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Tag Archives: Solarenergie

Solaranlagen in 2012

Viele Eigenheim-Besitzer fragen sich angesichts der hohen Energiepreise, wie man effektiv Energie sparen oder zumindest die bestehenden Energiekosten senken kann. Immer mehr Menschen greifen daher zu alternativen Formen der Energiegewinnung und entscheiden sich für die Investition in eine Solaranlage. Doch wie lohnenswert ist eine solche Anlage wirklich und was sollte bei einer Investition in eine Solaranlage im Jahr 2012 beachtet werden?

Rasche Investition lohnenswert

Durch die staatliche Förderung der Solarenergie mittels des Erneuerbare-Energien-Gesetzes werden vor allem Investoren belohnt, die sich frühzeitig für die Energie aus der Sonne entscheiden. Denn mit jedem vergangenen Jahr sinkt der staatliche Förderungssatz pro ins gewerbliche Stromnetz eingespeiste Kilowattstunde aus einer Photovoltaikanlage. Im Jahr 2004 zum Beispiel betrug der Höchstsatz der staatlichen Förderung noch 57,4 Cent pro Kilowattstunde, für Anlagen, die im Jahr 2012 ans Netz gehen, wird er bei nur noch 24,43 pro Kilowattstunde liegen. Im Jahr 2013 wird die Förderung voraussichtlich nur noch höchstens zwischen 18,5 und 22 Cent betragen. Eine schnelle Investition im Jahr 2012 kann also noch zur Sicherung wertvoller staatlicher Förderungsmittel beitragen, die letztendlich auch einer schnelleren Amortisation der Investition dienen.

Selbst produzierter Strom ab 2012 voraussichtlich günstiger als extern eingekaufte Energie

In der Anschaffung sind die Kosten für eine Photovoltaikanlage zwar nach wie vor relativ hoch, jedoch lohnt sich eine solche Investition nicht auch zuletzt deswegen, weil Experten damit rechnen, dass ab dem Jahr 2012 oder 2013 die sogenannte Netzparität erreicht sein wird. Das bedeutet, dass es günstiger sein wird, selbst mittels einer Solaranlage Strom zu produzieren, als extern Strom von einem großen Energiekonzern einzukaufen, der bei den meisten Energiekonzernen noch immer zu einem großen Teil aus fossilen Brennstoffen oder Atomkraft gewonnen wird. Letztendlich ist die Investition in eine Solaranlage im Jahr 2012 also nicht nur wegen der immer noch sehr hohen staatlichen Förderung sinnvoll, sondern auch, weil durch die Investition die preisliche Abhängigkeit von den großen Energiekonzernen verringert werden kann und die Umwelt geschont wird.


Solarenergie bei der LIS AG

Solarenergie bei der LIS AG
Photovoltaik-Anlage spart jährlich rund 14,5 Tonnen CO2-Ausstoß

Greven, Januar 2012. Mit ihrer Speditionssoftware WinSped unterstützt das Grevener Unternehmen LIS AG Logistikunternehmen, nachhaltig und energieeffizient zu agieren. Nun geht auch der Softwarehersteller selbst einen großen Schritt zu mehr Nachhaltigkeit: Auf dem

Deutsche Solarstromanlagen deckten 2011 den Strombedarf von Thüringen

Berlin (ots) – Das Jahr geht mit einem Rekord bei der Solarenergie-Erzeugung zu Ende. Die Solaranlagen in Deutschland produzierten 2011 mehr als 18 Milliarden Kilowattstunden Strom, teilte der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) zum Jahreswechsel mit.

Das sind 60 Prozent mehr als noch im Vorjahr und entspricht in etwa dem Stromverbrauch von Thüringen – einer Strommenge, mit [...]

Exportinitiative Erneuerbare Energien und Energieeffizienz: Attraktive Förderbedingungen für deutsche Umwelttechnik-Unternehmen

(pressebox) Saarbrücken, 23.12.2011 – Die Export-Förderprogramme des Bundes für nachhaltige Energien und energieeffiziente Technik werden auch im kommenden Jahr weitergeführt. Darauf hat die IHK Saarland hingewiesen. Profitieren können Unternehmen, die in den Bereichen Solarenergie oder …



Solarenergie vom Dach – Potenziale in der Landwirtschaft nutzen

(aid) – Die Erzeugung von erneuerbarer Energie steht häufig in Konkurrenz zum Anbau von Nahrungsmitteln. Und das nicht nur, wenn Biosprit aus Raps oder Biogas aus Mais erzeugt werden, sondern auch, wenn große Flächen mit Photovoltaik-Anlagen “versiegelt” werden.

Um dies zu verhindern, gibt es für Freiflächenanlagen auf Ackerflächen seit 2010 keine Einspeisevergütung mehr. Aber noch immer [...]

Baukompass Heizung und Energie: Das Planungshandbuch für Bauherren und Hauskäufer von Architekt Christoph Blumenthal

Gerade ist der große Bauherrenratgeber „Baukompass Heizung und Energie“ erschienen.

Der hochwertig gestaltete, zweibändige Kurs gibt Bauherren Orientierung in allen Fragen zu Heizung und Energie im Neubau. Für jedermann verständlich geschrieben, erklärt er nicht nur umfassend Technik und Kosten aller Heizungsanlagen mit ihren Vor- und Nachteilen, sondern er zeigt, wie Gesetze und Baukonstruktion die Heizungsauswahl beeinflussen. Außerdem geht er ausführlich auf Themen ein, die eng mit der Auswahl des Heizsystems zusammenhängen: Warmwasserbereitung, Lüftung, Kühlung, digitale Steuerung, Betrieb und Wartung.

Die besondere Leistung des Buches besteht darin, dass es dem Leser keine fertigen Lösungen vorsetzt, sondern ihm eine Anleitung gibt, die in 7 Schritten zum Ziel führt: Zur Auswahl der passenden Heizungsanlage für das eigene Haus.
Der zugehörige umfangreiche Werkzeugkoffer mit seinen Listen und Fragebögen hilft dem Bauherrn, neben den Fakten auch seine persönlichen Vorlieben auszuloten und die notwendigen Daten für stichhaltige, vergleichbare Angebote zu ermitteln.

Der Kurs besteht aus diesen zwei Bänden:

  • Planungshandbuch für den Neubau, 1. Ausgabe November 2011, Hardcover, 493 Seiten
  • Werkzeugkoffer zum Planungshandbuch, 1. Ausgabe November 2011, Softcover, 85 Seiten

Das Duo aus Planungshandbuch und Werkzeugkoffer enthält im Detail:

  • einen genauen Plan, wie Sie in sieben Schritten vorgehen, um das für Sie passende Heizsystem zu finden

  • Faustformeln zum Ermitteln Ihrer persönlichen Investitionskosten (Schritt 1)
  • Fachwissen und Anleitungen zum Lebenszyklus von Gebäuden (Schritt 2)
  • die Grundlagen der Energieeinsparverordnung (EnEV) und Energieausweis einfach erklärt (Schritt 3)
  • Hintergrundwissen zur technischen Baukonstruktion und zur intelligenten Gebäudekonzeption (Schritt 4)
  • ausführliche Datenblätter und Funktionsschemata aller beschriebenen Zentralheizungssysteme (Schritt 5)
  • einen detaillierten Kosten- und Wirtschaftlichkeitsvergleich aller vorgestellten Systeme anhand eines Beispielhauses (Schritt 5)
  • eine große Matrix zum Ausfüllen, um systematisch die passende Heizungsanlage zu ermitteln (Werkzeugkoffer)
  • ausführliche Informationen über die Kombination weiterer haustechnischer Einrichtungen mit der Heizung, zum Beispiel Warmwasserbereitung, Lüftung, Kühlung, Ergänzung durch Solarenergie, digitale Steuerung (Schritt 6)
  • nützliche Tipps und Hinweise für Betrieb und Wartung von Heizungsanlagen (Schritt 7)
  • den Werkzeugkoffer mit 21 Werkzeugen zum Ermitteln Ihrer persönlichen Wünsche und aller relevanten Heizungsdaten
  • über 200 farbige Abbildungen

Die Erstausgabe beruht auf 15 Jahren Erfahrung und über 100 brandaktuellen Quellen zur Energie- und Haustechnik. Der Autor des Buches, Christoph Blumenthal, ist selbst Architekt und hat innerhalb von einem Jahr alle aktuellen Heizungstechniken genau unter die Lupe genommen.

Er plante Ein- und Mehrfamilienhäuser, Umbauten, Ladenlokale und Messestände. Durch seinen Beruf kennt er beide Perspektiven des Bauens: Die Fragen von Bauherren auf der einen und die Arbeitsweise der ausführenden Firmen auf der anderen Seite. Nach mehr als 15 Jahren Praxis an dieser „Schnittstelle“ stellt er nun als unabhängiger Fachmann sein Wissen und seine Erfahrung zur Verfügung, um Ratsuchenden bei ihren Bauentscheidungen zu helfen.

Profitieren Sie davon! – Neutraler und kompetenter wird Sie niemand aufklären. Erhältlich ist das Buch per Internetbestellung beim Durchblickverlag, Düsseldorf. Die Adresse lautet: www.welche-heizungsanlage.de .


Initiative „Solarenergie für Bildung“ – GÖDE-Stiftung hat erste Photovoltaik-Inselanlagen und Module nach Vietnam geliefert

Die vietnamesische Halong-Bucht – malerisch und bei Touristen beliebt, doch viele Bewohner der zahlreichen Inseln müssen ohne geregelte Stromversorgung auskommen. Bild: huweb.net / Fotolia.de
Die GÖDE-Stiftung hat mit ihrer Initiative “Solarenergie für Bildung” ein wichtiges Etappenziel erreicht / Nach langen Vorbereitungen sind jetzt die ersten Photovoltaik-Inselanlagen, Solarmodule und Material für weitere Anlagen in Vietnam angekommen
(pressebox) …



Initiative “Solarenergie für Bildung”

GÖDE-Stiftung hat erste Photovoltaik-Inselanlagen und Module nach Vietnam geliefert

(NL/1040968311) Die GÖDE-Stiftung hat mit ihrer Initiative “Solarenergie für Bildung” ein wichtiges Etappenziel erreicht. Nach aufwendigen Vorbereitungen sind jetzt die ersten Photovoltaik-Inselanlagen sowie Solarmodule und Material für weitere Anlagen in Vietnam angekommen. Die Anlagen sind für Familien auf Inseln in der Halong-Bucht bestimmt, einer der bekanntesten Regionen Vietnams.

Waldaschaff, 19.12.2011. Mit der Initiative “Solarenergie für Bildung” setzt sich die bayerische GÖDE-Stiftung – Teil der Unternehmensgruppe GÖDE – dafür ein, Menschen in gering entwickelten Regionen der Welt mithilfe von stromnetzunabhängigen Photovoltaik-(PV-)Anlagen, sogenannten PV-Inselanlagen, den Zugang zu zeitgemäßen Bildungsangeboten durch TV-Geräte und Lehr-DVDs zu ermöglichen. Aktuell realisiert die Stiftung ein Förderprojekt in Vietnam, wo heute noch rund 13 Prozent der Bevölkerung ohne Stromversorgung auskommen müssen. Das Projekt in der nordvietnamesischen Provinz Quang Ninh hat nun ein wichtiges Etappenziel erreicht.

Zehn Inselanlagen praktisch sofort betriebsbereit
Der Transport von zehn Photovoltaik-Inselanlagen sowie weiterer Module und technischer Ausrüstung nach Vietnam ist erfolgreich abgeschlossen. Die umfangreiche Lieferung ist auf der Insel Quan Lan (Van Don Distrikt) angekommen, die in der Halong-Bucht rund 30 Kilometer vor der nordvietnamesischen Küste liegt. Die ersten zehn PV-Inselanlagen sind bereits vorkonfektioniert, d.h. zur Inbetriebnahme sind nur noch die Module, der Solar-Laderegler und die Akkus miteinander zu verbinden. Danach sind die Anlagen voll einsatzbereit. Die übrigen Solarmodule werden vor Ort zu 90 weiteren PV-Inselanlagen zusammengestellt und Gemeinden auf weiteren kleinen Inseln in der Region übergeben. Zur Verteilung der Anlagen und für die Organisation vor Ort arbeitet die GÖDE-Stiftung mit dem vietnamesischen Institute of Agricultural Engineering and Post Harvest Technology zusammen.

Zeitgemäßes Bildungsprogramm ganz ohne öffentliches Stromnetz
Eingesetzt werden die Inselanlagen in Verbindung mit herkömmlichen TV-Geräten und DVD-Playern, die vor Ort mit Mitteln der GÖDE-Stiftung gekauft werden. Dank der Photovoltaiktechnik können TV und DVD-Player pro Tag rund vier Stunden betrieben werden. Über aktuelle Lehr-DVDs profitieren so Kinder und Erwachsene selbst in so abgeschiedenen Regionen von neuesten Bildungsinhalten und aktueller didaktischer Vermittlung.
“Bildung ist für die Menschen in entwicklungsschwachen Ländern der Schlüssel zur Verbesserung ihrer persönlichen Lebenssituation. Mit der GÖDE-Stiftung möchte ich die Ressourcen meiner Unternehmensgruppe dafür einsetzen, auch Menschen in solchen Regionen Chancen für die Zukunft zu eröffnen”, so Dr. Michael Göde, Geschäftsführer der GÖDE-Gruppe und Gründer der GÖDE-Stiftung.
So wendet die GÖDE-Stiftung nicht nur finanzielle Mittel für die Initiative “Solarenergie für Bildung” auf, sondern auch hauseigene Technik. In den Inselanlagen finden ausschließlich Module von ANTARIS SOLAR Verwendung, dem Photovoltaik-Zweig der GÖDE-Gruppe.

Vietnams Halong-Bucht – Schon bei James Bond ein “Solar-Standort”
Die Halong-Bucht, auf deren Inseln die Photovoltaik-Anlagen der GÖDE-Stiftung zum Einsatz kommen, zählt mit ihren spektakulären Panoramen zu den bekanntesten touristischen Zielen Vietnams und wurde 1994 zum UNESCO Weltnaturerbe erklärt. Berühmt wurde die Bucht als Drehort für den James Bond-Film “Der Mann mit dem goldenen Colt”. Auch in dem 007-Abenteuer spielte die Solarenergie eine entscheidende Rolle, allerdings im negativen Sinn: Bonds Gegenspieler Scaramanga hatte – wie es sich für einen Film-Bösewicht gehört – eine solarbetriebene Superwaffe entwickelt und auf einer der Inseln stationiert.

Die GÖDE-Stiftung (www.goede-stiftung.org) wurde 1998 von Dr. Michael Göde als öffentliche Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz im bayerischen Waldaschaff nahe Aschaffenburg gegründet und setzt sich für die Förderung von Wissenschaft und Bildung ein. Die GÖDE-Stiftung unterstützt und führt selbst Forschungsvorhaben durch, die sich mit Fragestellungen an den Grenzgebieten der klassischen Physik befassen. Im Fokus des Interesses steht dabei die Erforschung der Gravitation und ihrer Wechselwirkungen mit anderen physikalischen Grundkräften.
Mit dem “GÖDE-Preis für Gravitationsforschung” hat die GÖDE-Stiftung eine Million Euro für den Nachweis der erfolgreichen Beeinflussung der Gravitation ausgelobt.
Im Bereich der Bildungsförderung engagiert sich die Stiftung mit der Initiative “Solarenergie für Bildung” in internationalen Projekten, u.a. in Vietnam.
Die GÖDE-Stiftung gehört zur GÖDE-Unternehmensgruppe (www.goede.com), die u.a. den Solartechnologieanbieter ANTARIS SOLAR (www.antaris-solar.de) und das BAYERISCHE MÜNZKONTOR (www.muenzkontor.de) umfasst, das zu den größten Versandhandelsunternehmen im Sammlerbereich zählt und in Europa Marktführer für Sammlerartikel mit Schwerpunkt Münzen und Medaillen ist.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
GÖDE-Stiftung
Andreas Runkel
Am Heerbach 5
63857 Waldaschaff
pr@goede.com
-
http://www.goede-stiftung.org


Initiative”Solarenergie für Bildung”

GÖDE-Stiftung hat erste Photovoltaik-Inselanlagen und Module nach Vietnam geliefert …

Algenprotein verstärkt elektrochemische Wasserspaltung

Die Photosynthese gilt als «Heiliger Gral» auf dem Gebiet der nachhaltigen Energieerzeugung; sie wandelt Sonnenenergie direkt in speicherbaren Kraftstoff um, als Ausgangsstoffe benötigt sie lediglich Kohlendioxid (CO2) und Wasser.

Wissenschaftler versuchen seit langem, die Prozesse der natürlichen Photosynthese nachzuahmen und technisch zu nutzen. So können beispielsweise photoelektrochemische Zellen (PEC) Wasser mit Solarenergie elektrochemisch spalten und dadurch [...]