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Tag Archives: Exxon

Apple macht alle wuschig

Apple versetzt Analysten in Euphorie. Sie blicken auf nüchterne Zahlen, lassen dann in ihrem Freudentaumel alle Zurückhaltung fahren und singen Lobeshymnen. Ein Blick nach China zeigt: Ihre Lieder werden noch lange zu hören sein.
\\\”Irre!\\\“, Sensationell!\\\”, \\\”Das ist einfach der Wahnsinn!\\\” In den Analyse-Abteilungen von Banken und Brokern geht es derzeit zu wie vor einem Apple-Store beim Verkaufsstart eines neuen iProdukts: Begeisterte Analysten geraten angesichts der Quartalszahlen schier aus dem Häuschen. \\\”Das ist ein Monster-Quartal!\\\”, jubelt einer von ihnen. \\\”Die ganze Welt will Apple-Produkte kaufen!\\\” Ein hipper Kollege drückt es so aus: \\\”Das sind Blow-Out-Zahlen\\\”. Ein anderer bekannte: \\\”Mir fehlen die Adjektive, um dieses Quartal zu beschreiben.\\\”

In der Tat, die Zahlen, die Apple präsentiert, sind beeindruckend. Der Konzern verdiente innerhalb der drei letzten Monate des vergangenen Jahres 13,1 Milliarden Dollar. Netto. Damit spielt Apple in der Liga von Ölkonzernen wie Exxon oder Gazprom. Während sich verzückte Analysten die Augen reiben, stellt sich die Frage: Geht das jetzt so weiter, oder ist bald Schluss mit dem Hype?

Schon ein Blick auf die Verkaufszahlen des iPhones 4S lässt den Schluss zu, dass sich Apple um die Zukunft keine Sorgen machen muss. Zur Erinnerung: Jede Menge Tech-Experten hatten vor der Einführung des 4S dem Gerät eine düstere Zukunft versprochen. Das Smartphone enthalte kaum Verbesserungen zum Vorgängermodell. Es fehle einfach vieles Tolle, was das rundum neue iPhone 5 garantiert bringen werde. Weiterer Nachteil: Es gebe keine Änderungen im Design. Das schrecke Käufer ab, da sie mit so einem Teil nicht angeben könnten. Denn niemand würde erkennen, dass man ein neues Gerät am Ohr oder in den Händen halte. Wäre es da nicht klüger, abzuwarten, um dann bald mit einem neuen Statussymbol herumzufuchteln?
Das ist zweifellos richtig, doch Apple braucht trotzdem kein iPhone 5, um die Umsätze anzukurbeln. Im dritten Quartal verkaufte Apple 37 Millionen iPhones – vor allem 4S.

Chinesen reißen sich ums iPhone
Welche Anziehungskraft ein solches Smartphone noch immer hat, demonstrierten Chinesen vor einigen Tagen vor einem Apple-Store in Peking recht eindrucksvoll. Beim Verkaufsstart kam es zu Tumulten, als der Laden aus Sicherheitsgründen nicht öffnete. Tausende hatten zuvor bei eisigen Temperaturen ausgeharrt. Sogar Wanderarbeiter wurden mit Bussen herangekarrt – Schwarzhändler versuchen, sich über solche bezahlten Strohleute möglichst viele Smartphones zu beschaffen.
Als der Laden verschlossen blieb, griffen erzürnte Kunden einen Wachmann an, beschimpften die Angestellten und bewarfen Schaufenster und Türen mit Eiern. Ein Großaufgebot der Polizei rückte an und räumte den Platz. Mindestens zwei Menschen wurden festgenommen.

Dieser Zuspruch im Reich der Mitte deutet darauf hin, dass Apple auch mit den nächsten Quartalszahlen bei Analysten Schnappatmung auslösen wird. Bringt der Konzern auch noch neue Produkte auf den Markt, müssen wir uns wohl ernsthaft Sorgen um ihre Gesundheit machen.

Quelle N-TV
http://www.n-tv.de/wirtschaft/kolumnen/Apple-macht-alle-wuschig-article5316596.html

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Mineralölkonzerne Exxon und Rosneft wollen Öl- und Erdgasvorkommen in der Arktis erschließen

Das US-Mineralölunternehmen Exxon und der staatliche russische Ölkonzern Rosneft wollen gemeinsam die Öl- und Erdgasvorkommen in der Arktis erschließen. Ein entsprechender Vertrag mit einem Volumen von 3,2 Milliarden US-Dollar ist am Dienstag im russischen Sotschi unterzeichnet …

Ölförderung: Rosneft und Exxon Mobil planen gemeinsame Milliardeninvestitionen in Arktis

Der staatliche russische Ölförderer Rosneft und der US-Ölkonzern Exxon Mobil planen gemeinsame Investitionen in Milliardenhöhe, um die Ölförderung in der Arktis voranzutreiben. Dies sagte der russische Regierungschef Wladimir Putin am Dienstag. Demnach hätten beide …

Droht der US-Börsenaufsichtsbehörde ein 8 Billionen Dollar Skandal?

Laut Dow Jones Newswires behauptet der Texaner Johnny Earl Satterwhite Aktien von öffentlichen Unternehmen wie Microsoft, Exxon Mobil, City National Bank und weiteren im Wert von über 8 Billionen US-Dollar zu besitzen. Als Beweis führte Satterwhite offizielle und aktuelle Unterlagen der US-Börsenaufsichtsbehörde für die Kontrolle des Wertpapierhandels, der United States Securities and Exchange Commission (SEC), an, die mittlerweile jedoch verschwunden zu sein scheinen.

Steven Jones von Dow Jones Newswires, dem die Dokumente vor dem Verschwinden vorgelegen haben, bestätigt die Aussagen von Satterwhite. Jones teilt unter anderem mit, dass aus den Papieren hervorging, dass Satterwhite Besitzer von fast einer Billion Microsoft-Aktien zu sein scheint. Dies ist laut Jones aber vollkommen unmöglich, weil diese Anzahl um ungefähr 1.500 mal höher ist, als die Anteile von Unternehmensgründer Bill Gates und außerdem gäbe es nicht einmal annähernd so viele Microsoft Aktien.

Auch bei anderen Unternehmen wie Exxon Mobil und City National Bancshares scheint Satterwhite fälschlicherweise mehr Aktien zu besitzen, als tatsächlich existieren. “Die Flut der Satterwhite Einreichungen, die sich jetzt schon auf 69 belaufen, unterstreicht den offenen Charakter des SEC-Anmeldeverfahrens. Die Agentur erhält Tausende von Dokumenten täglich und ermöglicht Unternehmen und Einzelpersonen elektronisches Einreichen über ihre Edgar-System, um den Prozess beschleunigen”, so Steven Jones.

Der 51-Jährige Satterwhite gab an, dass er die Einreichungen der Zulassungsunterlagen für eine Gruppe von Individuen getätigt habe, die nicht identifiziert werden möchten. Außerdem sagte er, dass die SEC Beamten nie die Rechtmäßigkeit seiner Dokumente in Frage stellten.

Das geschilderte lasche Prüfverfahren der SEC wurde in der Vergangenheit bereits schon ausgenutzt. So hat, laut Dow Jones Newswires, beispielsweise im Jahr 2005 ein kanadisches Unternehmen namens „Apollo Publication Corp“ versucht, mit einem 3.6 Milliarden Dollar Offering ihr Vorhaben namens „Imperial of Earth“ zu finanzieren, das auf eine Sprache, eine Kultur und eine Währung ausgerichtet war. Das Unternehmen behauptete, hochkarätig mit unter anderem einem ehemaligen kanadischen Premierminister, mehreren ehemaligen US-Präsidenten und „Al Greenspan“ besetzt zu sein. Später aber wurde bekannt, dass Apollo Publication die Anleger getäuscht hatte.

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Fuhrparks: Mit Schäden richtig umgehen

Beim dritten offenen Verbandsmeeting des Bundesverbands Fuhrparkmanagement in Mettmann bei Düsseldorf geht es um Themen rund um Versicherung und Schadensmanagement. Fuhrparkverantwortliche sind zu dieser für sie kostenlosen Veranstaltung und zum Fuhrparktreff am Vorabend eingeladen.

Es gibt rund 1,6 Millionen Firmenfuhrparks in Deutschland mit fast vier Millionen Fahrzeugen. Viele der Pkw und Kleintransporter werden von Nordrhein-Westfalen aus gemanagt. Zu dem Aufgabengebiet der Fuhrparkverantwortlichen gehören einige komplexe Themen wie Flottenversicherung und Schadenmanagement. Mit Neuigkeiten und Expertenwissen rund um dieses Fachgebiet beschäftigt sich das für Mitglieder und interessierte Fuhrparkmanager offene Verbandsmeeting des Bundesverbands Fuhrparkmanagement, das am Mittwoch, 6. Juli, in Mettmann bei Düsseldorf stattfindet. Tagungsort ist das Grand City Hotel, das Verbandsmeeting dauert von 9 bis 16.30 Uhr.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement hat eine Reihe hochkarätiger Fachleute eingeladen, die zu den Teilnehmern sprechen werden: Unter anderem den Fachanwalt für Verkehrsrecht Henrik Momberger und den Versicherungsprofi Thomas Diwersi. Besprochen werden viele Anregungen aus der Praxis und Fragen wie “Ist mein Fuhrpark richtig versichert?”, “Versicherungsrecht – worauf sollte der Fuhrparkleiter bei Versicherungsverträgen achten?” und “Wie kann das Schadenmanagement optimiert werden?”.

Am Vorabend zu der Veranstaltung findet im Grand City Hotel ab 19 Uhr der “Fuhrparktreff” statt; dabei stehen persönliche Gespräche und der Erfahrungsaustausch im Vordergrund.

Mitglieder des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement sowie interessierte Fuhrparkverantwortliche können sowohl am “Fuhrparktreff” als auch am Verbandsmeeting am 5. und 6. Juli in Mettmann kostenlos teilnehmen.

Programm und weitere Informationen: www.fuhrparkverband.de

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und 3.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie KPMG AG, Axel Springer Services & Immobilien GmbH oder das Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Bernd Kullmann (Fuhrparkleiter Ideal Versicherung), Guido Krings (Fuhrparkleiter Siemens-Enterprise) und Thorsten Sievert (Fuhrparkverantwortlich für Exxon-Mobil). Geschäftsführer des Verbandes ist Axel Schäfer. Der Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

Bundesverband Fuhrparkmanagement
Axel Schäfer, Geschäftsführer
Augustaanlage 57
68165 Mannheim
0621-76 21 63 53

www.fuhrparkverband.de
info@fuhrparkverband.de

Pressekontakt:
eckpunkte Kommunikationsberatung
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Bahnhofstraße 23
35781 Weilburg
wolfgang.eck@eckpunkte.com
06471-5073440
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GEA erhält für 28 Mio. EUR Aufträge aus Öl- und Gasindustrie

Die GEA Group hat noch im dritten Quartal drei neue
Großaufträge mit einem Gesamtvolumen von 28 Mio. Euro zur Lieferung
von Luftkühlern für Projekte der Öl- und Gasindustrie erhalten.

Für eine neue LNG-Anlage (Liquefied Natural Gas) von Exxon Mobile
sowie deren J …

EGPI FIRECREEK, INC. ERWIRBT 50 MIO. DOLLAR SCHWERE EQUITY LINE FACILITY

Equity Line Facility soll dem Unternehmen zu zusätzlichem Wachstum verhelfen

Scottsdale, Arizona, 28. September 2010 – EGPI Firecreek, Inc. (OTCBB: EFIR.OB) freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen bei Dutchess Opportunity Fund II, LP aus Boston, Massachusetts, eine sogenannte Equity Line Facility (“ELF”) in Höhe von 50 Millionen Dollar erworben hat. Diese Finanzierungsfazilität in Form von Wertpapieren ist frei von jeglichen Vorlaufkosten und wird nach dem alleinigen Ermessen des Unternehmens in Anspruch genommen werden.

Gelder aus ELF werden zur Unterstützung von Übernahmen, als Betriebskapital sowie zur Finanzierung bereits angelaufener Projekte verwendet und, um die Erfüllung unerledigter Aufträge in mehreren Tochtergesellschaften des Unternehmens zu erleichtern.

Dennis Alexander, CEO und Chairman von EFIR, erklärte: “Der Erwerb dieser Equity Line wird es uns ermöglichen, die Wachstumsvorteile, die wir während der letzten 12 Monate erfahren haben, zu nutzen. Wie bei jedem jungen Unternehmen, das bereits exponentielles Wachstum erfahren hat, ist das Betriebskapital das A und O für den Erfolg seiner Geschäftstätigkeiten. Wir werden nun fähig sein, die kritischen Teile unserer Geschäftsstrategie durchzuführen, was, wie wir erwarten, unser Geschäftsmodell noch weiter verbessern wird.” Er fügte hinzu: ” Wir haben während der vergangenen sechs Jahre bereits mehrmals mit Dutchess geschäftlich verkehrt und dieses Unternehmen ausgewählt, da wir es für einen Marktführer in Sachen Equity Line Facilities halten.”

Die Geschäfts- und Übernahmestrategie von EGPI Firecreek, Inc. konzentriert sich
auf die vertikale Integration der Unternehmen, die für D.O.T. Construction und die Intelligent-Traffic-System-Märkte durch South Atlantic Traffic, Inc. (SATCO) zusammen mit seiner hundertprozentigen Tochtergesellschaft M3 Lighting, Inc. (M3) tätig sind. Mit Hilfe seiner hundertprozentigen Tochtergesellschaft Energy Producers, Inc. (Energy Producers) konzentriert sie sich außerdem auf die Öl- und Gasproduktion mit Schwerpunkt auf dem Kauf vorhandener Felder mit nachgewiesenen Reserven, dem Wiederaufbau von Ölfeldern mit potenziell hoher Saugleistung, mit Ressourcen ausgestattetem Grundbesitz und Bestände. Desweiteren liegt ihr Augenmerk auf den Öl- und Gasdienstleistungsgeschäften durch seine hundertprozentige Tochtergesellschaft Chanwest Resources, LLC (CWR). EGPI Firecreek, Inc. bemüht sich außerdem zu alternativen Energiequellen und Industriezweigen im Energiebereich vorzudringen. Andere Unternehmen in der Ölindustrie sind unter anderem Exxon Mobil, Pantina Oil and Gas Inc., Frontier Oil Inc. und Cabot Oil & Gas Inc.

Diese Pressemitteilung enthält Aussagen, die zukunftsweisende Aussagen im Sinne von Abschnitt 27A des Securities Act von 1933 in geänderter Fassung und von Abschnitt 21E des Securities Exchange Act von 1934 in geänderter Fassung darstellen. Diese Aussagen erscheinen an verschiedenen Orten in dieser Pressemitteilung und umfassen alle Aussagen, die nicht Aussagen über historische Fakten in Bezug auf die Absichten, Überzeugungen oder derzeitigen Erwartungen von EGPI Firecreek, Inc., seiner Direktoren und Vorstandsmitglieder in Bezug auf, unter anderem: (i) Finanzierung plant, (ii) Trends, die ihre finanzielle Lage oder das Betriebsergebnis, (iii) Wachstums-und Geschäftsstrategie Strategie. Die Wörter “könnte”, “würde”, “wird”, “erwarten”, “schätzen”, “kann”, “glauben”, “potenziell” und ähnliche Ausdrücke und Variationen davon sollen zukunftsorientierte Aussagen kennzeichnen. Investoren werden gewarnt, dass solche zukunftsgerichteten Aussagen keine Garantie für zukünftige Leistungen und beinhalten Risiken und Unsicherheiten, von denen zahlreiche außerhalb EGPI Firecreek, Inc. ’s Fähigkeit zu kontrollieren, und dass tatsächliche Ergebnisse können erheblich von den in den Projektionen zukunftsgerichteten Aussagen als Ergebnis verschiedener Faktoren. Mehr Informationen über die potenziellen Faktoren, die die geschäftlichen und finanziellen Ergebnisse beeinflussen und könnten sind in EGPI Firecreek, Inc. ’s Einreichungen bei der Securities and Exchange Commission enthalten.

KONTAKT:

EGPI Firecreek, Inc.
Public Relations and Shareholder Information
Joe Vazquez
001 (754) 204-4549

Email: infinityglobalconsulting@gmail.com

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Demenz Erkrankungen – Weltweite Kostenbelastung explodiert

London (pte) – Die Kosten, die mit Demenz-Erkrankungen in Zusammenhang stehen, werden mit 604 Mrd. Dollar weltweit auf mehr als ein Prozent des Bruttoinlandsprodukts ansteigen.

Laut World Alzheimer Report übersteigen diese Kosten die Erträge von Wal-Mart oder Exxon Mobil. Demenz bedeutet damit die derzeit größte Gesundheits- und Sozialkrise.
Zahl der Betroffenen steigt
Die weltweite Kostenbelastung explodiert [...]

Endlich Konsequenzen ziehen

Endlich Konsequenzen ziehen—————————Zum Ausmaß der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko erklärt Claudia Roth,Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:”Nun ist endgültig klar: Die Katastrophe im Golf von Mexiko ist die größte Ölunfall in der Geschichte. Schon jetzt sind sechzehn Mal so viel Öl ausgetreten wie bei der Verpestung des Pazifiks durch die Exxon Valdez. Die Katastrophe hat die ganze Hybris einer Ideologie unbegrenzter technischer Machbarkeit verdeutlicht, di …

Ölkatastrophe medial hochgespielt und überbewertet

Wien/Zürich (pte) – Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko sei medial hochgespielt und werde überbewertet. Zu diesem Schluss kommt der NZZ-Redakteur Andreas Hirstein im “Kommentar der Anderen” in der heutigen Ausgabe der Tageszeitung Der Standard.

Im Kommentar wird unter anderem behauptet, dass die ökologischen Folgen bisheriger Ölkatastrophen immer überschätzt wurden. Der Autor führt das Beispiel der Exxon [...]