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Tag Archives: erneuerbaren Energien

Wolfgang Keiner Dresden::Unsere Zukunft gibt es nur mit erneuerbaren Energien

Unsere Zukunft liegt in den Erneuerbaren Energien. Im Gegensatz zu den fossilen Energieträgern wie Erdöl, Kohle oder Erdgas sind die Erneuerbaren Energien unerschöpflich und unbegrenzt. Heute werden diese Energiequellen nur zu einem sehr geringen Teil genutzt. Wir ändern dies.

FH-Wirtschaftskanzlei.BIO Blockheizkraftwerke

Erneuerbare Energien bestimmen immer mehr unser tägliches Leben. Das wird in Zukunft noch zunehmen. Die richtige Erneuerbare Energie gibt es nicht. Es wird auch hier ein Mix sein aus verschiedenen Erneuerbaren Energien. Hier zum Beispiel auch ein Blockheizkraftwerk. …

3. EnergieDialog 2012 Erneuerbare Energien: Aktuelle Rahmenbedingungen und Finanzierungsmöglichkeiten

Berlin, 17. Februar 2012: Durch den Atomausstieg bis 2022 liegt die Zukunft der Energieversorgung in regenerativen Energien. Wie neue Gesetze, wie das EnWG und das neue EEG 2012 die Rahmenbedingungen für Unternehmen und Kommunen verändern und wie sie die neuen Herausforderungen effektiv meistern können, um weiterhin erfolgreich zu agieren, erfahren Teilnehmer beim „3. EnergieDialog 2012 Erneuerbare Energien: Aktuelle Rahmenbedingungen und Finanzierungsmöglichkeiten“ am 07. und 08. Mai 2012 in Berlin, einer Veranstaltung der Berliner Agentur für Kommunikation Doebler PR.

Die energiepolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen sowie renommierte Experten aus Wirtschaft, Verbänden und Kommunen tauschen sich über die aktuellen Prozesse und Herausforderungen in der Energiewirtschaft aus, geben lehrreiche Praxisbeispiele und erörtern die energie- und umweltpolitischen Entwicklungen.
Seit dem vergangenen Jahr 2011 lautet der politische Konsens in Deutschland: Ausstieg aus der Kernenergie. Seit diesem Zeitpunkt haben zahlreiche Veränderungen in der Erneuerbaren-Energiebranche stattgefunden. Neben dem Energiekonzept der Bundesregierung bilden die Novelle des EnWG und das neue EEG 2012 sowie Vorgaben der Europäischen Union eine veränderte Grundlage hinsichtlich der Förderung und Einspeisung von erneuerbaren Energien. Damit ändert sich der Handlungsrahmen für den Ausbau von und Investitionen in erneuerbare Energien.
Dennoch verläuft die geplante Energiewende nicht in allen Bereichen reibungslos. Vor allem die Branche der Solarindustrie musste in den vergangenen Monaten zahlreiche Misserfolge verbuchen. Viele Unternehmen stehen vor dem existenziellen Aus. Vor diesem Hintergrund gilt es auch weiterhin, die Strategien der Planung, Finanzierung und Umsetzung bei Projektvorhaben anzupassen und zu reformieren, um Absatzmöglichkeiten zu finden und wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben.

Teilnehmer können direkt mit Entscheidungsträgern diskutieren. Zusätzliche Fachbeiträge eröffnen die Möglichkeit, adäquate Finanzierungsstrategien für Projekte aus dem Bereich der erneuerbaren Energien zu finden. Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeiter in Energieversorgungsunternehmen, Banken, Experten aus Parteien und Ministerien, Verbänden und Vereinen zur Förderung erneuerbarer Energien, Betreiber und Hersteller von Biogas-, Photovoltaik-, Geothermie- und Windkraftanlagen, Forschungseinrichtungen, Kapitalanlagegesellschaften, Ingenieurbüros und Beratungsunternehmen.

Veranstaltungstermin: 07. und 08. Mai 2012 in Berlin, Anmeldungen unter:
http://www.doebler-pr.de/downloads/EnergieDialog2012_.pdf

Pressekontakt:
Christine Döbler
Doebler | PR
Agentur für Kommunikation und Politik
Inhaberin Christine Döbler

Gormannstraße 14
10119 Berlin
E-mail: cd@doebler-pr.de
Tel.: ++49(0) 30 6220 4690
www.doebler-pr.de

Doebler PR
Unsere Energie für Ihren Erfolg.

Doebler PR ist die Politik – und Kommunikationsberatung für die Energie- und Umweltwirtschaft sowie Forschung und Innovationen. Zum Angebot der Agentur zählt das gesamte Spektrum der Public Relations und politischen Kommunikation. Darüber hinaus veranstaltet Doebler PR Fachveranstaltungen und gibt monatlich das E-Magazin “Standpunkte Energie und Politik” heraus.


Südafrika zu Besuch bei den erneuerbaren Energien in Berlin-Brandenburg und Sachsen-Anhalt

Der südafrikanische Wirtschaftsminister Mike Mabuyakhulu aus der Provinz KwaZulu-Natal hat die Regionen Berlin-Brandenburg und Sachsen-Anhalt besucht. Für ein Projekt in eThekwini/City of Durban informierte er sich bei Unternehmen der Erneuerbaren-Energien-Branche vor Ort über den aktuellen Stand der Technik. Durch eine

Das Softwarehaus Moser stellt auf der SHK in Essen aus

Das Softwarehaus Moser stellt auf der SHK in Essen aus
Die Fachmesse für Sanitär, Heizung und erneuerbaren Energien in Essen öffnet vom 07. bis zum 10. März 2012 ihre Tore und das Softwarehaus Moser aus Würselen/Aachen ist mit einem Stand in der Halle 1/ Stand 241 vertreten. Moser präsentiert den

Erleben Sie auf der Embedded World in Nürnberg am Stand 2-415 wie Moxas Computer Ihre Erwartungen übertreffen

Bereit zum Ausrollen, Auslaufen und Antreiben. Ab Lager oder nach Kundenspezifikationen entwickelt – Moxas Embedded Computer für die Industrie mit der RCore Ready-to-Run Software für Anwendungen in Transportwesen, Schienenverkehr, Seefahrt, erneuerbaren Energien und Energiewirtschaft bieten eine integrierte Lösung mit hoher Wertschöpfung und Leistung.

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2011er-Ergebnis bei deutschen Immobilienfonds bestätigt Fonds-Anbieter SHB

Der Verband Geschlossener Fonds (VGF) hat in der vergangenen Woche seine Ergebnisse veröffentlicht. Das positive Abschneiden der Fonds mit deutschen Immobilien ist eine Bestätigung für den Anbieter SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB).

Von den Anbietern geschlossener Fonds konnten im vergangenen Jahr rund 5,85 Milliarden Euro bei privaten und institutionellen Investoren eingeworben werden. Der Anteil der Institutionellen erhöhte sich dabei auf rund eine Milliarde Euro, was im Hinblick auf die Tatsache, wie werthaltig Assets in geschlossenen Fonds bewertet werden, sehr vorteilhaft ist. „Der steigende Anteil der institutionellen Anleger in Geschlossenen Fonds und Private Placements zeigt, dass diese von der Qualität der Asset überzeugt sind. Immerhin gehen sie vor einer entsprechenden Entscheidung eine umfassende Risikoprüfung ein“, erklärt Hans Gruber von der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG). Auch VGF-Geschäftsführer Eric Romba unterlegt diese Meinung mit einer Aussage im Rahmen des Kongresses, dass beispielsweise immer mehr Pensionskassen und Versicherungen in geschlossene Fonds investieren würden, was zeigt, dass diese daran glauben, mit geschlossenen Fonds höhere Erträge als marktüblich erzielen zu können und diese vor allem sicher und planbar.

In der Gunst der Anleger ganz oben standen die Fonds mit deutschen Immobilien. Sie konnten einen Anteil von 2,2 Milliarden Euro für sich gewinnen. Solche mit ausländischen Immobilien erzielten immerhin noch 0,8 Milliarden Euro für sich, was zeigt, dass Immobilienfonds generell gefragt sind. „Die Anleger besinnen sich auf Sachwerte und darauf, was sie sprichwörtlich anfassen können“, sagt SHB-Immobilienexperte Gruber. Die Aschheimer SHB ist ein Anbieter, der sich ausschließlich auf die Konzeption und den Vertrieb von geschlossenen Immobilienfonds spezialisiert hat. Derartige Emittenten sehen sich in ihrer Entscheidung durch die aktuelle Entwicklung und die nun vorliegenden Zahlen natürlich bestätigt.

Dabei zeigt es sich, dass es zunehmend wichtiger wird, Kernkompetenzen in seinem Geschäft vorzuhalten bzw. weiter zu entwickeln. So jedenfalls die Ergebnisse bei den einzelnen Häusern. „Es macht heute keinen Sinn mehr oder ist nur sehr schwer zu erklären, warum man als Emissionshaus einen Bauchladen an Produkten mit sich herum trägt“, sagt Gruber. Diesen Weg sei die SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG) nie gegangen. Wie in den vergangenen Jahren wurde das Gesamtergebnis dabei durch wenige, zumeist bankennahe Anbieter geprägt. Aber auch sie konnten nicht verhindern, dass andere Anlageklassen wie beispielsweise im Bereich der Erneuerbaren Energien oder Private Equity nochmals nachlassen mussten.

Weitere Informationen unter http://www.shb-ag.de


Indisches Solarunternehmen Omsun Pvt. Ltd. setzt auf Technologie der deutschen J.v.G. Thoma GmbH

Ahmedabad/Indien – 1,2 Milliarden Einwohner, ein prognostiziertes Wirtschaftswachstum von neun Prozent für 2012 und große Zukunftspläne – Indien hat einen gewaltigen Energiebedarf, der durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien gedeckt werden soll. Ein weiterer Schritt auf diesem We …

Trotz Hilfestellung in der Kälte: Deutscher Wind- und Solarstrom bedroht das europäische Verbundnetz

 Deutscher Wind- und Solarstrom bedroht das europäische Verbundnetz Die alljährlich wiederkehrende gut planbare und bisher immer beherrschte Französische Engpaßsituation bei niedrigen Temperaturen dominiert derzeit die Medien und verstellt den Blick davor, dass Deutscher Öko-Strom in mehreren unserer Nachbarstaaten eine sichere Stromversorgung behindert. Daher wird er von den benachbarten Netzen zunehmend blockiert. Mit jeder neuen Wind- oder Solarstromanlage steigt die Strommenge, die nicht eingespeist werden kann.

Die Stromversorgung ist sehr kompliziert. Nur Fachleute haben hier einen vollständigen Durchblick. Zum Verständnis soll hier eine vereinfachte Darstellung von www.NAEB.info dienen.

Wie erfolgt die Stromverteilung?
Grundsätzlich muss Strom zum Zeitpunkt seiner Erzeugung auch abgenommen werden, weil es keine ausreichend großen Stromspeicher gibt. Strom von den großen Kraftwerken wird in die Höchstspannungsnetze eingespeist, die wir als Überlandleitungen kennen. Die Netzbetreiber regeln die Leistung entsprechend den Anforderungen der Stromkunden. Daher heißen die Netze auch Regelzonen. Die Leistungsschwankungen sollen nicht mehr als 2,5 Prozent vom Mittelwert abweichen. Bei wesentlich größeren Schwankungen kann das Netz zusammenbrechen. Das bedeutet einen großflächigen Stromausfall, der auch benachbarte Netze einschließen kann.

Zur Leistungsregelung gibt es drei Möglichkeiten. Erstens: Es kann die Leistung der einspeisenden Kraftwerke geändert werden. Zweitens: Bei kleineren Schwankungen können Pumpspeicherwerke aktiviert werden. Drittens: Es wird Leistung in benachbarte Netze abgegeben oder aufgenommen.

Strom aus den Höchstspannungsnetzen wird durch Regeltransformatoren mit einer möglichst konstanten Spannung von 20.000 Volt oder 10.000 Volt in die Mittelspannungsnetze nahe dem Verbraucher eingespeist. Transformatoren in wenigen hundert Meter Abstand vom Verbraucher erzeugen dann den Haushaltsstrom von 230 Volt.

In dieses Niederspannungsnetz wird auch der Strom aus Fotovoltaik-Anlagen auf den Hausdächern eingespeist. Windstrom-Anlagen werden meistens an die Mittelspannung angeschlossen. Entsteht dadurch in den Netzen ein Überangebot, fließt der Strom weiter in die übergeordneten Netze. Dann muss das Höchstspannungsnetz nachgeregelt werden.

Aufgaben des Europäischen Verbundnetzes
Am Einfachsten ist die Abgabe nicht benötigter Leistung in die benachbarten Netze. Denn je größer die Abnehmerzahl ist, umso geringer werden die Leistungsschwankungen. Daher hat man in Europa das zentraleuropäische Verbundnetz UCTE geschaffen. Die Abkürzung steht für “Union for the Coordination of the Transmission of Electricity”. In Deutschland gibt es vier Regelzonen, die von der Amprion GmbH (ehemals E.on), der EnBW Transportnetz AG, der Tennet TSO GmbH (ehemals E.on) und der 50 Hertz Transportnetz GmbH (ehemals Vattenfall) betrieben werden. Österreich hat zwei Regelzonen und in den kleineren Ländern ist das gesamte nationale Netz eine Regelzone. Voraussetzung für den Stromverbund ist die exakt gleiche Frequenz von 50 Hertz und die gleiche Phasenlage des Wechselstroms.

Die Regelzonen sind an den Verbundstellen direkt miteinander verbunden. Ein Leistungsausgleich erfolgt also automatisch von Überflusszonen zu Mangelzonen. Die Strommengen, die durch die Verbundstellen zu einem anderen Netzbetreiber fließen, werden gemessen und nach wirtschaftlichen Vereinbarungen bezahlt. Wird Strom bei Mangel geliefert, erhält das abgebende Netz Geld. Wird dagegen Strom geliefert, der nicht benötigt wird und der so den Netzbetreiber zwingt, die Leistung der eigenen Kraftwerke zu reduzieren, gibt es kein Geld. Ja, die Verträge sehen sogar Zuzahlungen für den gelieferten – aber nicht benötigten – Strom vor (negativer Strompreis). Daher muss jeder Netzbetreiber versuchen, die Leistung innerhalb seines Netzes zu regeln.

Zu viel Wind- und Solarstrom
In Deutschland sind inzwischen Windstromanlagen mit einer Gesamtleistung von 27.000 Megawatt installiert. Diese Leistung wird bei Starkwind nahezu erreicht. Sie nimmt aber stark ab mit der Minderung der Windgeschwindigkeit. Bei der halben Windgeschwindigkeit wird nur noch ein Achtel der Maximalleistung erzeugt. Die installierte Nennleistung der Fotovoltaik-Anlagen beträgt zurzeit 18.000 Megawatt. Sie wird nur erreicht bei senkrechter Sonneneinstrahlung auf die Solarflächen und klarem Wetter. Nachts ist die Leistung naturgemäß Null.

Die in Deutschland von den Verbrauchern geforderte Leistung schwankt zwischen 50.000 und 70.000 Megawatt. (zur Erinnerung: 1.000 Megawatt sind die Leistung eines großen Kohlekraftwerks.) Damit erreicht die Nennleistung der Wind- und Solarstromanlagen schon fast die geforderte deutsche Netzleistung. Zur Stabilisierung der Netzfrequenz ist eine sichere und stabile Grundlast erforderlich, die nur von großen Kraftwerken erzeugt werden kann. Daher übersteigt schon heute die Nennleistung aus den Wind- und Solaranlagen die geforderte Leistung. Nach dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) muss aber der Ökostrom bevorzugt in das Netz eingespeist werden. Die Überschussleistung wird dann in die benachbarten Netze gedrückt. Diese Netzbetreiber müssen nun die Leistung ihrer Kraftwerke drosseln. Warum ist das ein Problem?

Kraftwerke leiden unter der Regelung
Druck und Temperatur in der Dampfturbine müssen reduziert werden. Die Temperaturminderung verringert die Wärmeausdehnung der Bauteile. Es entstehen Spannungen, die in ungünstigen Fällen sogar die Turbine zerstören können. Dies gilt für die vielen älteren Kraftwerke, die als Grundlasterzeuger nicht für schnelle Leistungsänderungen ausgelegt sind. Der deutsche Ökostrom gefährdet so massiv die Stromversorgung in unseren Nachbarländern. Dagegen wehren sich nun unsere Nachbarn. Sie sperren den Ökostrom aus. Wie geschieht das?

Mit Querreglern gegen überschüssigen deutschen Öko-Strom
In die Zuleitungen von Deutschland zu ihren Netzen werden sogenannte Querregler eingebaut. Dies sind große Transformatoren mit gleicher Wicklungszahl auf beiden Seiten. Sie sind also für Strom durchlässig nach beiden Richtungen. Wenn nun das eigene Netz im Gleichgewicht ist, werden einige Windungen am Querregler zugeschaltet, so dass auf der deutschen Seite eine höhere Leistung vorgetäuscht wird als im Nachbarnetz tatsächlich vorhanden ist. Die hohe Leistung im deutschen Netz bleibt und muss im Netz selbst herunter geregelt werden. Dazu müssen verstärkt Solar- und Windstromanlagen abgeschaltet werden. Die Anlagenbetreiber erhalten dann trotzdem die Vergütung nach dem EEG für den nicht gelieferten Strom.

Unsere Nachbarn wehren sich so gegen die Störung ihrer Stromversorgung durch den deutschen Ökostrom. Das ist nicht billig. Ein Querregler wiegt fast 1000 Tonnen und kostet einige Millionen Euro. Doch eine Netzstörung kostet sehr viel mehr.

Ökostrom stört und treibt den Strompreis in Nachbarländern.
So hat zum Beispiel die Nachrichtenagentur dpa am 15. Januar von Klagen aus Polen und Tschechien berichtet, dass der an den zuletzt sehr windstarken Tagen in ihr Netz schwappende Ökostrom aus Deutschland die Gefahr eines Blackouts für das eigene Netz verschärfe. Zitiert wurde der Chef des tschechischen Netzbetreibers CEPS, Vladimir Tosovsky: “Über unser Netz wälzt sich Energie aus erneuerbaren Quellen in Deutschland. ” In Polen befürchtet man, wie es im dpa-Bericht weiter hieß, dass die polnischen Kohlekraftwerke und Netze dem ständigen Hoch- und Herunterfahren wegen des hereinschwappenden “Öko-Stroms” aus dem Nachbarland nicht gewachsen sein könnten. In Tschechien würden die Kosten zur stärkeren Regulierung des Stromflusses auf 80 Millionen Euro geschätzt.

Vom Wunschtraum zum Alptraum
In der Diplomarbeit des Informatikers Thomas Fürst aus Dortmund findet man über diese Problematik nähere Informationen. Sie trägt den Titel “Entwicklung eines verteilten Koordinierungsverfahrens für Leistungsflussregler in Energieübertragungsnetzen” ( http://ls3-www.cs.uni-dortmund.de/downloads/pdf/DAFuerst.pdf ). Spätestens dann versteht man, dass der politische Ökostrom-Wunschtraum zu einem technischen Alptraum für die Stromversorgung Deutschlands wird. Ökostrom ist nicht nur wetterbedingt unzuverlässig und viel zu teuer, sondern er ist auch Störstrom.

Ökostrom ist nutzlos und teuer
Jeder weitere Zubau von Wind- und Solaranlagen führt zu einer geringeren Nutzung, weil immer häufiger und immer mehr Anlagen abgeschaltet werden müssen. Im Jahr 2010 konnten 150 Millionen Kilowattstunden nicht in das Netz eingespeist werden. Die Anlagenbetreiber erhielten für den nicht gelieferten Strom eine Vergütung von mehr als 15 Millionen Euro auf Kosten der Stromkunden.

Die NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V. www.NAEB.info fordert auch aus diesem Grund die sofortige Abschaffung des unwirtschaftlichen und unsozialen EEGs, um weiteren Schaden von Deutschland abzuwenden.

Prof.Dr. Hans-Günter Appel
Beiratsvorsitzender NAEB e.V. .

NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V.
Prof.Dr. Hans-Günter Appel
Waldseeweg 28

13467 Berlin
Deutschland

E-Mail: Hans-Guenter.Appel@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.info
Telefon: 05241 740 4728

Pressekontakt
NAEB Nationale anti-EEG Bewegung e.V.
Heinrich Duepmann
Waldseeweg 28

13467 Berlin
Deutschland

E-Mail: info@NAEB.info
Homepage: http://www.NAEB.info
Telefon: 05241 740 4728


6. EUROSOLAR-Konferenz “Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien” / 21.-22. Juni 2012 in Heidelberg

(pressebox) Bonn, 09.02.2012 – Eine dezentrale Energieerzeugung aus regenerativen Quellen eröffnet Kommunen und ihren Stadtwerken neue Perspektiven: Sie stärkt die kommunale Wertschöpfung, schafft Arbeitsplätze, trägt zu einer nachhaltigen Energieversorgung und zum Schutz des Klimas bei. Immer …