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Tag Archives: Kraftwerke

Almeco-TiNOX konzentriert die Produktion und Entwicklung seiner solarthermischen Produkte am Standort Bernburg in Sachse

Almeco-TiNOX konzentriert die Produktion und Entwicklung seiner hochselektiven ?TiNOX energy?-Absorber für Flach- und Vakuumröhrenkollektoren am Standort Bernburg in Sachsen-Anhalt. Hier …

BHS-Sonthofen: Neue Mischer machen die Entsorgung von Feuerraumasche sicher

altmayerBTD ordert sechs Einwellen-Durchlaufmischer für Kraftwerke der RWE Power AG …

Rheinische Post: RWE-Vorstand: Rot-Grün bedroht Braunkohlekraftwerke

Rheinische Post: Düsseldorf (ots) – Der Essener RWE-Konzern warnt die rot-grüne NRW-Landesregierung vor den Folgen des geplanten Klimaschutz-Gesetzes. “Das Gesetz gefährdet die rheinischen Braunkohle-Kraftwerke, wenn es Wirkungsgrade vorschreibt, die diese …

ots.Audio: ots.Audio: Startschuss für LichtBlick-ZuhauseKraftwerke von Volkswagen – Innovatives Konzept der Wärme- und Stromversorgung – Erste Kunden in Hamburg

LichtBlick AG: Hamburg (ots) – Anmoderation Der Automobilkonzern Volkswagen und der Öko-Energieversorger LichtBlick wollen in Deutschland 100.000 ZuhauseKraftwerke installieren. Die neuartigen Keller-Kraftwerke liefern nicht nur Wärme für Gebäude, …

DGAP-News: Solar Millennium AG: Weitere Fortschritte im Genehmigungsverfahren der US-Kraftwerksprojekte Amargosa und Palen

Solar Millennium AG / Schlagwort(e): Sonstiges

16.11.2010 08:27
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– Planmäßiger Abschluss eines wichtigen Genehmigungsverfahrens für zwei
250 Megawatt-Kraftwerke am Standort Amargosa

– Gute Ausgangs …

TÜV NORD: Leistungsfähige Kraftwerke sind Garant für Versorgungssicherheit in Deutschland

Kraftwerkssymposium 2010 in Lingen: TÜV NORD: Leistungsfähige Kraftwerke sind Garant für Versorgungssicherheit in Deutschland …

Kraftwerkssymposium 2010 in Lingen: TÜV NORD: Leistungsfähige Kraftwerke sind Garant für Versorgungssicherheit in Deutschland

Niedrige CO2 Emissionen, hohe Flexibilität im
Betrieb – Gas- und Dampfturbinenkraftwerke werden für die Betreiber
immer attraktiver und nehmen im Energiemix künftig eine deutlich
wichtigere Rolle ein. Zu diesem Ergebnis kamen heute mehr als 100
Teilnehmer des Kraftwerksymposiums v …

Triebwerkfonds und Turbinenfonds Investment

Triebwerke sind die Antriebseinheiten der modernen Verkehrsflugzeuge. Turbinen sind Maschinen, die von außen verursachte Drehbewegungen über einen Generator in Strom verwandeln. Triebwerksfonds und Turbinenfonds Investment sammeln Anlegergelder ein, um damit Triebwerke und Turbinen zu kaufen und zu verleasen.

Warum kaufen die Kraftwerkbetreiber bzw. die Fluggesellschaften die Triebwerke und Turbinen nicht selber, sondern ermöglichen den Triebwerksfonds und Turbinenfonds Investments ein gutes Geschäft?

Die Gründe sind vornehmlich in der Steuergesetzgebung zu finden. Die Anschaffung von Triebwerken und Turbinen belastet die Bilanz der Unternehmen. Denn wenn die Treibwerke und Turbinen auf Kredit gekauft werden, können nur die anfallenden Zinsen als betriebliche Ausgaben geltend gemacht werden. Die Rückzahlung der Kredite hingegen ist steuerlich neutral und muss aus versteuertem Gewinn geleistet werden. Die Höhe der möglichen Abschreibung ist nicht deckungsgleich mit den Tilgungsraten. Zudem gibt es noch das merkwürdige Konstrukt der sogenannten Dauerschuldzinsen, die das für die Berechnung der Gewerbesteuer wesentliche Betriebsergebnis erhöhen. Deshalb ist es für die Betreiber der Flugzeuge und Kraftwerke wirtschaftlicher Leasing-Raten an Triebwerksfonds und Turbinenfonds Investment Gesellschaften zu bezahlen, da diese Raten 1: 1 in die Gewinn- und Verlustrechnung einfließen.

Welche Vorteile bieten nun Triebwerksfonds und Turbinenfonds Investment dem Einzelanleger?

Triebwerksfonds und Turbinenfonds Investment werden in der Regel als geschlossene Fonds mit genau definiertem Investititionsvolumen und als Kommanditgesellschaften aufgelegt. Damit erzielen Anleger Einkünfte aus unternehmerischer Tätigkeit, die nicht der Abgeltungssteuer unterliegen, sondern der eigenen Einkommenssteuer. Die Haftung ist auf die Höhe der zu leistenden Kommanditeinlage begrenzt.
Das jährliche Betriebsergebnis wird einheitlich und gesondert festgestellt. Das Betriebsergebnis wird zunächst für die KG festgestellt und dann für jeden einzelnen Anleger. Der Anleger muss nur das positive Betriebsergebnis versteuern. Turbinen und Triebwerke werden regelmäßig gewartet und beschädigte Teile werden umgehend ausgetauscht. Somit lässt ein Triebwerksfonds und Turbinenfonds Investment überdurchschnittliche Erträge für etwa 30 Jahre erwarten.


WIK-Consult und DIW econ untersuchen optimale Unternehmenslandschaft im Strom- und Gasmarkt: Große private Unternehmen meistern

Der Energiemarkt von morgen sollte in erster Linie von großen und privatwirtschaftlichen Unternehmen gestaltet werden – und zwar auf allen Wertschöpfungsstufen. Diese Unternehmen seien am besten in der Lage, die künftigen Herausforderungen der Energiewirtschaft, zu denen insbesondere Investitions- und Innovationsfähigkeit, internationale Wettbewerbsfähigkeit, effizientes Wirtschaften und Risikotragfähigkeit zählen, zu meistern. Zu diesem Schluss gelangt eine von der WIK-Consult GmbH und DIW econ im Auftrag der RWE AG erstellte Studie zu einer aus Verbrauchersicht optimalen Unternehmenslandschaft im deutschen Strom- und Gas-markt.

Die Untersuchung basiert auf einem energiewirtschaftlichen Leitbild bis 2050, das aus Verbrauchersicht die energiepolitischen Ziele Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicher-heit bei gleichzeitiger CO2-Neutralität bestmöglich miteinander verknüpft. Vor diesem idealtypischen Hintergrund leitet die Studie in einem ersten Teil eine optimale Unter-nehmenslandschaft ab, die unter Wettbewerbsbedingungen entstehen würde, und prüft dann über alle Wertschöpfungsstufen, wie die Unternehmen beschaffen sein sollten, um die zu erwartenden energiewirtschaftlichen Herausforderungen bestmöglich zu bewälti-gen. “Eine Auswertung unserer empirischen und theoretischen Quellen hat ergeben”, so Matthias Wissner, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der WIK-Consult GmbH, “dass vor al-lem große und privatwirtschaftlich organisierte Unternehmen die besten Voraussetzun-gen für die Aufgaben der Zukunft mitbringen.” Die Studie zeigt, dass große Unternehmen vor allem bei der Investitionsfähigkeit im Vergleich zu kleineren Wettbewerbern Vorteile besitzen. Letzteren fehlt vielfach ein stabiler Zugang zum Kapitalmarkt und damit eine langfristige Finanzierungsfähigkeit sowie die Möglichkeit der Risikodiversifikation.

Auch bei der Innovationsfähigkeit schneiden große Unternehmen besser ab: Durch die Möglichkeit zur Installation einer F&E-Abteilung besäßen sie in diesem Bereich entspre-chende Vorteile. Staatsunternehmen haben – so die Schlussfolgerungen aus der litera-turbasierten Recherche im Rahmen der Studie – dagegen geringere Anreize zur Innovati-onssuche, da sie langfristig zumeist nur kostendeckend arbeiten müssten. Außerdem arbeiteten private Unternehmen effizienter und profitabler als Unternehmen im Staats-besitz.

Die Ergebnisse gründen auf Betrachtungen auf der Ebene der einzelnen Wertschöp-fungsstufen. So lassen sich beispielsweise im Erzeugungsbereich aufgrund hoher Fixko-sten beim Bau bestimmter Kraftwerkstypen von großen, privaten Unternehmen Kosten-vorteile von bis zu 50% realisieren. Das trifft auf konventionelle Kraftwerke ebenso zu wie auf große Windparks oder die CCS-Technologie.

Zu ähnlichen Ergebnissen gelangt die Studie auch auf der Transport- und Verteilnetzebe-ne. Auf der Transportnetzebene liegen technologiebedingt Strukturen vor, die eine klein-teilige Organisation weder technisch noch ökonomisch rational erscheinen lassen. Grö-ßere Netzbetreiber auf der Verteilnetzebene, so das Ergebnis der Analyse, bewirtschaf-ten ihre Netze deutlich effizienter als kleinere, da sie von Größenvorteilen profitierten.

Strukturelle Defizite zeigen sich in Deutschland vor allem bei Verteilung und Vertrieb, stellt die Studie fest. Im Gegensatz zu der Sektororganisation in England, Frankreich, den Niederlanden, Kalifornien und Pennsylvania gibt es hierzulande in diesen Bereichen we-sentlich mehr und wesentlich kleinere, vor allem aber auch ein Vielzahl öffentlicher Un-ternehmen.

Die Studie untersucht im zweiten Teil, welche Konsequenzen sich für den deutschen Strom- und Gasmarkt ergäben, wenn die Energiepolitik andere als die im Leitbild skizzier-ten Wege einschlägt. “Dazu”, so Wissner, “wurden im Rahmen der Studie Szenarien ent-wickelt, die unterstellen, dass die Energiepolitik die derzeit zumeist indirekte Förderung zweier aktueller Tendenzen, nämlich der Re-Kommunalisierung und der Dezentralisie-rung, durch weitere Maßnahmen verstärkt.” Die Analyse zeigt, dass eine Politik der För-derung bestimmter Technologie- oder Unternehmensformen die Unternehmensland-schaft in den Bereichen Erzeugung, Transport und Verteilung sowie Vertrieb relativ zu dem zuvor skizzierten, aus Verbrauchersicht optimalen Leitbild verändert. Re-Kommunalisierung führt zu einer Verschlechterung der Wirtschaftlichkeit bei Verteilung und Vertrieb – zum Nachteil des Verbrauchers. Entstehen doch aufgrund entgangener Größen – und Privatisierungsvorteile Mehrkosten, die die Studie auf mehr als 5 Milliar-den Euro pro Jahr schätzt. Mit ähnlich negativen Auswirkungen müsse im Falle einer De-zentralisierung der Stromerzeugung gerechnet werden; auch hier könnten bei Erzeugung und Verteilung Größen- und Privatisierungsvorteile nicht genutzt werden, so dass sich die Wirtschaftlichkeit insgesamt verschlechtere. Alle durchgespielten energiepolitischen Ansätze führen in der Konsequenz zu einer deutlichen negativen Beeinflussung der fun-damentalen energiepolitischen Zielvariablen. Die aus dem Leitbild abgeleitete Unter-nehmenslandschaft stellt, so das Ergebnis der Szenarioanalyse, somit ein Optimum dar, von dem nur unter Verlust von Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit abgewichen werden kann.

Ordnungspolitischen Handlungsbedarf sieht die Studie insbesondere darin, die Rahmen-bedingungen im Energiesektor so auszugestalten, dass sich – getrieben durch wettbe-werbliche Prozesse auf allen Wertschöpfungsstufen – eine optimale Unternehmensland-schaft herausbilden kann. Um eine im Sinne der Verbraucher hohe Wettbewerbsintensi-tät auf den Energiemärkten zu gewährleisten, sollte der politische und rechtliche Rah-men auf Energie-, Technologie sowie auf Unternehmensebene neutral ausgestaltet sein und keine einseitigen Präferenzen oder Förderungen existieren. Außerdem sollte er ein-deutige und nachhaltige Handlungsanreize liefern, um Investitionen und Innovationen zu stimulieren. Die Studie ist auf der Homepage der WIK-Consult (www.wik.org) abrufbar.

Das WIK (Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste) wurde 1982 als Ideenschmiede des damaligen Postministeriums gegründet und hat sich inzwischen zum bedeutendsten Forschungs- und Beratungsinstitut für Kommunikationsdienste in Deutschland entwickelt. Es befasst sich mit Marktregulierung und Sektorpolitik in den Bereichen: Post, Telekommunikation, Strom, Gas, Wasser, Abwasser, und Transport. Zum WIK gehört außerdem die WIK-Consult, die die Expertise des Hauses für Beratungsanliegen von Kunden im Bereich der Privatwirtschaft sowie öffentlicher Institutionen zugänglich macht. Die WIK-Consult ist eine Tochtergesellschaft des WIK. WIK und WIK-Consult haben in Summe 50 Beschäftigte.
WIK Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste
Matthias Wissner
Rhöndorfer Str. 68
53604 Bonn
+49 2224 9225 37

www.wik.org

Pressekontakt:
Impressions Ges. f. Kommunikation mbH
Angelika Friederich
Auf der Böck 3c
40221
Düsseldorf
wik@impressions-kommunikation.de
+49 211 307153
http://www.impressions-kommunikation.de


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