieversorger eigene Smart Meter Tarife und Produkte im Angebot. Mehr als die Hälfte der Energieversorger sind noch im Probebetrieb mit ausgewählten Zählern.

Mit Smart Metering Energie sparen
Beim Smart Metering wird der Verbrauch von Strom, Gas, Wasser und Fernwärme elektronisch abgelesen und vom jeweiligen Betreiber weiterverarbeitet. Neben Prozessvorteilen für den Energieversorger steht bei der elektronischen Auslesung vor allem der Kundennutzen im Vordergrund. Durch die zeitnahe Messung des Verbrauchs kann sich der Verbraucher via Web-Portal, Inhouse-Displays oder auch Smartphone jederzeit ein Bild über seinen aktuellen Energieverbrauch machen. Durch flexible Tarifmodelle können die EVU ihr Angebot zudem individuell auf den Verbraucher abstimmen.

Über die Studie
Die Untersuchung “Strategieentwicklung von Energieversorgern” wurde im ersten Halbjahr 2010 von Horváth & Partners gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) durchgeführt. Insgesamt 58 Energieversorgungsunternehmen nahmen daran teil. Ziel der Studie war es, aktuelle Trends am Energiemarkt festzustellen und Prognosen zu erstellen.
Horváth & Partners ist eine unabhängige, international tätige Management-Beratung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 400 Mitarbeiter an zehn Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Durch die Mitgliedschaft bei “Highland Worldwide”, einem internationalen Netzwerk unabhängiger Beratungsgesellschaften, ist Horváth & Partners darüber hinaus in weiteren wichtigen Wirtschaftsregionen der Welt vor Ort.

Im Mittelpunkt der Beratung stehen die Leistungssteigerung und die nachhaltige Verbesserung der Leistungsfähigkeit von Organisationen. Die Kompetenzschwerpunkte liegen dabei in den Bereichen Strategisches Management und Innovation, Prozessmanagement und Organisation sowie Controlling und Finanzen. Horváth & Partners begleitet die Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis hin zur Realisierung und nachhaltigen Verankerung durch die Verbindung mit dem Steuerungssystem.
Horváth AG
Oliver Weber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
presse@horvath-partners.com
0711 66919-71
http://www2.horvath-partners.com/Presse.15.0.html


“Ziele des Energieprogramms nur über Einbeziehung der Verbraucher realisierbar”

Passgenaue Messdienstleistungen sind gefragter denn je

Im Fokus der 18. Handelsblatt Jahrestagung “Energiewirtschaft 2011″ steht erneut die Diskussion des Energieprogramms der Bundesregierung und damit auch die Frage, wie sich die Forderung nach mehr Energieeffizienz nachhaltig verwirklichen lässt. Nach Meinung von Andrea Beuttler, Leiterin Business Development bei der COUNT+CARE GmbH, findet sich die Antwort nicht zuletzt in der aktiven Einbeziehung der Verbraucher. Ein Umdenken der Energiemarktakteure – egal ob in der Rolle des Netzbetreibers oder Versorgers – ist hier unumgänglich. “Das Standardlastprofil muss fallen, denn der Konsument kann nur über stunden- beziehungsweise tagesaktuelle Verbrauchsdarstellungen und entsprechende Verhaltensanreize seinen Teil zum Energiesparen beitragen. Gefördert wird eine Änderung der Nutzungsgewohnheiten im Sinne der umweltschonenden, zuverlässigen und bezahlbaren Energieversorgung zudem durch passgenau entwickelte Tarife und Services, die den Verbraucher direkt ansprechen. Hierbei sind vor allem Versorgungsunternehmen in der Pflicht, sich auf die veränderten Bedingungen rechtzeitig einzustellen. Eine klare Visualisierung des Verbrauchsverhaltens untermauert das Tarifangebot und wirkt sich nachhaltig auf die Kundenbindung aus”, so die Branchenexpertin. Welchen Ansätzen zukunftsorientierte Messdienstleistungen folgen sollten, erfahren die Teilnehmer des Branchenforums am Messestand der COUNT+CARE GmbH im Ausstellerbereich.

Beim Thema Messdienstleistungen und Messstellenbetrieb bieten sich aber nicht nur Versorgungsunternehmen zahlreiche Möglichkeiten, um Alleinstellungsmerkmale im Wettbewerb zu entwickeln und ihr Leistungsangebot auf ein solides Fundament zu stellen. Auch Netzbetreiber müssen in dieser Hinsicht weiterdenken und die Potenziale schnellstmöglich nutzen. “Wenn der Verbraucher erst vollumfänglich von seinem Wahlrecht beim Messstellenbetrieb Gebrauch macht, könnte es für die meisten Anbieter schon zu spät sein”, prophezeit Beuttler. Bereits jetzt ist es wichtig, mit einem mehrwertgenerierenden Ansatz auf den Kunden zuzugehen. Neben der Innovationskraft zählt dabei vor allem die Prozesseffizienz: Messdaten müssen erhoben, verarbeitet und übersichtlich an den Kunden zurückgespielt werden. Energiemarktdienstleister wie COUNT+CARE können die entsprechend der Vorgaben klar definierten Leistungen aufgrund der Ausnutzung von Skaleneffekten in vielen Fällen kostenoptimiert und transparent abdecken – bei Beachtung der einschlägigen Rahmenbedingungen. In vielen Fällen lohnt sich daher sowohl für Netzbetreiber als auch Versorgungsunternehmen die Zusammenarbeit mit einem externen Partner. “Das Thema Messstellenbetrieb und Messdienstleistungen haben wir uns bereits vor vielen Monaten auf die Agenda gesetzt. Neben dem rechtlichen Know-how und konkreten Erfahrungen mit verschiedensten Umsetzungsszenarien bieten wir eine hocheffiziente Abwicklung. Denn nur auf einer wasserdichten Basis kann sich die Innovation entwickeln, die den Wettbewerb in Zukunft entscheiden wird und nicht zuletzt die Ziele der Bundesregierung unterstützt”, so Andrea Beuttler abschließend.
COUNT+CARE bietet als erfahrener Mess- und Abrechnungsdienstleister alle Geschäftsprozesse vom Messstellenbetrieb über die Abrechnung bis hin zum Kundenservice und Forderungsmanagement. Dies schließt auch die Bereitstellung der unterstützenden IT-Systeme im eigenen Rechenzentrum ein. Der Kunde kann dabei stets zwischen der modularen Dienstleistung oder einem vollintegrierten Rundum-sorglos-Paket wählen. Mit eigenen Experten entwickelt die COUNT+CARE GmbH innovative geschäftsprozessgeführte und kennzahlengestützte Lösungen und ist somit jederzeit ein verlässlicher Service-Partner für Vertriebs- und Netzgesellschaften, integrierte Versorger und Messstellenbetreiber. Industrie, Handel und Gewerbe liefert COUNT+CARE Verbrauchsdaten und Informationen, mit denen das Optimierungspotenzial bei der Energienutzung erkannt und die Erlössituation unmittelbar beeinflusst werden kann. Darüber hinaus bietet der Dienstleister ein praxiserprobtes System zur Abwicklung spezifischer Logistik-, Kunden- und Abrechnungsvorgänge der Entsorgungswirtschaft.
COUNT+CARE GmbH
Sandra Gehrmann
Landwehrstraße 55
64293 Darmstadt
+49 6151 404-6132

www.countandcare.de

Pressekontakt:
Press´n´Relations GmbH Ulm
Rebecca Hasert
Magirusstr. 33
89077
Ulm
ulm@press-n-relations.de
073196287-15
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Strompreiserhöhungen stoppen – Energieversorgung darf nicht zum Luxusgut werden

Strompreiserhöhungen stoppen – Energieversorgung darf nicht zum Luxusgut werden …

Power to go: Brennstoffzelle aus Dresden wird das Potenzial von Akkus und Batterien erweitern

Brennstoffzellen gehört die Zukunft bei der portablen Energieversorgung: Jederzeit und überall elektronische Groß- und Kleingeräte benutzen zu können, ohne sich Gedanken über den Akku zu machen, ist in vielen Einsatzbereichen hoch attraktiv. Die eZelleron GmbH als Part …

EEG 2012 muss auf Effizienz getrimmt werden – Einsatzstoffunabhängige Vergütung

Berlin. Der Biogasrat e.V. hält eine grundlegende Reform des Erneuerbare Energien Einspeisegesetzes (EEG) für zwingend erforderlich. „Der tatsächliche Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung und zur Treibhausgasvermeidung muss alleiniger Maßstab für die Förderung werden“, betont Biogasrat-Geschäftsführer Reinhard Schultz anlässlich der Messe EUROTIER

Informationsdefizite bei gewerblichen Gaskunden

TNS Infratest-Studie zum Gasmarkt in Deutschland im Auftrag der meistro Energie GmbH: Hoher Informationsbedarf und hohe Wechselbereitschaft in deutschen Unternehmen

Ingolstadt, 16. November 2010: 16 % der deutschen Unternehmen wissen nicht, dass sie ihren Gasanbieter unabhängig vom Stromanbieter wechseln können, und knapp 40 % kennen die Kündigungsfrist ihres Anbieters nicht. Das ergab eine repräsentative Studie zum gewerblichen Gasmarkt in Deutschland, die TNS Infratest im Auftrag der meistro Energie GmbH in deutschen Unternehmen durchgeführt hat. “Die Studie zeigt, dass gerade bei gewerblichen Gaskunden ein hoher Informationsbedarf besteht”, so Mike Frank, Geschäftsführer der meistro Energie GmbH, die seit 2010 neben sauberem Strom auch CO-neutrales Erdgas im Portfolio hat.

Insgesamt wurden bei der Studie 400 Entscheider über Energieleistungen in deutschen Unternehmen befragt. Knapp 60 % der Unternehmen nutzen demnach Gas zur Energieversorgung. In erster Linie wird das Gas zum Heizen (93 %) und für Warmwasser (78 %) genutzt. Im verarbeitenden Gewerbe wird es über- durchschnittlich oft für die Produktion eingesetzt. Die Hauptgründe für die Gasnutzung sind Preisvorteile(43 %)und Versorgungssicherheit (4 %). 31 % nutzen Gas als Energieträger, weil es umweltfreundlicher ist als andere Energieformen.

Hohe Wechselbereitschaft: Unternehmen achten auf Umwelt, Service und Wirtschaftlichkeit

Ein Großteil der Befragten in Unternehmen sieht umweltverträgliches Wirtschaften als wichtigen Faktor an: Für knapp zwei Drittel wirkt sich der Bezug von CO-neutralem Erdgas positiv auf das Unternehmen und sein Image aus. Allerdings gaben nur 16 % der Befragten, die den Anbieter schon einmal gewechselt haben, an, dass Umweltaspekte ausschlaggebend waren. Wichtigster Grund für den Wechsel des Gasanbieters waren demnach der Preis (88 %), gefolgt vom Service (28 %). Insgesamt ist die Wechselbereitschaft unter deutschen Unternehmen sehr hoch: Fast ein Drittel hat bereits einmal den Gasanbieter gewechselt und knapp ein weiteres Drittel hat die Absicht, den Gasanbieter zu wechseln.

Angesichts der Preissteigerungen der letzten Jahre auch bei Erdgas ist die hohe Wechselbereitschaft deutscher Unternehmen nicht verwunderlich. Laut der Bundesnetzagentur sind die Preise für eine Kilowattstunde Erdgas für Gewerbekunden allein zwischen 2006 und 2009 um 10 % gestiegen. “Gerade vor dem Hintergrund steigender Gaspreise kommt der Wahl des Gasanbieters entscheidende Bedeutung zu”, so Mike Frank. “Unternehmen sollten sich ganz genau überlegen, zu welchem Gasanbieter sie wechseln.

Gerade neue, unabhängige Anbieter wie meistro bieten aufgrund effizienter Strukturen große Kostenvorteile gegenüber den etablierten Anbietern.”Gründe für den Anbieterwechsel in der Vergangenheit Knapp ein Drittel der Befragten hat bereits den Gasanbieter gewechselt, dabei war der Preis der wichtigste Grund (88 %).
Saubere Energie von meistro: wirtschaftlich und serviceorientiert

meistro ist der Energieanbieter für gewerbliche Kunden aller Branchen in ganz Deutschland. Ziel von meistro ist es, mit seinen attraktiven Konditionen den Wettbewerb im gewerblichen Strom- und Gasmarkt in Gang zu bringen und damit die Energiekosten für Unternehmen zu senken. Die fundierte Beschaffungsstrategie von meistro beim Erdgas- und Stromeinkauf bietet den Kunden eine langfristige Preisgarantie und damit hohe Planungssicherheit fu?r die Zukunft. Das Ingolstädter Unternehmen greift dabei auf die Erfahrung seines Managements zurück, das seit über 10 Jahren den liberalisierten Strommarkt mit prägt. Inzwischen profitieren bundesweit einige tausend Unternehmen von diesem Know-how.
meistro Energie GmbH
Michael Koch
Nürnberger Straße 58
85055 Ingolstadt
h.huettl@lhlk.de
0841 65700-0
http://www.meistro.de