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Tag Archives: Leitungsnetz

Leitungsgebundene Wasserfilter für reines Trinkvergnügen und pures Wohlbefinden | Aktueller Küchen Trend

Die einfachste Lösung für ein altes Problem. Hygienische Wasseraufbereitung durch leitungsgebundene Wasserspender direkt und praktisch in der Küche. Reines und stilles Premium-Wasser mit AQAPUR Wasserfiltersystemen als hauseigene Trinkwasser-Quelle.

Offenbach 07.10.10 – Aktuelle Studien zeigen, dass sich die Qualitätswahrnehmung von Wasser bei den Verbrauchern weiter ausprägt und die Ansprüche an die Trinkwasserqualität hoch sind. Wasser leistet einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheitsförderung und spielt auch eine zentrale Rolle für die menschliche Leistungsfähigkeit. Immer beliebter ist Mineralwasser ohne Kohlensäure und mineralstoffarmes Wasser, während klassisches kohlensäurehaltiges Mineralwasser und sogenanntes Heilwasser in der Gunst der Verbraucher stagnieren oder abnehmen. Weiterhin hoher Mineralwasser Konsum und wachsende Nachfrage nach Wasserfiltern und Wasserspendern belegen aber auch, dass gesundheitsbewusste Verbraucher bei der Qualität des normalen Leitungswassers verunsichert sind.

Der Trend ist eindeutig. Besonders bei Menschen mit einer Affinität zur gesunden Lebensweise steigt die Nachfrage nach hauseigenen Wasserspendern und Wasserreinigungssystemen, insbesondere erfreuen sich Wasserfiltersysteme und Tafelwasseranlagen mit Umkehrosmose zunehmender Beliebtheit.

Der naheliegende Grund: aufgeklärte Verbraucher erkennen immer mehr, dass die Versorgung mit Mineralien durch Mineralwasser in der Vergangenheit überschätzt wurde. Die Bio-Verfügbarkeit ist umstritten und die enthaltenen Mengen reichen nicht aus, um den täglichen Bedarf zu decken. Zumal alle notwendigen Mineralstoffe und Spurenelemente dem Körper über eine ausgewogene Ernährung zur Verfügung gestellt werden. Auch unsere europäischen Nachbarn bevorzugen schon seit jeher zur gesunden mediterranen Küche stilles und vor allem leichtes Wasser.

Also dann doch Leitungswasser? Nur bedingt, denn das durch Rohr- und Leitungsnetz gelieferte Wasser kann Schwankungen unterliegen. Allein die Schlagzeilen in diesem Jahr machen wieder deutlich, dass Leitungswasser zahlreichen Belastungen ausgesetzt ist. Beunruhigende Rückstände von Kupfer, Pestiziden, Arzneimitteln, Nitrat oder Uran, um nur einige zu nennen, wurden im Wasser nachgewiesen – teilweise auch in gesundheitsbedenklichen Konzentrationen. Die bestehenden Grenzwerte und vorhandenen Kontrollen scheinen nicht ausreichend zu sein. Gerade für Säuglinge und Kleinkinder kann dies gesundheitsschädliche Folgen haben.

All dies kann zum Glück mit einer individuellen Wasseraufbereitung zu Hause vermieden werden, denn das lebenswichtige Trinkwasser wird dort gereinigt, wo es darauf ankommt – direkt vor Ort.

Basierend auf dem Prinzip der Umkehrosmose nutzen die AQAPUR Tafelwasseranlagen ein mehrstufiges Molekularfiltersystem, das Wasser auf der molekularen Ebene reinigt und bis zu 99% aller unerwünschten Schadstoffe entfernt. Praktisch in der Küche installiert, wird das reine Wasser zusätzlich mit natürlichem Luftsauerstoff und Energetisierung veredelt – ohne Stromeinsatz. Dank der patentierten AQAPUR Wasser-Technologie kann im Gegensatz zu allen herkömmlichen Trinkwasser Filtersystemen auch auf Wassertanks aus Stahl und Plastik mit Kunststoff- oder Kautschukmembrane verzichtet werden.

Mit der hygienischen Wasseraufbereitung von AQAPUR hat man daher stets das sichere Gefühl, garantiert reines und qualitativ hochwertiges Wasser zu trinken. Und ganz nebenbei leistet man mit dieser bequemen Alternative auch einen wertvollen Beitrag für die Umwelt.

Wassergebinde und Flaschenkisten müssen nicht mehr transportiert werden, denn mit einem bewährten AQAPUR Wasserfiltersystem in der Küche kann jeder Konsument immer reines Premium-Wasser für das tägliche Wohlbefinden direkt aus dem Wasserhahn zapfen.

Als ideale Wasserspender bieten AQAPUR Wasserfilter Systeme immer beste Trinkwasserqualität für optimale Reinheit und unnachahmlichen Geschmack. Denn reines AQAPUR Wasser ist gut, tut gut und schmeckt besser!

Ausführliche Informationen finden Sie auch auf www.aqapur.eu/wasserspender/ und www.aqapur.eu/wasserfilter/ sowie www.aqapur.eu/umkehrosmose/ oder www.aqapur.eu/testsieger-reines-wasser/ | AQAPUR Trinkwasserveredlung GmbH | Pressestelle – Team Medien | Kaiserleistr. 43 | 63067 Offenbach | Tel.: 069 / 94 19 85 50 | Fax: 069 / 94 19 85 55 | www.wir-koennen-wasser.de |


DSL: Deutsche zahlen jährlich 124 Mio. Euro Regionalaufschläge

Bundesweit jeder Zwölfte betroffen / Vier der großen Anbieter verlangen von 36 Prozent ihrer Kunden einen Regionalaufschlag / DSL-Angebote vor Vertragsabschluss genau überprüfen

(ddp direct) München, 19. Juli 2010
CHECK24 Deutschlands großes Vergleichsportal hat durch die Auswertung von bundesweit über 35.000 Adressen ermittelt, dass die Deutschen jährlich 124 Millionen Euro für Regionalaufschläge bei DSL-Anschlüssen bezahlen.

Ein Regionalaufschlag ist die Gebühr, die einige DSL-Anbieter in den Regionen erheben, in denen sie über kein eigenes Leitungsnetz verfügen, sondern auf die Infrastruktur anderer Provider zurückgreifen. Die dadurch entstehenden Kosten werden durch den Aufschlag anteilig (ca. fünf Euro) an den Kunden weitergegeben.

Jeder zwölfte Haushalt mit DSL-Anschluss muss Regionalaufschlag zahlen

Bezogen auf den gesamten DSL-Markt müssen acht Prozent aller Nutzer, also jeder Zwölfte, den Regionalaufschlag zahlen. Besonders stark betroffen ist Mecklenburg-Vorpommern: In diesem Bundesland zahlen 14 Prozent der Haushalte mit DSL-Anschluss den Aufschlag zusätzlich zu den Grundgebühren, da die Anbieter dort nicht flächendeckend über eigene Netze verfügen. In Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt sind zwölf Prozent betroffen.

Besser ist die Situation in den Stadtstaaten: In Hamburg (null Prozent), Bremen (null Prozent) und Berlin (ein Prozent) wird der Aufschlag am seltensten erhoben. Nordrhein-Westfalen ist mit fünf Prozent das Flächenland mit dem geringsten Anteil an Regionalaufschlägen.

Ausgehend von fünf Euro pro Haushalt und Monat und insgesamt 26,5 Millionen Haushalten mit DSL, zahlen deutsche Verbraucher jährlich 124 Millionen Euro* zusätzlich zu den Grundgebühren.

36 Prozent der Kunden von den vier Anbietern mit Regionalaufschlag betroffen

Vier der großen Anbieter 1&1, Alice, Congstar und o2 bitten einen Teil ihrer Kunden mit Regionalaufschlägen zur Kasse.** Die Regioquote, also der Prozentsatz der Adressen, die den Aufschlag tatsächlich zahlen müssen, liegt bei diesen Anbietern im deutschlandweiten Durchschnitt bei 36 Prozent.

Die Regioquote für Mecklenburg-Vorpommern beträgt bei den vier Anbietern 64 Prozent, ist also fast doppelt so hoch wie der bundesweite Durchschnitt. In Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt sind es 57 bzw. 55 Prozent. In Nordrhein-Westfalen müssen immerhin 22 Prozent der Kunden zusätzlich zahlen.

In Deutschland existieren 26,5 Millionen DSL-Anschlüsse***. Die vier großen Anbieter mit Regionalaufschlag haben mit 5,7 Millionen**** Anschlüssen einen Marktanteil von ca. 22 Prozent. 36 Prozent der 5,7 Millionen zahlen tatsächlich den Regionalaufschlag. Damit müssen rund 2,1 Millionen (acht Prozent aller DSL-Kunden) einen Regionalaufschlag von ca. fünf Euro monatlich bezahlen insgesamt 124 Millionen Euro.

Tipp: Anbieter genau vergleichen und über Regionalaufschlag informieren

Die Anbieter zeigen die Regionalaufschläge meist in der Werbung nicht und auf ihrer Internetseite nur im Kleingedruckten.

Ein vermeintlich günstiger Anbieter kann in Regionen mit Regionalaufschlag teurer sein als ein Anbieter mit höherem Grundpreis aber ohne Aufschlag, erklärt Daniel Friedheim vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Verbraucher sollten sich vor Abschluss eines DSL-Vertrags genau informieren, ob sie einen Regionalaufschlag zahlen müssen, so Friedheim weiter.

CHECK24 zeigt als bisher einziges Vergleichsportal durch die anbieterübergreifende Verfügbarkeitsprüfung die tatsächlichen Kosten inklusive aller Aufschläge bereits in der Vergleichsübersicht an.

Der CHECK24 DSL-Vergleich

Der DSL-Vergleich von CHECK24 umfasst über 25 DSL-Anbieter mit insgesamt über 200 Tarifen. Er bietet jedem Verbraucher die Möglichkeit, schnell und unkompliziert den eigenen DSL-Tarif mit verschiedenen Alternativangeboten kostenlos zu vergleichen und direkt online zu bestellen. Interessenten können sich auch unter der gebührenfreien Hotline 0800 755 455 435 zur Verfügbarkeit von Tarifen beraten lassen.

*Zur Berechnung wurden die 36 Prozent der Kunden von drei der vier großen Anbieter mit Regionalaufschlag (exkl. Congstar) in Bezug zu den 26,5 Millionen Gesamtanschlüssen gesetzt. Als Kosten für die Regionalaufschläge wurden fünf Euro monatlich angenommen.
** Anders Telekom Deutschland: Ihre Kunden erhalten in bestimmten Regionen (v.a. Ballungsgebieten) eine Ermäßigungen auf den regulären Preis.
*** Stand: Dezember 2009, Quelle: Bitcom (www.bitkom.org), inklusive Breitbandanschlüsse über Kabel und Glasfaser
**** Quelle: Zwischen- und Geschäftsberichte der Anbieter, Stand: März 2010, exklusive Congstar. Congstar veröffentlicht keine Kundenzahlen für DSL.

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=== Regionalaufschläge für DSL-Anschlüsse (Dokument) ===

Präsentation: Regionalaufschläge für DSL-Anschlüsse mit Deutschlandkarte und Bundesländern

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=== Über die CHECK24 Vergleichsportal GmbH: ===

Die CHECK24 Vergleichsportal GmbH ist Deutschlands großes Vergleichsportal im Internet und bietet Privatkunden unabhängige Versicherungs-, Energie-, Finanz-, Telekommunikations- und Reise-Vergleiche mit kostenloser telefonischer Beratung. Die Anzeige der Vergleichsergebnisse von z.B. über 100 Kfz-Versicherungstarifen, über 900 Stromanbietern, mehr als 30 Banken, Flügen, Hotels und Mietwagen weltweit sowie den wichtigsten Anbietern für DSL, Handy und Mobiles Internet erfolgt dabei völlig anonym.

CHECK24-Kunden erhalten für alle Produkte volle Transparenz durch einen kostenlosen Vergleich und sparen mit einem günstigeren Anbieter oft einige hundert Euro. Internetgestützte Prozesse generieren Kostenvorteile, die an den Privatkunden weitergegeben werden. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt über 170 Mitarbeiter mit Hauptsitz in München.

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