Tag: RWE

Börsen-Zeitung: Atomgefeilsche, Kommentar von Andreas Heitker zur Debatte um Brennelementesteuer und Laufzeitverlängerung

Frankfurt (ots) – Ein solches mediales Feuerwerk, wie es zurzeit die Atomkonzerne abbrennen, hat es in der Branche selten gegeben. Jetzt standen die Konzernchefs von Eon, RWE, EnBW und Vattenfall Europe sogar in einem gemeinsamen Interview Seite an Seite, um via Boulevardzeitung noch einmal ihre Argumente unters Volk zu bringen: Atomkraft sei gut für Klimaschutz, Versorgungssicherheit, Strompreise, Arbeitsplätze und die deutsche Wirtschaft insgesamt, so die Botschaft.

Der Kampf der Strombosse ist verständlich. Es geht um viel Geld. Bei einer Laufzeitverlängerung könnte je nach Ausgestaltung langfristig durchaus eine dreistellige Milliarden-Euro-Summe zur Verteilung anstehen. Auf der anderen Seite gibt es die geplante neue Atomsteuer, die bei den vier Konzernen in…
Quelle: fair-news.de – Feed Alle Ressorts



In 50 Jahren: 47,6 Mio. Euro aus Radevormwald ans RWE/ ÖDP kritisiert Verbund Stadtwerke- RWE

Die Stromehe zwischen RWE und den Stadtwerken trifft auf das Unverständnis der bergischen Öko Demokraten von der ÖDP. Für deren stellvertretenden Vorsitzenden sieht die Sache ganz anders aus, als vom Bürgermeister Dr. Korsten dargestellt. Das die Stadt nun einmal 2,4 Mio. Euro erhielte sei nichts im Vergleich dazu, dass das RWE nun jährlich weiterhin eine Millionen Euro von den Bürgern und Unternehmen aus Radevormwald erhalte, In den nächsten 10 Jahren 10 Mio. Euro und in 50 Jahren gu …
Quelle: dailynet.de – Feed Alle Ressorts


Preispolitik der großen Stromkonzerne in der Kritik: Zahlen die Verbraucher viel zu hohe Strompreise?

(pressebox) Berlin, 06.08.2010 – Die Grünen erheben klare Vorwürfe gegen die Stromriesen in Deutschland: Nach einer von der Bundestagsfraktion in Auftrag gegebenen Studie bezahlen die Stromkunden in Deutschland viel zu viel für die Energie aus der Steckdose. Die überhöhten Kosten für alle Stromkunden werden von dem Autor auf rund eine Milliarde Euro beziffert.

Wie hoch die Kostendifferenz für einzelne Haushalte ist, wird am Beispiel Essen deutlich. Hier hatte der Stromriese RWE zum vergangenen Sonntag den Grundversorgungstarif erhöht. Doch wer als die Möglichkeiten des Strommarktes nutzt, muss diesen Aufschlag nicht bezahlen: Ein Familienhaushalt (Jahresverbrauch 4.500 Kilowattstunden) zahlt rund 370 Euro weniger für seinen Strom, wenn er vom Grundversorgungstarif zum…
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Schrottreaktor Biblis B noch länger am Netz – GRÜNE: Profitinteressen für RWE wieder wichtiger als Sicherheit

Schrottreaktor Biblis B noch länger am Netz – GRÜNE: Profitinteressen für RWE wieder wichtiger als Sicherheit …
Quelle: firmenpresse.de – Feed Alle Ressorts


Grüne kritisieren Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerk in Biblis

Die Grünen kritisieren den Energiekonzern RWE scharf wegen der Übertragung von Reststrommengen auf das Atomkraftwerk Biblis B. "Wir Grüne sind empört, dass RWE damit den von ihr mit unterschriebenen Atomkonsens unterläuft", sagte Tarek Al-Wazir, Fraktionsvorsitzend …
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RWE hat Strommengen von Mühlheim-Kärlich auf Biblis B übertragen

RWE hat Strommengen von Mühlheim-Kärlich auf Biblis B übertragen …
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Westdeutsche Zeitung: Der Wettbewerb auf dem Strommarkt funktioniert nicht = – Von Christoph Lumme

Düsseldorf (ots) – Die Strompreise fallen – nur nicht für die Verbraucher. Wenn RWE seinen Kunden eine Strompreiserhöhung von 7,3 Prozent zumutet, ist dies durch keine Ausrede zu rechtfertigen. Für die Kunden bleibt nicht allein die Tatsache als solche ärgerlich, von ihrem Anbieter ausgenommen zu werden. Empörend ist auch der Versuch der Konzerne, diese Preispolitik schönzureden. Man muss keine höhere Mathematik anwenden, um sowohl die diffusen Spiele mit öffentlich unzugänglichen Zahlen als auch den Verweis auf die gestiegene Umlage aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz als unglaubwürdig zu entlarven. Zwar ist diese Umlage tatsächlich geringfügig gestiegen, zugleich stürzten die Preise für Energie an der Strombörse aber drastisch um 30 bis 40 Prozent ab. Das Dilemma ist:…
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Westdeutsche Zeitung: Der Wettbewerb auf dem Strommarkt funktioniert nicht = Von Christoph Lumme

Westdeutsche Zeitung [Pressemappe]
Düsseldorf (ots) – Die Strompreise fallen – nur nicht für die Verbraucher. Wenn RWE seinen Kunden eine Strompreiserhöhung von 7,3 Prozent zumutet, ist dies durch keine Ausrede zu rechtfertigen. Für die Kunden bleibt nicht allein die Tatsache …
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Quelle: Presseportal.de – Feed Alle Ressorts


Westdeutsche Zeitung: Der Wettbewerb auf dem Strommarkt funktioniert nicht = Von Christoph Lumme

Die Strompreise fallen – nur nicht für die Verbraucher. Wenn RWE seinen Kunden eine Strompreiserhöhung von 7,3 Prozent zumutet, ist dies durch keine Ausrede zu rechtfertigen. Für die Kunden bleibt nicht allein die Tatsache als solche ärgerlich, von ihrem Anbieter ausgenommen zu werden. Empörend ist auch der Versuch der Konzerne, diese Preispolitik schönzureden.

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Quelle: ptext.de – Startseiten-Feed


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