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Tag Archives: Solarenergie

Ausgezeichnete Qualität: clear sky Energietechnik GmbH Partner SOLARWATT AG erhält von EuPD Research Bestnoten

Aufgrund der stetig ansteigenden Kosten für Energie aus traditionellen Energiequellen wie z.B. Öl, Gas oder Kohle hat der Anteil von Strom, der aus Solarenergie gewonnen wird, über die letzten Jahrzehnte hinweg kontinuierlich zugenommen und wird auch in Zukunft als ressourcenschonende … Weiterlesen

Suntech und DuPont geben strategische Partnerschaft bekannt

Schaffhausen, Schweiz, 02. Februar 2012 – Suntech Power Holdings Co., Ltd. (NYSE: STP), der weltweit größte Hersteller von Photovoltaikmodulen, und DuPont (NYSE: DD) geben eine strategische Partnerschaft bekannt. Beide Unternehmen wollen dabei zusammenarbeiten, die Bereitstellung von Photovoltaik-Materialien und -Technologie für den weltweit wachsenden Solarenergiemarkt zu verbessern. Das Abkommen konzentriert sich vor allem auf die Weiterentwicklung von Technologien, die Verbesserung und Kostensenkung bei Beschaffungsprozessen und Lieferketten sowie die Bereitstellung von DuPont? Tedlar® Polyvinyl Fluoride Film. Dabei sind auch gemeinsame Marketinginitiativen geplant. Ziel der Kooperation ist es, eine schnellere und umfassendere Verbreitung von Solarenergie voranzutreiben, um die weltweite Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren. Die Weiterentwicklung von Technologien für Solarenergie, eine fortlaufende Kostensenkung sowie ein gesteigertes Bewusstsein der Endkunden für die Vorteile von Solarenergie, sind die Voraussetzung um dieses Ziel zu erreichen.

“Für unser gemeinsames Ziel, Solarenergie überall auf der Welt zu einer verlässlichen und erschwinglichen Energiequelle zu machen, arbeiten wir rund um die Welt mit führenden Lieferanten für Photovoltaik-Komponenten zusammen. Mit innovativen Unternehmen wie DuPont trägt die USA entscheidend zur internationalen Photovoltaik-Beschaffungskette bei und ist einer der größten Exporteure von Solarprodukten nach China und in den weltweiten Markt”, erklärt Eric Luo, Senior Vice President des Bereichs Global Supply Chain bei Suntech. “Die Entwicklung von noch effizienteren Solarzellen und langlebigen Solarmodulen ist entscheidend dafür, Solarenergie weltweit finanziell attraktiv zu machen. In diesem Bereich arbeiten wir bereits erfolgreich mit DuPont zusammen und vertiefen die Partnerschaft nun mit unserem Abkommen.”

Im November 2011 zeichnete Suntech DuPont mit seinem alljährlichen Supplier Excellence Award für hervorragende technische und Lieferservices, Produktinnovationen und die Zusammenarbeit aus. DuPont beleifert Suntech mit DuPont? Solamet® Photovoltaic Metallization Pastes, die die Effizienz von Suntech-Solarzellen steigern, sowie mit DuPont? Tedlar® Polyvinyl Fluoride Film, der bei den Schutzfolien auf der Rückseite von Solarzellen bei Suntech Solarmodulen zum Einsatz kommt. Diese Materialien sind Bestandteil des umfangreichen Produktportfolios von DuPont, deren Lösungen die Effizienz und Lebensdauer von Solarzellen und -modulen verbessern und dabei helfen, die Gesamtkosten für Solarenergie zu reduzieren, damit diese auch preislich in einem Wettbewerb mit traditionellen Energiequellen treten kann.

“DuPont und Suntech arbeiten beide mit den höchsten Standards für Produktqualität und legen großen Wert auf umweltfreundliches und nachhaltiges Arbeiten. Vor dem Hintergrund dieser gemeinsamen Werte freuen wir uns darauf, noch mehr Endkunden mit unserem Angebot erreichen zu können, während die Branche international wächst”, so David B. Miller, President von DuPont Electronics & Technologies. “Internationale Partnerschaften, wie unsere Zusammenarbeit mit Suntech, sind sehr wichtig für das Wachstum der Branche insgesamt. Unsere gemeinsame Arbeit in Masdar City ist ein hervorragendes Beispiel für unsere Kooperation und die Vorteile von Solarenergie.”

Die BBC stellte vor Kurzem einen Bereich der Zusammenarbeit von DuPont und Suntech in einer Kurzdokumentation mit dem Titel “City of Science, City of Hope,” in der BBC-Reihe “Horizons” vor. Die Dokumentation veranschaulichte die Rolle, die Materialien, wie die von DuPont, für die Effizienz von Suntechs Solarmodulen haben, mit deren Hilfe beispielsweise die Stadt Masdar mit Solarenergie versorgt wird. Masdar ist eine der nachhaltigsten Gemeinden weltweit und ein positives Beispiel dafür, wie grüne Städteentwicklung aussehen kann.

Über DuPont

Seit 1802 bietet DuPont den globalen Märkten Wissenschaft und Entwicklungen auf Weltklasseniveau in Form von Produkten, Materialien und Dienstleistungen. Das Unternehmen ist überzeugt, dass durch eine enge Zusammenarbeit mit Kunden, Regierungen, Nicht-Regierungsorganisationen und Meinungsführern gemeinsam Lösungen für die globalen Herausforderungen gefunden werden können. Dazu zählen die Bereitstellung von gesunden Nahrungsmitteln für alle Menschen auf der Welt, die Verringerung der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen sowie der Schutz von Leben und Umwelt. Weitere Informationen zu DuPont und Inclusive Innovation unter www.dupont.com.

Das DuPont Oval, DuPont?, The miracles of science? und Vespel® sind markenrechtlich geschützt für E.I. du Pont de Nemours and Company oder eine ihrer Konzerngesellschaften.

Über Suntech
Suntech Power Holdings Co., Ltd. (NYSE: STP) stellt hochwertige, leistungsstarke Solarmodule für Hausdächer, gewerbliche Immobilien, landwirtschaftliche Betriebe und Großkraftwerke her. Mit regionalen Zentralen in China, der Schweiz und den USA und einer Gigawatt-Produktion hat Suntech bereits über 20 Millionen Solarmodule an tausende von Kunden in mehr als 80 Ländern geliefert. Suntechs bahnbrechende Forschung und Entwicklung bringt innovative Produkte hervor, die sich durch hohen Kundennutzen auszeichnen und Solarenergie gegenüber fossilen Energien immer attraktiver machen (Netzparität). Unser langfristiges Ziel ist es, die sauberste und ergiebigste Energiequelle der Natur allen Menschen verfügbar zu machen.

Weitere Informationen zu unseren Produkten und unserem Unternehmen finden Sie unter www.suntech-power.com.

Zukunftsorientierte Aussagen:

Diese Pressemeldung enthält zukunftsorientierte Aussagen im Sinne des Absatz 27A des Securities Act von 1933 in der geänderten Fassung, des Absatz 21E des Securities Exchange Act von 1934 in der geänderten Fassung und des U.S. Private Securites Litigation Reform Act von 1995. Diese zukunftsorientierten Aussagen können anhand der Wörter “werden”, “erwarten”, “prognostizieren”, “planen”, “glauben”, vorhaben”, “annehmen”, “Zukunft” und ähnlichen Statements identifiziert werden. Sie beziehen sich außerdem auf die Passagen zur Fähigkeit von Suntech, die Testverfahren und Qualitätssicherung seiner Photovoltaikmodule zu beschleunigen sowie auf die Produktion der qualitativ hochwertigsten und zuverlässigsten Solarmodule branchenweit. Diese zukunftsorientierten Aussagen beinhalten Risiken und Unsicherheiten, wie auch Annahmen, die, falls sie nicht vollständig eintreffen oder sich als falsch erweisen, dazu führen könnten, dass unsere Ergebnisse in materieller Hinsicht von den in den zukunftsorientierten Aussagen erwarteten Ergebnissen abweichen. Weitere Informationen über diese und andere Risiken liegen der U.S. Securities and Exchange Commission vor und wurden zusammen mit dem Jahresbericht im 20-F-Formular eingereicht. Alle zukunftsorientierten Aussagen in dieser Pressemeldung basieren auf Informationen, die zu diesem Zeitpunkt zur Verfügung standen, und Suntech übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsorientierten Aussagen aufgrund neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse zu aktualisieren.

Kontakt:
Suntech Power
Björn Emde
Bayerstrasse 71-73
80335 München
+49-89-544599926

www.suntech-power.com
bjoern.emde@suntech-power.com

Pressekontakt:
GlobalCom PR-Network
Wibke Sonderkamp
Münchener Str. 14
85748 Garching / München
wibke@gcpr.net
089 360363-40
http://www.gcpr.de


Wohin geht der Weg der Solarförderung?

Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.

Inzwischen fließen über 20 Prozent Erneuerbare Energien durch deutsche Stromnetze – mehr Kilowattstunden als die verbliebenen Atomkraftwerke im letzten Jahr produzierten. Die Sonnenkraft leistete einen Beitrag von 18 Milliarden Kilowattstunden und ist mehrheitlich von den Verbrauchern akzeptiert. Trotz dieser Erfolgsmeldungen bricht nun eine politische Diskussion um die Solarförderung los. Die Weichen wurden erst im letzten Jahr neu gestellt – hin zur Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien. Doch nun soll der bereits fahrende Zug schon wieder umgeleitet werden. Im Klartext: Manche Politiker wollen die Photovoltaikförderung kippen, obwohl Solarenergie bereits 2012 günstiger als Haushaltsstrom ist. Es scheint, dass man bei dieser Diskussion die langfristige Perspektive aus den Augen verliert.

Die Strompreise steigen aufgrund hoher Solarförderung – Im Gegenteil, durch mehr Ökostrom werden die Preise sinken.
Erst im Sommer sank der Strompreis am Handel, da die Photovoltaik fast den kompletten Spitzenlaststrom abdecken konnte. Mehr Ökostrom führt zu sinkenden Strompreisen an der Börse. Laut einer aktuellen Studie des Fraunhofer Institut ISE wird Erneuerbarer Strom immer günstiger. Für kleine Photovoltaikanlagen erwarten die Forscher, dass diese spätestens 2030 eine Kilowattstunde für 10 Cent erzeugen und absolut konkurrenzfähig gegenüber fossilen Energien werden. Bereits 2010 fielen die Strompreise um knapp 3,1 Milliarden Euro geringer aus. Doch bei den Verbrauchern kam dieser positive Effekt nicht an. Im Gegenteil: Die Strompreise stiegen. Denn trotz hoher Gewinne fließen weiterhin hohe Förderungen in den Atom- und Kohlestrom – vier Cent pro Kilowattstunde. Eine Greenpeacestudie zeigte, dass die Atomenergie bisher mit mehr als 200 Milliarden Euro in Deutschland staatlich gefördert wurde. Demgegenüber stehen derzeit 100 Milliarden, die in den Solarstrom flossen. Tatsächlich müsse eine Kilowattstunde Atomstrom rund zwei Euro kosten, so das Frauenhofer Institut. 2,70 Euro pro Kilowattstunde kämen auf den Verbraucher zu, wenn Kraftwerkbetreiber mögliche Schäden komplett versichern müssten.

Der Strompreis setzt sich u.a. aus Netzentgelten, Börsenhandelspreisen und der EEG-Umlage zusammen. So trug die EEG-Umlage zur letzten Strompreiserhöhung nur 0,062 Cent pro Kilowattstunde bei – den Großteil machten Netzentgelte und Handelspreise aus. Laut Prognos AG wird der Solarstromanteil bis 2016 wahrscheinlich um 70 Prozent steigen. Dadurch verteure sich jedoch der Energiepreis um lediglich 1,9 Prozent. Doch am Ausbau der Erneuerbaren Energien beteiligen sich nicht alle gleichermaßen: Fast 570 Unternehmen aus der energieintensiven Industrie sind weitgehend von der EEG-Umlage befreit. Deshalb entstanden für die Verbraucher Mehrkosten von etwa etwa zwei Milliarden Euro, so das Bundesumweltministerium. Diese offiziellen Zahlen lesen Verbraucher selten in der Berichterstattung, sodass nur ein sehr einseitiges Bild der Solarförderung in den Medien wiedergegeben wird.

Photovoltaik als Hindernis für eine verlässliche Energieversorgung?
Solarstrom ist im Erneuerbaren Energiemix eine feste Größe. Der Solarstromanteil beträgt derzeit 3,5 Prozent, was im letzten Jahr 18 Milliarden Kilowattstunden Atomstrom aus dem Netz verdrängte. Kurzfristig gedacht, rechnet man nur die Photovoltaikförderung in Höhe von acht Milliarden Euro. Doch bereits in diesem Jahr sinkt die Vergütung unter das Niveau von Haushaltsstrom, sodass 2016 Photovoltaik nur noch 1,9 Prozent zur Strompreissteigerung beiträgt, so die Prognos AG. Laut Volker Quasching, Professor für Regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin können Biomasse, Wasserkraft und Geothermie nicht mehr als 30 Prozent des Energiebedarfs ab 2050 decken. Insbesondere Geothermie ist mit hohen Kosten verbunden. Möchte man die Importe auf maximal 15 Prozent beschränken, dann tragen künftig Wind- und Sonnenkraft die Hauptlast. Zwar könnten Offshore-Windparks bis zu zwei Drittel bereit stellen, dennoch dann stünde die Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit in Frage. Wahrscheinlicher ist daher ein Anteil von maximal 40 Prozent. Infolgedessen muss die Photovoltaik die Lücke schließen. Wenn man auf Importe verzichtet, wird aus 15 Prozent sogar ein Drittel des künftigen Energiemixes. Um künftig eine Vollversorgung zu garantieren, sollte der jährliche Zubau nicht unter vier bis sechs Gigawatt fallen (Quelle: Photovoltaik). Das widerspricht den aktuellen Vorstellungen eines festen Deckels, der auf ein Gigawatt reduziert werden soll. Statt zu deckeln, zu blocken und Bäumchen wechsle dich zu spielen, sollte die Energiepolitik das EEG vorausschauend und langfristig weiterentwickeln – immer mit ganzheitlichen Blick auf Verbraucher, Strompreise, Wirtschaft und Klimaschutz.

Es fehlt an Strom und Deutschland muss Energie aus dem Ausland einkaufen? Es gibt ausreichend Energiereserven.
Die Märchen von Stromengpässen in Süddeutschland wird von der Deutschen Umwelthilfe widerlegt. Zwar lieferten österreichischen Reservekraftwerke am 8. und 9. Dezember Strom, obwohl verschiedene Kraftwerke in Deutschland betriebsbereit waren. Diese Entscheidung beruhte auf ökonomischen Kalkül des Netzbetreibers. Medienberichte über fehlende Leitungen oder Wartungsarbeiten stimmen somit nicht. Als Binsenweisheit bezeichnet der DUH-Bundesgeschäftsführer Rainer Baake, dass ein Ausbau der Stromnetze notwendig sei, um die Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien zu ermöglichen. Ab 2012 tragen Photovoltaikanlagen zur Netzstabilität bei, da der Einbau von intelligenten Wechselrichter und Abschalteinrichtung verpflichtend ist.

Solaranlagen liefern nur im Sommer Strom. PV-Anlagen fallen nicht in den Winterschlaf, sondern erzeugen noch ein Viertel des Jahresertrags in den Wintermonaten.
Solarstromanlagen erzeugen auch in den sonnenarmen Monaten und bei trüben Wetter Energie. Etwa ein Viertel des jährlichen Stromertrages wird in den Herbst- und Wintermonaten produziert. Eine Studie des Tec-Institut bewies, dass die Anlagen auch ohne Schneeräumung kontinuierlich Solarstrom erzeugten. Zudem liegt der Wirkungsgrad von den Module besonders an kälteren Tagen höher. Deshalb können steil ausgerichtete PV-Anlagen auch bei niedrig stehender Sonne Energie liefern. So produziert eine PV-Anlage mit zehn Kilowattpeak Leistung an einem gewöhnlichen Tag im Dezember rund zehn Kilowattstunden Strom. Die vierfache Menge wird an einem Sommertag ins Netz gespeist. Ein Quadratmeter eines Solarmodul liefert auch in sonnenarmen Gegenden noch um die 900 Kilowattstunden pro Jahr. Viele Kritiker ziehen dann die Windräder als Lösung heran. Eine Studie der englischen Renewable Energy Foundation (UK) besagt jedoch, dass die Windkraft nur ein Prozent Ertrag im Winter bringt. Damit wird die Behauptung entkräftet, dass allein Photovoltaik durch Reservekraftwerke abgesichert werden muss.

Solarstrom kann heute noch nicht gespeichert werden – aber fahren kann man damit schon.
Die Speichertechnologie steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch gibt es für Solarstrom eine effiziente Lösung: Elektromobilität. Ob auf Carport oder Hausdach – Solaranlagen können als Tankstelle für Elektromobile dienen und direkt aufladen. Somit könnte Photovoltaik auch dabei helfen, dass sich aus dem Trend E-Mobil eine umweltschonende Alternative zum Benziner entwickelt.

Knapp 80 Prozent der Bundesbürger stehen hinter dem EEG und finden die Umlage angemessen. Dem schließt sich die Ever Energy Group GmbH an. Die EEG-Umlage dient als Anschubfinanzierung für den Ausbau der Erneuerbaren Energie. Doch nicht nur Photovoltaik erhält Förderung: Generell werden Innovationen finanziell unterstützt. Als Deutschland eine Alternative zur Kohle suchte, flossen viele Fördermittel in die Atomkraft. Bis heute ist eine Kilowattstunde Atomstrom mit vier Cent subventioniert. Die Ever Energy Group GmbH geht davon aus, dass bereits in wenigen Jahren keine Förderung mehr notwendig ist. Doch bis dahin, benötigt man in Deutschland eine klare Richtung bei der Energiepolitik: Ausbau statt ständige Ausstiege.

Siehe auch: www.everenergy.de
Siehe auch: http://www.everenergy-dresden.de
Siehe auch: www.everenergy-muenster.de



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Der Vertriebsstart für Solarenergie 3 Deutschland, ein lukratives Investment mit 8% Frühzeichnerbonus, ist erfolgt!

Der Kurzläuferfonds investiert mit strengen Investitionskriterien sowie in Zusammenarbeit mit ausgewählten Generalübernehmern ausschließlich in schlüsselfertige Solarparks/Solaranlagen in Deutschland.

Investments ausschließlich in deutsche Solaranlagen an sonnenreichen Standorten. Bürger aus der Region und Anleger von Solarenergie Nord, Solarpark-Meldorf, Solarpark-Achtrup und Solarenergie 2, können sich zu Sonderkonditionen an Solarenergie 3 Deutschland beteiligen.

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Ricoh zum achten Mal in Folge unter den nachhaltigsten Unternehmen der Welt

Ricoh Europe, ein Spezialist für Managed Document Services, Office Solutions, IT Services und Produktionsdruck, gehört im achten Jahr in Folge zu den Global 100, den hundert nachhaltigsten Unternehmen weltweit. Die Liste der Global 100 für 2012 wurde auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos (Schweiz) bekanntgegeben.

Auf einer von Ricoh organisierten Veranstaltung zum Thema nachhaltiges Wirtschaften erklärte Dr. Terry F. Yosie, Präsident und CEO des World Environment Center: “Mit einem erstklassigen, langfristigen Ansatz zu nachhaltigem Wirtschaften geht Ricoh seinen Kunden und Wettbewerbern mit gutem Beispiel voran. Weltweite Anerkennung erhält das Unternehmen besonders dafür, dass es über die Erfüllung gesetzlicher Vorschriften hinaus aktiv nach Wegen zur Minimierung seiner CO2-Bilanz sucht und die Biodiversität durch innovative Dienstleistungen für Unternehmen fördert.”

“Zum achten Mal in Folge als eines der hundert nachhaltigsten Unternehmen weltweit anerkannt zu werden, ist eine großartige Würdigung unserer Bemühungen im Bereich Nachhaltigkeit. Es zeigt, dass Nachhaltigkeit bei Ricoh seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur ist. 2005 haben wir uns ambitionierte Ziele hinsichtlich der Verbesserung unserer CO2-Bilanz gesetzt. Aktuell befinden wir uns auf dem besten Weg, unsere CO2-Emissionen bis 2050 um 87,5 Prozent zu senken. Wir beraten und unterstützen aber auch unsere Kunden bei der Verbesserung ihrer eigenen CO2-Bilanz. Ziel ist es, die Kosten für das Dokumentenmanagement zu senken und gleichzeitig die damit verbundenen Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren”, betont Tom Wagland, Environmental Manager bei Ricoh Europe.

Hinter den Global 100, den hundert nachhaltigsten Unternehmen der Welt, steht das umfangreichste Bewertungssystem für die Nachhaltigkeit von Unternehmen überhaupt. Von den 4000 geprüften Unternehmen wird nur eine kleine Gruppe von Unternehmen ausgewählt. Die diesjährigen Global 100 wurden am 25. Januar 2012 bei dem alljährlichen Corporate Knights Dinner im Rahmen des Weltwirtschaftsforums in Davos (Schweiz) bekanntgegeben.

Diese Auszeichnung krönt ein Jahr der Anerkennungen für Ricohs Einsatz für Nachhaltigkeit innerhalb des Unternehmens und bei seinen Kunden rund um den Globus. Beispielsweise wurde das Sustainability Optimisation Programme (http://www.ricoh.de/services-loesungen/total-green-office-solutions/sustainability-consultancy/index.aspx) von Ricoh Europe im Rahmen der EFQM Sustainability Good Practice Competition 2011 mit dem ersten Preis ausgezeichnet. 2011 wurde mit dem Eco Board (http://www.ricoh-europe.com/about-ricoh/our-principles/environment/eco-board.aspx) die erste Werbetafel in Europa vorgestellt, die vollständig mit Wind- und Solarenergie betrieben wird.

Mehr Informationen sind unter www.ricoh-europe.com/about-ricoh/our-principles/environment/index.aspx zu finden.

Über Ricoh
Ricoh Company, Ltd. (Ricoh) ist ein Fortune Global 500-Unternehmen, das sich auf Technologien und Dienstleistungen spezialisiert hat, die volumen- und dokumentenintensive Geschäftsprozesse effizienter machen. Diese Leistungen werden durch Ricohs Know-how in den Bereichen Managed Document Ser-vices, Produktionsdruck, Office Solutions und IT Services erzielt. Durch die Zusammenarbeit mit Ricoh können Unternehmen ihre Arbeitsweisen optimieren, effizienter und rentabler arbeiten und Wissen innerhalb ihrer Organisation effektiver austauschen. Die mehr als 109.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ricoh sind weltweit an Standorten in Europa, Nord- und Südamerika, im asiatisch-pazifischen Raum, China und Japan tätig.
Ricoh Europe Holdings Plc ist eine Aktiengesellschaft mit europäischen Hauptniederlassungen in London (GB) und Amstelveen (Niederlande). Im Geschäftsjahr zum 31. März 2011 erzielte Ricoh im Raum EMEA Umsätze in Höhe von ¥ 413,9 Mrd. (ca. EUR 3,5 Mrd. gemäß Wechselkurs der US Federal Reserve vom 31. März 2011). Weltweit beliefen sich die Umsätze der Ricoh Company auf ¥ 1.942 Mrd. (ca. EUR 16,4 Mrd. gemäß Wechselkurs der US Federal Reserve vom 31. März 2011) im Geschäftsjahr bis zum 31. März 2011.
www.ricoh-europe.com

Kontakt:
Ricoh Europe PLC
Janice Gibson
66 Chiltern Street
W1U 4AG London
+44 (0)20 7465 1153

www.ricoh-europe.com
press@ricoh-europe.com

Pressekontakt:
Dörfer/Partner Kommunikations-Gesellschaft mbH
Maike Rose
Arnulfstraße 33
40545 Düsseldorf
rose@doerferpartner.de
0211-52301-33
http://www.doerferpartner.de


KYOCERA stellt Solarinstallation für das größte Solarprojekt Palaus zur Verfügung / Der Flughafen des Inselstaats Palau soll mit Solarenergie betrieben werden (mit Bild)

Kyocera Corporation: Kyoto/Neuss (ots) – Die Kyocera Corporation hat eine Solarinstallation für den internationalen Flughafen der Republik Palau geliefert. Die 226,8 kWp-Anlage wird nach der Fertigstellung die größte Solarinstallation des Inselstaates ca. 800 km östlich …

Energiemanager gesucht: Fachkräfte profitieren von der Energiewende

(newsmax.de) Um die Energieffizienz zu steigern,
werden insbesondere Energiemanager und Fachberater gebraucht. Für diese zukunftsträchtigen Berufe gibt es bei der WBS TRAINING AG passende Weiterbildungen: Ende Januar starten die Lehrgänge zum Fachberater für Solarenergie und Wärmepumpen, zum Fachberater für Bioenergie und Blockheizkraftwerke sowie zum Projektmanager für Alternative und Erneuerbare Energien mit Vertiefung Windkraft. Ein neuer Lehrgang zum Energiemanager wird erstmals Anfang Februar 2012 angeboten.rn

Neue OZ: Kommentar zu Energiewende / Solarenergie

Wer in einem Flugzeug vom Münchner Airport Franz Josef Strauß abhebt und aus dem Fenster blickt, dem fällt der grandiose Siegeszug der Energiewende in Deutschland sofort ins Auge. Fast alle betuchten Bewohner des Speckgürtels der Großstadt haben ihre Hausdächer mit Solaranlagen zugepflastert. Dies offenbart aber auch das Hauptproblem der derzeitigen Förderungspraxis.

Unternehmensprofil: 

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Solarenergie Anteil am deutschen Strom-Mix steigt bis 2016 um 70 Prozent

Berlin (ots) – Der Anteil der Solarenergie am deutschen Strom-Mix wird nach Einschätzung des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. in den nächsten vier Jahren um 70 Prozent zulegen, von rund vier Prozent im Jahr 2012 auf etwa sieben Prozent im Jahr 2016.

Die Strompreise steigen dadurch nach Angaben der Prognos AG um knapp zwei Prozent. Dies ist das [...]

ET Solar liefert PV-Module für Solarprojekt der Regierung im Vereinigten Königreich

ET Solar Group Corp. (“ET Solar”), ein vertikal integrierter Hersteller und Anbieter von Photovoltaik-Modulen (“PV”) und dazugehörigen Lösungen für den globalen Solarmarkt mit Firmensitz in China, gab heute bekannt, dass das Unternehmen verschiedene Solarenergie-Dachinstallationen im Vereinigten Königreich mit 600KW-PV-Moduken ausgestattet habe.

Unternehmensprofil: 

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