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Tag Archives: energiewende

Energiewende überfordert Übertragungsnetzbetreiber finanziell

Die Übertragungsnetzbetreiber fühlen sich mit der Energiewende finanziell überfordert: Besondere Probleme bereitet ihnen die Anbindung der Offshore-Windparks. "Die Errichtung von Anschlussleitungen für Offshore-Windparks lässt sich nicht in der bisherigen Form aufrechte …

Rheinische Post: Merkels langer Weg zu Gauck

Die Nominierung des Ex-Bürgerrechtlers Joachim Gauck zum gemeinsamen Bewerber für das Amt des Bundespräsidenten ist für Kanzlerin Merkel eine doppelte Niederlage. Erst musste ihr Kandidat Christian Wulff vorzeitig abtreten. Nun gab sie sich einer Phalanx aus SPD, Grünen und FDP geschlagen. Doch Merkel dürfte wie im Fall der Energiewende die Niederlage doch noch in einen Vorteil für sich

Unternehmensprofil: 

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Schleswig-Holsteins Grüne wollen neues Energieressort

Die Grünen in Schleswig-Holstein wollen nach der Landtagswahl am 6. Mai ein neues "Energiewende-Ministerium" einrichten – und selbst den Minister stellen. Dazu wollen sie die bisher auf vier Ressorts verteilten Zuständigkeiten in einem Haus bündeln. Das berichtet das "F …

Fachbuch zum Thema Smart Grids

Um die Energiewende zu schaffen, sind Smart Grids notwendig, und Handlungsbedarf besteht heute schon. Es wird nicht ein oder das Smart Grid geben, nicht nur weil eine Vielzahl von Unternehmen die Netze betreiben, sondern auch weil die Anforderungen regional sehr unterschiedlich sein können.

Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Automatisierungstechniken als grundlegende Bestandteile von Smart Grids sind auf dem Markt schon vorhanden. Neue Geschäftsmodelle entlang der Wertschöpfungskette werden erprobt und Optimierungspotenziale erschlossen.

Die Autoren befassen sich mit Definitionen, Systemrollen, IT-Standards und -Architekturen, mit Automatisierungslösungen in Mittel- und Niederspannungsnetzen, mit unterschiedlichen Ansätzen zur Netzstabilisierung sowie mit Transformationsprozessen in den Unternehmen. Energierechtliche Fachbeiträge zu Rahmenbedingungen für Smart Grids sowie zum Datenschutz und zur Datensicherheit im Smart Metering runden die Publi¬kation ab.

Die Autoren: Ina Gäde, SPE Unternehmensberatung GmbH; Dr. Stefanie Gerlach, SPE Unternehmensberatung GmbH; Dr. Nils Graßmann, PricewaterhouseCoopers Legal AG; Leyla Güran, Fichtner IT Consulting AG; Ingo Hannemann, Stadtwerke Osnabrück AG; Dr. Maik Hollmann, Dr. Hollmann Management Consulting; Heinz-Werner Hölscher, Stadtwerke Osnabrück AG; Marc Oliver Hoormann, PricewaterhouseCoopers Legal AG; Peter Klöker, SAG GmbH; Christiana Köhler-Schute, Köhler-Frost Consulting; Christian Kreibich, KPMG Bayerische Treuhandgesellschaft AG; Bashkim Malushaj, bofest consult GmbH; Heike Onken, Siemens AG; Dr. Albrecht Reuter, Fichtner IT Consulting AG; Bernhard Rill, Gustav Klein GmbH; Michael Rothe, bofest consult GmbH; Martin Stiegler, SAG GmbH; Christian Struwe, Busch-Jaeger Elektro GmbH; Stephan Wrede, SAG GmbH.

Smart Grids: Die Energieinfrastruktur im Umbruch, hrsg. von Christiana Köhler-Schute, Berlin 2012, ISBN 978-3-9813142-4-3, 182 Seiten, 44,90 Euro



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Deutschland-Check Februar 2012

(ddp direct)Berlin Eine wachsende Wirtschaft kann den Lebensstandard steigern, Arbeitsplätze schaffen, demografische Herausforderungen meistern und die Staatskasse füllen. Trotz der vieldiskutierten Wachstumskritik sieht das die Mehrheit der Arbeitnehmer in Deutschland so. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Arbeitnehmerumfrage der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo).

Laut der Umfrage stimmten rund 80 Prozent der befragten Beschäftigten der Aussage zu Wirtschaftswachstum ist auch zukünftig von zentraler Bedeutung, um unseren Wohlstand zu erhalten und zu steigern. Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der INSM, betont aber, dass Wachstum nachhaltig sein müsse. Wachstum auf Pump ist nicht nachhaltig. Die kommenden Generationen müssen die gleichen Chancen auf Wachstum und Wohlstand haben wie wir. Neben der Haushaltskonsolidierung sei in diesem Zusammenhang auch der nachhaltige Umgang mit natürlichen Ressourcen von Bedeutung, so Pellengahr.

Darüber hinaus sind knapp drei Viertel der Meinung, Wirtschaftswachstum sei gegenwärtig von zentraler Bedeutung, um die aktuellen Herausforderungen, wie Energiewende und Schuldenkrise bewältigen zu können. Durch die Finanz- und die Schuldenkrise ist Wirtschaftswachstum immer wieder in die Kritik geraten. Doch ob Energiewende oder Schuldenkrise: nachhaltiges Wachstum ist das zentrale Element zum Erhalt und Ausbau unseres Wohlstandes, so Pellengahr.

Rückschauend betrachtet ist eine Mehrheit von über 54 Prozent der Meinung, dass das Wirtschaftswachstum der vergangenen Jahrzehnte die Lebenssituation in Deutschland alles in allem verbessert habe. 52 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass die gesamte Gesellschaft vom Wirtschaftswachstum profitiert. Pellengahr: Starre Regeln am Arbeitsmarkt haben in den vergangenen Jahrzehnten dafür gesorgt, dass nicht alle Bevölkerungsgruppen vom Wirtschaftswachstum profitiert haben. Mehr Beschäftigung bleibt der beste Weg, alle am Wachstum zu beteiligen.

Im Rahmen des IW-Arbeitnehmervotums wurden 1.000 Arbeitnehmer zwischen dem 23. Januar und 01. Februar 2012 online befragt. Die Stichprobe der Arbeitnehmer zwischen 16 und 65 Jahren ist repräsentativ für Deutschland und nach Schulbildung, Geschlecht und Altersgruppen unterteilt. Arbeitnehmer ohne Schulbildung sind nicht berücksichtigt. Die Umfrage ist Teil des Deutschland-Checks, einer Dauerstudie im Auftrag der INSM und der WirtschaftsWoche.

Mehr Informationen im Internet unter www.deutschland-check.de

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft ist ein überparteiliches Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Sie wirbt für die Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland und gibt Anstöße für eine moderne marktwirtschaftliche Politik. Die INSM wird von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie finanziert.

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INSM – Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH
Marc Feist
Georgenstraße 22

10117 Berlin
-

E-Mail: feist@insm.de
Homepage: http://www.insm.de
Telefon: 030-27877-175

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Wolfgang Keiner Dresden:Mit Solarinvestitionen die Energiewende unterstützen

107 Milliarden Euro wurden isngesamt in den Solarbereich investiert. Das sidn 36% mehr als im Vorjahr.

Wolfgang Keiner Dresden:Energiewende schaffen mit Solar

Seit Fukushima arbeitet vor allem Deutschland an seiner Energiewende.Auch die Verbraucherzentrale Hamburg befastt sich in einem Artikel mit diesem Thema.Die VBZ Hamburg schreibt. …

3. EnergieDialog 2012 Erneuerbare Energien: Aktuelle Rahmenbedingungen und Finanzierungsmöglichkeiten

Berlin, 17. Februar 2012: Durch den Atomausstieg bis 2022 liegt die Zukunft der Energieversorgung in regenerativen Energien. Wie neue Gesetze, wie das EnWG und das neue EEG 2012 die Rahmenbedingungen für Unternehmen und Kommunen verändern und wie sie die neuen Herausforderungen effektiv meistern können, um weiterhin erfolgreich zu agieren, erfahren Teilnehmer beim „3. EnergieDialog 2012 Erneuerbare Energien: Aktuelle Rahmenbedingungen und Finanzierungsmöglichkeiten“ am 07. und 08. Mai 2012 in Berlin, einer Veranstaltung der Berliner Agentur für Kommunikation Doebler PR.

Die energiepolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen sowie renommierte Experten aus Wirtschaft, Verbänden und Kommunen tauschen sich über die aktuellen Prozesse und Herausforderungen in der Energiewirtschaft aus, geben lehrreiche Praxisbeispiele und erörtern die energie- und umweltpolitischen Entwicklungen.
Seit dem vergangenen Jahr 2011 lautet der politische Konsens in Deutschland: Ausstieg aus der Kernenergie. Seit diesem Zeitpunkt haben zahlreiche Veränderungen in der Erneuerbaren-Energiebranche stattgefunden. Neben dem Energiekonzept der Bundesregierung bilden die Novelle des EnWG und das neue EEG 2012 sowie Vorgaben der Europäischen Union eine veränderte Grundlage hinsichtlich der Förderung und Einspeisung von erneuerbaren Energien. Damit ändert sich der Handlungsrahmen für den Ausbau von und Investitionen in erneuerbare Energien.
Dennoch verläuft die geplante Energiewende nicht in allen Bereichen reibungslos. Vor allem die Branche der Solarindustrie musste in den vergangenen Monaten zahlreiche Misserfolge verbuchen. Viele Unternehmen stehen vor dem existenziellen Aus. Vor diesem Hintergrund gilt es auch weiterhin, die Strategien der Planung, Finanzierung und Umsetzung bei Projektvorhaben anzupassen und zu reformieren, um Absatzmöglichkeiten zu finden und wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben.

Teilnehmer können direkt mit Entscheidungsträgern diskutieren. Zusätzliche Fachbeiträge eröffnen die Möglichkeit, adäquate Finanzierungsstrategien für Projekte aus dem Bereich der erneuerbaren Energien zu finden. Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeiter in Energieversorgungsunternehmen, Banken, Experten aus Parteien und Ministerien, Verbänden und Vereinen zur Förderung erneuerbarer Energien, Betreiber und Hersteller von Biogas-, Photovoltaik-, Geothermie- und Windkraftanlagen, Forschungseinrichtungen, Kapitalanlagegesellschaften, Ingenieurbüros und Beratungsunternehmen.

Veranstaltungstermin: 07. und 08. Mai 2012 in Berlin, Anmeldungen unter:
http://www.doebler-pr.de/downloads/EnergieDialog2012_.pdf

Pressekontakt:
Christine Döbler
Doebler | PR
Agentur für Kommunikation und Politik
Inhaberin Christine Döbler

Gormannstraße 14
10119 Berlin
E-mail: cd@doebler-pr.de
Tel.: ++49(0) 30 6220 4690
www.doebler-pr.de

Doebler PR
Unsere Energie für Ihren Erfolg.

Doebler PR ist die Politik – und Kommunikationsberatung für die Energie- und Umweltwirtschaft sowie Forschung und Innovationen. Zum Angebot der Agentur zählt das gesamte Spektrum der Public Relations und politischen Kommunikation. Darüber hinaus veranstaltet Doebler PR Fachveranstaltungen und gibt monatlich das E-Magazin “Standpunkte Energie und Politik” heraus.


Stadtwerke nutzen die Chancen einer neuen Energielandschaft

Berlin/Düsseldorf, Februar 2012. Bis 2020 wollen Stadtwerke ihren Anteil von heute 9,8 Prozent an der Stromerzeugung verdoppeln und aktiv die Energiewende vorantreiben. Mindestens 6,7 Milliarden Euro sollen in neue Kraftwerke investiert werden, davon 53,5 Prozent in erneuerbare Energien. (Quelle: …



Westfalenpost: Kommentar zu Energie/Strom/Profitgier sorgt für Stromengpässe/Preispoker gegen die Versorgungssicherheit/Von Torsten Berninghaus

Westfalenpost: Hagen (ots) – Nicht die extreme Kälte, nicht der zunehmende Energiebedarf und auch nicht die Energiewende haben Deutschland an den Rand eines energetischen Zusammenbruchs gebracht. Vielmehr waren es möglicherweise gierige Stromhändler, die in den …