Skip to content

Tag Archives: Sonnenenergie

Sonnenenergie mit dem RAL Gütezeichen

Zuverlässig kundenorientierte Planung und dauerhafter Betrieb

Weiterlesen

Modernes Wohnen mit innovativen Energiekonzepten

(ddp direct)Neben Lage und Ausstattung einer Wohnung, ist das Energiekonzept eines Hauses heutzutage ein entscheidender Faktor bei der Wahl der zukünftigen Heimat. Denn die zweite Miete wird trotz Energieausweis oft zu einer unangenehmen Überraschung. Käufer und Mieter erwarten heutzutage daher zunehmend Wohnkonzepte, die neben intelligentem und zeitgemäßem Wohnkomfort auch die Umwelt im Blick haben und möglichst geringe Verbrauchskosten verursachen.
Bei der Suche nach intelligenten Energiekonzepten für Wohngebäude fällt der Blick schnell auf die Einsatzmöglichkeiten der erneuerbaren Energien. Und der genaue Blick zeigt: Auch im städtischen Mehrfamilienhausbereich lohnt es sich für Mieter und Käufer von Wohnungen auf das Energiekonzept der Häuser zu achten. Denn intelligente Wärmekonzepte reduzieren dauerhaft die Heizkosten und stellen dennoch zuverlässig Wärme zur Verfügung.
Zukunftsorientiertes und dennoch erprobtes Energiekonzept
Die Kombination von Pellets-Heizung und Solarthermie nutzt ausschließlich regenerative Energiequellen zur Erzeugung der Wärme. Verbraucher können mit diesem Konzept dauerhaft Energiekosten sparen, denn allein das Heizen mit Pellets ist bis zu 45 Prozent günstiger als mit Heizöl. Mit einer zusätzlichen Solarthermischen Anlage für die Warmwasseraufbereitung können die Heizkosten weiter gesenkt werden.
Dass dieses Energiekonzept auch für städtische Mehrfamilienhäuser bestens geeignet ist, weiß Oliver Hirt, Geschäftsführer der Agromex GmbH Berlin / Leipzig: Wir haben bereits bei unseren Berliner Bauvorhaben Haus Margo und Haus Calas eine Pellets-Heizung mit Solarthermie als Wärmeerzeuger kombiniert. Damals haben wir mit diesem Wärmekonzept im Mehrfamilienhausbereich noch Pionierarbeit geleistet. Nach der Auswertung der Verbrauchszahlen aus dem harten und langen Winter 2010 können wir jedoch sagen, dass die Energieversorgung stabil war und die Bewohner Ihre Verbrauchskosten gegenüber einer herkömmlichen Öl und Gas-Wärmeversorgung durchschnittlich um ein Drittel senken konnten.

Zudem profitieren die Bewohner der Wohnanlagen der Agromex GmbH an langfristig festgelegten Einkaufsbedingungen für den Kauf der Pellets. Aufgrund der Pellets-Menge, die 40 Haushalte pro Jahr benötigen, kann unser Facility Management mit den großen Pellets-Produzenten in Deutschland individuelle Preise verhandeln. Diese Preisnachlässe geben wir direkt an die Bewohner weiter, erläutert Oliver Hirt.

Die, im Mehrfamilienhausbereich immer noch innovative Kombination von Pellets-Heizung und Solarthermie, macht die Bewohner gänzlich unabhängig von zukünftigen Preisentwicklungen bei Öl und Gas. Anders als bei Öl und Gas sind die Verfügbarkeit und die Preisstabilität der Pellets langfristig sichergestellt, da Deutschland europaweit über die höchste Pelletproduktion verfügt. Eine Analyse des Deutschen Pelletsinstitiut unterstreicht dies: Für 2011 sieht das Institut einen Verbrauchsbedarf von 1,4 Millionen Tonnen Pellets, dem eine Produktionskapazität von 2,7 Millionen Tonnen Pellets gegenüber stehe, voraus.

Auch der direkte Kostenvergleich mit Heizöl verdeutlicht den Preisvorteil einer Pellets-Heizung gegenüber einer Ölheizung. Pellets verursachen durchschnittliche Kosten von 4,65 Cent/KWh, der Wärmeträger Öl verursacht Kosten 7,7 Cent/KWh. Mit der zunehmenden Verknappung des Rohstoffs Heizöl erwarten Experten einen weiteren Anstieg der Kosten für Heizöl.

Die Kombination der Pellets-Heizung mit einer solarthermischen Anlage nutzt zusätzlich die kostenlose Energie der Sonne für die Warmwasserbereitung. So kann jährlich ein Anteil von 50 Prozent bis 65 Prozent des Warmwasserbedarfs mit Sonnenenergie abgedeckt werden. In den Sommermonaten kann meistens der gesamte Bedarf an Warmwasser über die Solaranlage bereitgestellt werden. Dann kann die Pellets-Heizanlage ganz abgeschaltet werden.

Energiebewusst und Familien-freundlich leben
Im Friedrichshainer Samariterviertel geht der Projektentwickler noch einen Schritt weiter. Aufbauend auf den Erfahrungen mit den vorherigen Wohnanlagen, erstellt die Agromex GmbH mit dem Parkquartier Dolziger ein Wohnensemble mit 40 Wohneinheiten. Eine derart große Wohnanlage, die ausschließlich mit erneuerbaren Energien heizt, hat in Deutschland immer noch Seltenheitswert.

Bei der Wärmeerzeugung setzt der Bauherr auf die bewährte Kombination einer Pellets-Heizung mit sSolarthermischer Unterstützung. Die zentrale Beheizung und Ergänzung der solarbasierten Warmwasserversorgung erfolgt dabei durch einen Pelletskessel der vollautomatisch zugeschaltet wird. Die Warmwasseraufbereitung erfolgt bivalent in Zusammenarbeit mit der sSolarthermischen Anlage. Für die Minimierung des Energiebedarfs sorgen die funktionale Speichergeometrie, die Anlagensteuerung und die effiziente Wärmedämmung.

Denn das innovative Energiekonzept zur Wärmeerzeugung setzt einen hohen Standard bei der Dämmung des Gebäudes voraus. Daher wird das Parkquartier im KfW-70- Standard gebaut und hat damit lediglich einen Primärenergiebedarf von 70 Prozent eines “normalen” Neubaus nach EnEV (Energie-Einspar-Verordnung) und höchstens 60 kWh pro qm und Jahr. Der Wärmeverlust durch die Außenhaut des Gebäudes ist ebenfalls auf 70 Prozent reduziert.

Mit der Kombination von Energieeffizienz und regenativem Energiekonzept setzt der Bauherr bewusst auf ein nachhaltiges Wohnkonzept für Familien. Vor allem junge Familien sollen sich im Parkquartier zu Hause fühlen. Mit dem innovativen Energiekonzept können wir die zweite Miete für unsere Bewohner dauerhaft erheblich senken. Langfristige Lieferverträge mit führenden Pelletherstellern sorgen für zusätzliche Planungs- und Kostensicherheit. Und die Sonnennutzung ist ja ohnehin kostenlos, freut sich Oliver Hirt, über das umweltbewusste Energiekonzept.

Eine integrierte Parkanlage rundet das Konzept ab und bietet Ruhe
Damit sich insbesondere junge Familien angesprochen fühlen, hat die Agromex GmbH eine großzügig angelegte, angenehme Umgebung mit viel Raum und Ruhe geschaffen. Bäume, Blumen, Sträucher und ein eigenes Wasserspiel machen den Garten zur Parkanlage, werten das Wohnensemble auf und laden zum verweilen und entspannen ein. Der Name Parkquartier sagt da eigentlich schon alles. Wir haben bei der Planung des Gebäudeensembles bewusst darauf verzichtet, die ganze zur Verfügung stehende Fläche von 3.000 qm für die Bebauung zu nutzen. Stattdessen haben wir eine 1.500 qm große, zum Haus gehörende pParkähnliche Anlage in die Wohnanlage integriert. Die Bewohner leben so in einer Oase der Ruhe, in der auch Kinder sicher spielen können, erläutert Oliver Hirt das Wohnkonzept.

Intelligente Details steigern Komfort und Sicherheit der Bewohner
Abgerundet wird das ebenso eEnergie- wie fFamilienfreundliche Wohnkonzept durch ebenerdige, Kinderwagengerechte Zugänge aller Häuser. Passend dazu schützen in jedem Hausaufgang abschließbare, beheizte und beleuchtete Abstellräume für Kinderwagen vor Vandalismus und Diebstahl. In den Tiefgaragen hat der Bauherr ca. 146 Fahrradständer für die Bewohner der Häuser sowie jeweils eigene Aufzüge vorgesehen.

Alle Wohnungen sind mit Balkonen, Terrassen oder Wintergärten konsequent nach Süden ausgerichtet und gehoben ausgestattet. Im Badbereich sorgt eine Fußbodenheizung für die individuelle Wohlfühltemperatur. Bodeneinbaukonvektoren garantieren die schnelle Bereitstellung von Wärme und verhindern gleichzeitig die Ausbildung eines Kaltluftschleiers vor den Raum-hohen Verglasungselementen. Der Konvektor saugt die kalte Luft an und wandelt diese über einen Wärmetauscher in warme Luft um. Diese Wärme steigt auf und verteilt sich im Raum. Dadurch wird der Temperaturunterschied zwischen Decke und Boden minimiert und das Raumklima im Ganzen angenehmer. So wird ganzjährig ein angenehmes und behagliches Raumklima in den Wohnräumen erzielt.

Alles in Allem bietet das Parkquartier Dolziger ein innovatives WohnEnergiekonzept, dauerhaft niedrige Energiekosten sowie ein hochwertiges Umfeld, das mit seinem liebevoll geplanten Park, zum Auftanken und Verweilen einlädt. Intelligente Wohndetails und eine gehobene Ausstattung runden den zeitgemäßen Wohnkomfort ab.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/k76vfh

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wohnen-bauen/modernes-wohnen-mit-innovativen-…

Agromex GmbH & Co. KG
Torsten Feetz
Chausseestraße 131

10115 Berlin
-

E-Mail: torstenfeetz@agromex.de
Homepage: http://www.parkquartier-dolziger.de
Telefon: 030-28883913

Pressekontakt
Agromex GmbH & Co. KG
Torsten Feetz
Chausseestraße 131

10115 Berlin
-

E-Mail: torstenfeetz@agromex.de
Homepage: http://
Telefon: 030-28883913


Heizen mit Holz: Fragen zum Umweltschutz und Praxistipps für Hauseigentümer

Mit Holz zu heizen steht bei Hauseigentümern wieder hoch im Kurs. Es garantiert nicht nur stabile und günstige Preise, als nachwachsender Rohstoff trägt es nach aktueller Gesetzeslage auch das Prädikat „erneuerbare Energiequelle“. In diesem Artikel widme ich mich der Frage, wie umweltfreundlich das Heizen mit Holz wirklich ist.

Umweltschutz beim Heizen mit Holz möglich?

Technisch gesehen sind moderne Holzkessel Verbrennungsheizungen wie andere, mit Öl oder Gas betriebene Heizungsanlagen auch. Letztere verursachen immer Abgase, im Falle der Holzverbrennung entstehen zudem noch Staub und Ruß. Für die Abgaswerte gelten inzwischen immerhin äußerst strenge gesetzliche Maßstäbe. Die 1. Bundesimmissionsschutzverordnung, die zuletzt im März 2010 überarbeitet wurde, regelt diese Vorgaben. Verglichen mit den Abgasen aus anderen Verbrennungsheizungen schneiden beispielsweise die Werte der heute gebauten Holzpelletheizungen mit Brennwerttechnik genauso gut ab wie die einer modernen Ölheizung. Der Feinstaubanteil solcher Holzpelletheizungen liegt bei 4 mg pro Megajoule, der von Ölheizungen bei 3 mg pro Megajoule. Einzig die Stückholzheizung kann da nicht mithalten: Technisch bedingt schaffen ihre Werte es nur auf rund 90 mg/MJ.

Holz ist bei Herstellung und Gewinnung den fossilen Brennstoffalternativen allerdings tatsächlich um Einiges voraus: Es entstehen keine giftigen oder radioaktiven Abfälle wie bei der Öl- und Gasgewinnung und solange die Bäume nicht gefällt sind, absorbieren sie CO2 und produzieren Sauerstoff. Wer CO2 Bilanzen bei der Heizung berücksichtigen möchte, der kann sich darauf berufen, dass Holz bei seiner Verbrennung nur so viel CO2 freisetzen kann, wie es zuvor in der Lebenszeit des Baumes aufgenommen hat. Es verhält sich also neutral.

Überdies bezieht man Brennholz in der Regel schon aus Kostengründen aus nahegelegen, heimischen Wäldern. Es verursacht also keine lange „Vorkette“, die viel Energie für Gewinnung, Veredelung und Transport verbrauchen könnte. Mit der Zuweisung eines günstigen Primärenergiefaktors von 0,2 belohnt die derzeitige deutsche Gesetzgebung diese Vorteile folglich. (Zum Vergleich: Erdwärme und Sonnenenergie erhalten den Bestwert 0,0 bewertet, Gas und Öl hingegen schlechte 1,1.) Dabei ist es übrigens egal, ob man wertvolles Stückholz oder die Abfälle aus der holzverarbeitenden Industrie in Form von Pellets verwendet.

Tendenzen für die Zukunft

Im Holz findet man durchaus eine günstige und umweltfreundliche Alternative zu fossilen Brennstoffen. Doch die Rechnung kann nur dann aufgehen, wenn das Holz aus verantwortungsvoll betriebener, nachhaltiger Forstwirtschaft stammt. Eine wachsende Nachfrage nach dem grünen Gold lässt deshalb aus meiner Sicht zwei Entwicklungen erwarten: Einerseits werden die Preise für Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft ansteigen und andererseits Billigangebote aus unverantwortlichem Raubbau intensiver auf den Markt drängen. Solche Veränderungen haben in Deutschland normalerweise zur Folge, dass die Regierung durch neue Gesetze und Verordnungen diesen Markt stärker zu regulieren versucht und damit den lächerlichen Begriff des „Bürokratieabbaus“ wieder einmal als das entlarvt, was er ist: Leeres Geschwätz.

Praxistipps für Hauseigentümer

Zum Heizen von Wohnhäusern ist Holz letztendlich eine akzeptable Alternative zu Öl und Gas. Es steht sowohl im Punkt Umweltverträglichkeit, als auch in der Preisentwicklung deutlich besser da. Im Hinblick auf weitere Argumente muss jeder Hausbesitzer für sich entscheiden, welche Dinge ihm bei der Heizungsauswahl am wichtigsten sind. Bei den Betriebs- und Verbrauchskosten, wie auch in der Handhabung und Bequemlichkeit, steht eine Holzheizung besonders in Konkurrenz zur Wärmepumpenheizung.

Wenn Sie sich für das Heizen mit Holz interessieren und mit dem Gedanken spielen, die gesamte Raumheizung auf Holz ein- oder umzustellen, machen Sie sich mit den verschiedenen Angebotsformen von Brennholz vertraut. Denn als Brennstoff für die Holzheizung können Sie verschiedene Holzarten verwenden. Doch nicht alle Sorten sind gleich gut geeignet, um damit eine Zentralheizung zu betreiben. Diese folgende Übersicht zeigt, welche Vor- und Nachteile die unterschiedlichen Formen bieten.

Stückholz
Holzscheite von 30 bis 100 cm Länge können Sie sich als Schichtholz pro Raummeter liefern lassen. Wenn Sie einen Wald in der Nähe haben, besteht auch die Möglichkeit, sich gegen Bezahlung ein sogenanntes Flächenlos zu besorgen. Damit können Sie markierte Bäume in einer abgegrenzten Fläche selbst im Wald fällen. Eine solche Genehmigung bekommen Sie beim Förster vor Ort.

Stückholz eignet sich zum Verheizen in sogenannten Stückholz- oder Holzvergaserkesseln und kann somit in Zentralheizungen eingesetzt werden. Beim Stückholz nehmen Sie allerdings in Kauf, dass Sie den Kessel täglich von Hand bevorraten müssen und die Leistung nur sehr eingeschränkt regelbar ist. Es eignet sich daher besser zum Verbrennen im offenen Kamin oder in Kaminöfen, die Sie als Zusatzgerät betreiben können.

Holzpellets
Holzpellets sind kleine Stifte, die unter hohem Druck ohne chemische Bindemittel aus Holzabfällen hergestellt werden. Sie sind sehr gut geeignet für die Verbrennung in kleinen Mengen. Wegen ihrer Größe und Form lassen sie sich sehr wirtschaftlich lagern und befördern. So können Pellets über die ganze Saison den Pelletkessel vollautomatisch mit Brennstoff beschicken, ohne dass Sie als Bewohner etwas tun müssen. Damit erreicht die Pelletheizung einen Komfort, den sonst nur die Öl- oder Gasheizung bieten kann.

Holzhackschnitzel
Hackschnitzel sind ebenfalls ein Abfallprodukt aus der Holzwirtschaft. Zwar sind die Techniken der Lagerung und des automatischen Transports zur Brennkammer durchaus ausgereift. Doch aufgrund ihres großen Lagervolumens und einem hohen Wartungsaufwand sind die passenden Heizsysteme zu diesem Brennstoff eher für größere Anlagen ab 50 kW ausgelegt. Kleinere Anlagen, die für Ein- und Zweifamilienhäuser geeignet wären, sind kaum auf dem Markt verfügbar. Für den privaten Gebrauch mit heutigen geringen Heizlasten bis zu 10 kW kann man Hackschnitzel deshalb nicht sinnvoll einsetzen.

Weiterführende Informationen zum Heizen mit Holz

Lesern, die zum Thema Holz als Brennstoff mehr in die Tiefe gehen möchten und dabei Wert auf herstellerunabhängige Informationen legen, empfehle ich meine Blogbeiträge unter www.christophblumenthal.de/heizen-mit-holz.


Die Dunkes GmbH setzt auf Photovoltaikanlagen und das Hummel Systemhaus – Gut in Form durch die Kraft der Sonne

Frickenhausen, den 07. Januar 2012 – Die S. Dunkes GmbH mit Sitz in Kirchheim-Teck ist seit über 45 Jahren als Hersteller von hydraulischen und pneumatischen Richtpressen, Werkzeugwechselregalen, Nietmaschinen und Hochdruckumformanlagen erfolgreich am Markt. In seinem Stammwerk in Kirchheim-Teck beschäftigt das Unternehmen rund 50 Mitarbeiter auf einer Produktions- und Lagerfläche von fast 3.500 Quadratmetern.

Der schwäbische Maschinenbauer möchte zukünftig konsequent auf Sonnenenergie setzen und die ohnehin schon überbaute Fläche seines Firmengeländes mit Photovoltaikanlagen ausstatten. Durch diesen Schritt möchte der Mittelständler gleiche mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen. So hat sich das Unternehmen schon seit Jahren den Slogan „Kreativ, innovativ, energieeffizient“ zu eigen gemacht und sieht im Einstieg in die Photovoltaik eine Chance, sein Nachhaltigkeits-Strategie weiter umzusetzen und sich langfristig unabhängig von den etablierten Stromversorgern zu machen. Außerdem stellt für Ralf Dunkes einer Solarstromanalage eine zukunftssichere Investitionsform dar, auf die der Unternehmer direkten Zugriff hat.

„Vier Argumente waren ausschlaggebend für unsere Entscheidung, auf Photovoltaik zu setzen. Die sinnvolle Nutzung der vorhandenen Dachflächen war ein zentraler Punkt. Dazu kamen die wirtschaftlichen Vorteile und der Aspekt der Unabhängigkeit. Da für uns Nachhaltigkeit ein großes Anliegen ist, hat uns auch dieses Argument letztlich in dem Entschluss bestärkt“, erklärt Ralf Dunkes. „Nun galt es dafür einen geeigneten Partner zu finden, der unsere Anforderungen erfüllen konnte. Dabei ging es uns nicht darum, den billigsten Anbieter zu wählen, sondern ein Unternehmen, das Qualität zu einem attraktiven Preis bieten konnte. “

Neben den Kosten ist für Ralf Dunkes die Philosophie des Unternehmens wichtig, das er mit dem Auftrag betrauen möchte. Der Geschäftsführer legt Wert auf einen Anbieter, der sich weniger als Verkäufer sondern viel mehr als Berater und Experte mit einem breiten Angebot an Dienstleistungen versteht. Außerdem sucht der Mittelständler, der verschiedene Systeme schon im Vorfeld verglichen hat, einen Anbieter, der hochwertige Solarmodule in bester Qualität installiert und der auf eine fundierte technische Expertise verweisen kann. Da die S. Dunkes GmbH zusätzlich gern auf Unternehmen aus der Region vertraut, fällt die Wahl schließlich auf das Hummel Systemhaus.

Die Experten für Solartechnik der Hummel Systemhaus GmbH & Co. KG beginnen mit der Installation der ersten Solarzellen auf den Dächern der Firmengebäude des Maschinen- und Anlagenbauers. Nach und nach wächst die Anlage in verschiedenen Abschnitten bis eine Fläche von knapp 250 Quadratmetern installiert ist, die eine Leistung von rund 140 kWp aufweist. Zu diesem Zeitpunkt hat das Montageteam der Firma Hummel schon über 500 Anlagen bei privaten, öffentlichen, gewerblichen und landwirtschaftlichen Objekten installiert.

Für diese Installation setzt das Hummel Systemhaus auf hochwertige Komplettbausätze aus deutscher Produktion der Firma SolarWorld, mit der schon seit 2004 eine enge Partnerschaft besteht. Damit stellt das Unternehmen sicher, dass die S. Dunkes GmbH über eine Photovoltaikanlage verfügt, die exzellente Ergebnisse liefert und gleichzeitig sehr robust sowie kaum anfällig für Störungen oder Schäden ist. Für Kompromisse auf Kosten der Qualität sind hier weder der Anbieter noch der Kunde zu gewinnen – und so führt kein Weg an den exzellenten, in Deutschland gefertigten Solarpanels von SolarWorld vorbei.

Die Erwartungen der S. Dunkes GmbH war hoch gesteckt – und konnten durch die Beratung, die Produkte und die Montage durch das Hummel Systemhaus voll erfüllt werden. In Teamarbeit wurden die Anlagen auf dem weitläufigen Gelände montiert und verkabelt. Dabei wurde darauf geachtet, dass Wind und Wetter der Anlage nichts anhaben können, und dass die Solarzellen die maximale Ausbeute aus der Kraft der Sonne gewinnen. Wie gut dies gelungen ist, belegen die jüngsten Ergebnisse: Das Unternehmen produziert sogar mehr Strom als geplant und speist diesen zu einem attraktiven Preis in das öffentliche Stromnetz ein.

„Wir werden auch weiterhin auf Solarstrom setzen – und auf das Hummel Systemhaus. Es gibt noch einige Flächen auf unserem Betriebsgelände, die durchaus dafür infrage kommen würden“, erklärt Ralf Dunkes. „Die Zusammenarbeit mit der Firma Hummel hat uns ebenso überzeugt wie die Vorteile, die wir durch unsere Solaranlage genießen können. So profitieren wir auch von der Solaranlage als Marketing-Tool. Unsere Kunden und Partner, die selbst sehr an Nachhaltigkeit interessiert sind, schätzen es sehr, dass wir ein so klares Zeichen für saubere Energie setzen.“ Nach einem ersten Zwischenfazit steht bereits jetzt fest, dass die Firma Dunkes weitaus weniger als zehn Jahre benötigt, bis sich die Anlage komplett refinanziert hat. Danach werfen die Solarpanels monatlich einen spürbaren Gewinn für das Unternehmen ab. Außerdem hat Photovoltaikanlage auch den Wert der Immobilien der S. Dunkes GmbH nachhaltig gesteigert, was ebenfalls ein Ziel des Geschäftsführers war.

Ideen hat der Mittelständler jedoch noch mehr als genug. So denkt Ralf Dunkes schon über eine zusätzliche Anlage nach, deren Strom dann voll und ganz zur Eigennutzung eingesetzt werden soll. Zudem kann sich der Unternehmer auch eine Solarstromtankstelle auf dem Firmengelände vorstellen, auf dem die Mitarbeiter eBikes, Elektroroller, Hybrid-PKW oder auch reine Elektroautos kostenlos aufladen können.

# # # ENDE # # #

Das HUMMEL Systemhaus ist in der Region Stuttgart, Esslingen und Nürtingen eines der führenden Unternehmen in den Bereichen Elektro-und Gebäudetechnik, IT-und Kommunikationstechnik sowie der Regenerativen Energietechnik. Seit 40 Jahren setzt das Unternehmen auf Präzision, Fachkompetenz und umfangreichen Service. 1993 übernahm Frank Hummel den Familienbetrieb. Seither hat das Unternehmen sein Angebot ständig erweitert und sich für neue Märkte geöffnet. Die hohe Zufriedenheit der Hummel-Kunden ist dabei die wichtigste Referenz, ausgezeichnet durch den VKE mit einer Kundenumfrage und der Note “Sehr gut”.

Hummel Systemhaus GmbH & Co. KG
Aloys-Senefelder-Straße 8
72636 Frickenhausen
Telefon: +49(7022) 25 25 – 0
Fax: +49(7022) 25 25 – 118
E-Mail: ph@spartapr.com
http://www.hummel-systemhaus.de



Anhang Größe
Solaranlagen installiert vom Hummel Systemhaus aus Frickenhausen 144.17 KB
Solaranlagen installiert vom Hummel Systemhaus aus Frickenhausen 129.53 KB
Solaranlagen installiert vom Hummel Systemhaus aus Frickenhausen 166.8 KB
Solaranlagen installiert vom Hummel Systemhaus aus Frickenhausen 157.87 KB
Solaranlagen installiert vom Hummel Systemhaus aus Frickenhausen 131.63 KB
Frank Hummel, Experte für Solaranlagen in der Region Nürtingen 5.69 KB

Sonnenschutz mit “sehr gut” getesteten Folien

(newsmax.de) Mit die effektivste und kostengünstigste Lösung ist dabei der Einsatz von Sonnenschutzfolie. Wird die Folie auf der Außenseite der Fenster aufgebracht, so werden Strahlung und Sonnenenergie erst gar nicht in die Räume gelassen.

Algenprotein verstärkt elektrochemische Wasserspaltung

Die Photosynthese gilt als «Heiliger Gral» auf dem Gebiet der nachhaltigen Energieerzeugung; sie wandelt Sonnenenergie direkt in speicherbaren Kraftstoff um, als Ausgangsstoffe benötigt sie lediglich Kohlendioxid (CO2) und Wasser.

Wissenschaftler versuchen seit langem, die Prozesse der natürlichen Photosynthese nachzuahmen und technisch zu nutzen. So können beispielsweise photoelektrochemische Zellen (PEC) Wasser mit Solarenergie elektrochemisch spalten und dadurch [...]

Mall-Pufferspeicher hält, was er verspricht

ISFH bestätigt LeistungsfähigkeitDas Institut für Solarenergieforschung in Hameln (ISFH) hat die hochwirksame Wärmedämmung des Pufferspeichers von Mall bestätigt. Der robuste Speicher aus Stahlbeton dient zur unterirdischen Lagerung von heißem Wasser aus Solaranlagen und Biomasseheizungen.
Am ISFH in Hameln werden seit über zwanzig Jahren Komponenten für die photovoltaische und solarthermische Nutzung von Sonnenenergie entwickelt. Die dortige Prüfung erfolgte auf Initiative von Mall, …

“Saugute” Leistung auch nach sechs Monaten im Schweinestall

ANTARIS SOLAR-Module bestehen Ammoniaktest der etwas anderen Art

(NL/1245880408) ANTARIS SOLAR hat seine monokristallinen Hochleistungsmodule ANTARIS ASM 180 und ASM 185 auf ihre Ammoniak-Beständigkeit testen lassen. Der Langzeittest wurde vom TEC-Institut für technische Innovationen unter ungewöhnlich realistischen Bedingungen durchgeführt: Die Testmodule wurden dazu für sechs Monate in einem Schweinestall aufgehängt. Die ANTARIS SOLAR-Module überstanden die Prozedur ohne sichtbare Schäden und ohne messbare Leistungseinbußen.

Waldaschaff, 23.11.2011. Landwirtschaftliche Gebäude besitzen häufig große Dachflächen, die sich für die Installation von Photovoltaik-Anlagen anbieten. Bei Stallungen, also für die Tierhaltung genutzten Gebäuden, besteht jedoch die Befürchtung, dass die Ausdünstungen der Tiere – insbesondere bei Geflügel und Schweinen – aufgrund ihres Ammoniakgehalts die Korrosion von Solarmodulen bewirken und so zu Material- und schließlich auch Leistungsbeeinträchtigung führen können. Die Resistenz gegenüber dem aggressiven Ammoniak (NH3) spielt deshalb eine wichtige Rolle für die langfristige Leistungsfähigkeit von Solarmodulen.
ANTARIS SOLAR hat daher seine monokristallinen Hochleistungsmodule der Serien AS M 180 und AS M 185 durch das TEC-Institut für technische Innovationen auf ihre Ammoniakresistenz testen lassen.

Innovativer Testaufbau: Langfristig und ungewöhnlich realistisch

Die derzeit gängigen Ammoniaktests bei PV-Modulen beschränken sich auf Laufzeiten von unter einem Monat und finden sämtlich unter Laborbedingungen statt. Zum Teil wird dabei sogar Schwefeldioxid (SO2) anstelle von Ammoniak (NH3) eingesetzt. Im Gegensatz zu diesen Verfahren wählte das TEC-Institut einen innovativen Testaufbau, der Wert auf realistische Anforderungen an die Module legte. Daher wurde der Test für eine Dauer von sechs Monaten konzipiert und die zu testenden Module wurden nicht im Labor, sondern in einem großen Schweinestall mit rund 1.000 Tieren jeweils unterhalb der Stalldecke aufgehängt. So wurde sichergestellt, dass die Module tatsächlich allen Stoffen ausgesetzt sind, die im echten Umfeld eines voll belegten Stalles in der Luft vorkommen. Die Ammoniak-Konzentration in unmittelbarer Nähe der Module wurde dabei über den gesamten Testzeitraum aufgezeichnet und dokumentiert.

ANTARIS SOLAR-Module – “Saugute” Leistung auch nach sechs Monaten im Schweinestall

Nach Ablauf der sechsmonatigen Testphase wurden die ANTARIS SOLAR-Module im TEC-Institut für technische Innovationen eingehend geprüft. Nach einer Reinigung von Schmutzablagerungen, die sich im Stallinneren gebildet hatten, ließen sich bei einer optischen Prüfung keinerlei äußere Schäden an den Modulen erkennen. Weder die Aluminium-Rahmen, noch die Rückseiten-Folien, Frontgläser, Anschlussdosen, Kabel, Stecker oder Silikondichtungen zeigten Anzeichen von Korrosion. Auch die Leistungsdaten der getesteten Module hatten sich durch den Aufenthalt in tierischer Gesellschaft nicht verändert: Im Flash-Test demonstrierten die ANTARIS SOLAR-Module auch nach den sechs Monaten in ammoniakhaltiger Atmosphäre ihre volle Leistungsfähigkeit.
“Landwirtschaftlich genutzte Gebäude bieten noch große Dachflächen, die sich für die PV-Nutzung anbieten. Wir freuen uns daher, dass sich unsere Module durch ihre hohe Ammoniak-Beständigkeit auch für die Nutzung in diesem Bereich empfehlen”, kommentiert ANTARIS SOLAR-Geschäftsführer Dr. Michael Göde das Resultat des ungewöhnlichen Langzeittests im Schweinestall.

Die ANTARIS SOLAR-Gruppe (www.antaris-solar.de) zählt zu den führenden Anbietern modernster Solartechnologie in Deutschland und Europa. ANTARIS SOLAR vereint die Unternehmensbereiche Großhandel und schlüsselfertige Großprojekte – von der Projektierung über die Planung bis hin zur Realisierung. Zudem betreibt die Unternehmensgruppe Europas größten Webshop für Photovoltaikprodukte (www.fotovoltaikshop.net).
ANTARIS SOLAR ist Teil der GÖDE-Gruppe (www.goede.com) mit Hauptsitz im bayerischen Waldaschaff nahe Aschaffenburg. Daneben verfügt ANTARIS SOLAR über Auslandsniederlassungen in der Schweiz, Tschechien, Italien, Frankreich, Großbritannien und den USA.
Durch ein Kompetenznetzwerk mit rund 400 ANTARIS SOLAR-Partnern auf dem deutschen Markt bietet ANTARIS SOLAR passgenaue und ganzheitliche Lösungen für die effiziente Nutzung der wertvollen Ressource Sonnenenergie.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
ANTARIS SOLAR
Andreas Runkel
Am Heerbach 5
63857 Waldaschaff
pr@antaris-solar.de
-
http://www.antaris-solar.de


Photovoltaik-Großhändler eurosunn zieht nach Karlsdorf

Ab dem 5. Dezember ist der Großhandel für Photovoltaik im Gewerbegebiet Karlsdorf-Neuthard zu finden

Die eurosunn GmbH, internationaler Fach-Großhändler für Photovoltaik und Solar, zieht zum 5. Dezember 2011 von der Bertha-von-Suttner-Straße in Weingarten ins Gewerbegebiet Karlsdorf-Neuthard um. Die neuen Räumlichkeiten bieten mehr Platz für die Büros und größere Lagerflächen.

Nachdem die eurosunn GmbH im Oktober 2011 mit ihrer neuen Website www.eurosunn.com an den Start gegangen ist, folgt nun dem virtuellen auch der reale Umzug. Von Weingarten bei Karlsruhe zieht das 7-köpfige Team ins Gewerbegebiet Karlsdorf-Neuthard um. Das Gebäude wurde vor allem aufgrund des größeren Platzangebots sowie der verkehrsgünstigen Lage an der B35 und der A5-Anschlussstelle Bruchsal ausgewählt.

Selbstverständlich bleibt eurosunn auch in Karlsdorf seiner Philosophie treu und möchte aktiv die Nutzung von Solarenergie vorantreiben. Daher wird es ab 2012 auf dem Flachdach der Büro- und Logistikhalle eine kristalline Photovoltaik-Anlage geben. Diese Anlage wird eine Leistung von über 500 kWp erbringen.

Die hellen, geräumigen Büroflächen in Karlsdorf bieten genügend Platz für die neuen Arbeitsplätze. Von dort aus koordiniert das versierte Team um Geschäftsführer Frank Behrmann die Aufträge und kümmert sich um die Anfragen der Kunden und Lieferanten. Das Bürogebäude wurde erst kürzlich komplett renoviert und ist nach Süden ausgerichtet. Alle Büroräume sind durch große Panoramafenster lichtdurchflutet und zeichnen sich durch ein angenehmes Arbeitsklima aus. Die Büroausstattung ist auf dem neusten technischen Stand und bietet ein hohes ergonomisches Niveau.

Neben diversen Möglichkeiten für die Mitarbeiter, sich zu verpflegen, besticht vor allem die Weitläufigkeit der Anlage und die Nähe zur Natur. Die Mittagspause kann im Grünen verbracht werden. Außerdem stehen genügend Parkplätze zur Verfügung, nicht nur für das eurosunn-Team, sondern auch für Kunden und Lieferanten zur Verfügung.

eurosunn befindet sich nach dem Umzug in guter Nachbarschaft. Im Gebäude befindet sich eine internationale Spedition und in unmittelbarer Nähe die Logistikzentren von Simon Hegele und Kunze sowie das Zentrallager von I & M. Dank der guten Verkehrsanbindung mit der B35 bzw. B36 sowie der A5 und den Autobahnkreuzen Walldorf und Hockenheim sind alle Himmelsrichtungen und Städte wie Karlsruhe, Heidelberg, Mannheim, Pforzheim, Stuttgart und Basel schnell zu Erreichen.

Die genaue neue Adresse wird rechtzeitig unter www.eurosunn.com zu finden sein. eurosunn bietet als Großhändler Solarmodule, Wechselrichter und weitere Produkte namhafter Hersteller für Installateure von Photovoltaik-Anlagen. Weitere Informationen über eurosunn gibt es unter www.eurosunn.com

Über eurosunn

Die Firma eurosunn aus Karlsruhe hat sich „im Auftrag der Sonne“ der umweltfreundlichen Gewinnung von Strom durch Sonnenenergie verschrieben. eurosunn agiert als internationaler Großhandel für das operative Geschäftsfeld Photovoltaik und beliefert Installateure in ganz Europa. Das Produkt-Portfolio umfasst hochwertige Qualitätsprodukte wie Solarmodule, Wechselrichter und weiteres Zubehör namhafter Hersteller. Mit qualifizierten Fachkräften steht eurosunn dafür ein, saubere Energiegewinnung auch für zukünftige Generationen sicherzustellen. Die Philosophie von eurosunn ist, dem täglichen hohen Qualitätsanspruch der Kunden an Service, Preis und Qualität gerecht zu werden. Weitere Informationen: www.eurosunn.com

Kontakt

eurosunn GmbH
Frank Behrmann, Managing Director
Bertha-von-Suttner-Str. 4
76356 Weingarten
Tel. +49 7244 – 6098726
behrmann@eurosunn.com
www.eurosunn.com

Agentur

Horn Druck & Verlag KG
Nikolai Tauscher, Online-Marketing
Stegwiesenstr. 6 -10
76646 Bruchsal
Tel.: +49 7251 – 978552
n.tauscher@horn-verlag.de
www.igroup-media.de


Point.One von EIGHT erregt große Aufmerksamkeit auf der eCarTec 2011

Unterschrift: 
Erfolgreiche Premiere von Solarladestation auf der Leitmesse für Elektromobilität

Text: 

Süßen, den 27. Oktober 2011 – Ein durchweg positives Fazit zieht die EIGHT GmbH & Co. KG nach der vergangenen eCarTec, der internationalen Leitmesse für Elektromobilität. Das Unternehmen aus Süßen stellte in der vergangenen Woche in den Münchner Messehallen erstmals seine neuartige Solarladestation Point.One einer breiten Öffentlichkeit vor. Dabei erregten sowohl die futuristische Architektur als auch die hochentwickelte Technologie von Point.One die Aufmerksamkeit der Besucher, der Medien und der anderen Aussteller.

„Mit unserer Solarladestation hatten wir an unserem Stand definitiv einen Publikumsmagneten der diesjährigen eCarTec. Selbst die Supersportwagen mit Elektroantrieb, die stets große Beachtung finden, haben Point.One nicht in den Schatten gestellt“, berichtet Christoph B. Rößner, Geschäftsführer der EIGHT GmbH & Co. KG. „Zahlreiche Gespräche haben unsere Kernthese bestätigt, wonach der dauerhafte Erfolg der Elektromobilität von der Begeisterung der Bevölkerung abhängt, und dass diese ein emotional ansprechendes Symbol erfordert. Solch ein Symbol ist unsere Solarladestation, die alle positiven Botschaften der Elektromobilität verkörpert und somit für ein neues mobiles Zeitalter steht.“

Drei Tage lang konnten sich Journalisten, Messebesucher und ausstellende Unternehmen ein Bild von der Solarladestation machen. Durch ein zukunftsweisendes und organisches Design sowie der neuartigen
Fertigungstechnologie wird ein atmosphärischer Ort geschaffen, der das Thema „Elektromobilität“ mit positiven Emotionen belegt. Vor allem die offizielle Produktvorstellung, die am ersten Messetag mit Kurzvorträgen der beteiligten Partnerunternehmen begangen wurde, lockte gleich mehrere Dutzend geladene Besucher sowie zahlreiche spontane Gäste an den Messestand.

„In vielen Gesprächen ging es darum, das Produkt zu erklären oder ein erstes Markt-Feedback zu bekommen. Allerdings haben sich während der Messe auch schon führende Markteilnehmer und erste potentielle Kunden mit konkreten Anfragen an unser Team gewendet“, erklärt Christoph B. Rößner. „Damit haben wir unsere Ziele mehr als erreicht. Wir konnten mit Point.One eine neue Produktkategorie definieren, und uns als technologischer sowie emotionaler Wegbereiter für nachhaltige Elektromobilität positionieren. Außerdem wurden wir von Branchenvertretern, Medien und Besuchern darin bestärkt, unseren Weg weiter zu gehen. Zu guter Letzt sind natürlich die konkreten Kaufanfragen die Krönung einer gelungenen Premiere.“

Die Solarladestation, die erstmals als seriennaher technischer Prototyp präsentiert wurde, ist modular aufgebaut und kann individuell den Anforderungen des Kundenstandorts angepasst werden. So können mehrere Module in Reihe montiert oder kundenspezifische Lösungen ausgearbeitet werden. Die Solarpanels erzeugen in Deutschland pro Jahr und Stellplatz ausreichend Strom, um etwa 10.000 km emissionsfrei zurückzulegen. Außerdem dient die Dachkonstruktion als Witterungsschutz, wodurch die Belastung der Batterien gesenkt und die Reichweite vergrößert wird.

Die Funktionsweise ist denkbar einfach: Elektrofahrzeuge werden unter der Solarladestation abgestellt und über ein Kabel oder via Induktionstechnik angeschlossen. Ein großer Touchscreen liefert Informationen und ist mit dem Server des Betreibers verbunden. Nicht genutzter, überschüssiger Sonnenstrom wird direkt ins öffentliche Netz eingespeist. Mittelfristig ist auch die Integration von Speicherlösungen für den durch Sonnenenergie gewonnenen Strom angedacht. Auch die Herstellung der Solartankstelle Point.One, die nun weltweit vertrieben wird, steht ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit, die vor allem durch die neuartige Fertigungstechnik ermöglicht wird. Außerdem werden bei der Produktion bevorzugt recycelbare Materialien eingesetzt. Die verwendeten Solarzellen sind hocheffizient, denn bei Point.One kommen ehemals defekte Zellen zum Einsatz, die mit moderner Lasertechnik wiederhegestellt wurden und dadurch noch effektiver arbeiten. Außerdem werden bei diesem Verfahren wertvolle Rohstoffe gespart.

# # # ENDE # # #

Acht Minuten benötigt das Sonnenlicht um auf unseren Planeten zu treffen. Diese Energie nutzt EIGHT um mit seiner Solarstation EIGHT Point.One® emissionsfreie Elektromobilität zu ermöglichen. Mit modernsten Technologien, hochwertigen Materialien, vereint in avantgardistischem Produktdesign, schließt EIGHT die Brücke von Vision und Realität und macht somit das Potenzial von nachhaltiger Mobilität in der Gesellschaft sichtbar und erlebbar. Das gemeinsam mit dem Architekturbüro LAVA entwickelte Produktdesign ist von der Formenvielfalt der Natur inspiriert und dient als spannende Schnittstelle zwischen Fahrzeug, Mensch und solarer Energiegewinnung. Auch die Herstellung von EIGHT Point.One® selbst steht ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit. Das mit dem Beratungsunternehmen designtoproduction entwickelte Produktionsverfahren und eine digitale Prozesskette ermöglicht eine effiziente Realisierung der komplexen Form. Die gemeinsam mit dem Industriepartner Kurt Prinzing GmbH & Co. KG aufgebaute Fertigung verarbeitet Materialen mit einer hohen Recycling-Effizienz und erfolgt auf modernsten, ausschließlich mit CO2-freiem Strom betriebenen Produktionsanlagen. EIGHT verkörpert die Vision von Christoph B. Rößner und Thomas Prinzing. Sie haben 2011 gemeinsam EIGHT gegründet und bilden die Geschäftsführung. Ebenfalls im Jahr 2011 gewann die Solarladestation bereits den Bundeswettbewerb „Vision – elektromobile Stadt der Zukunft“.

EIGHT GmbH & Co. KG
Carl-Zeiss-Str. 12
73079 Süßen
Tel. +49 (0) 7162 96 19 10
E-Mail: ph@spartapr.com
http://www.eight.eu

Zusammenfassung: 

Ein durchweg positives Fazit zieht die EIGHT GmbH & Co. KG nach der vergangenen eCarTec, der internationalen Leitmesse für Elektromobilität. Das Unternehmen aus Süßen stellte in der vergangenen Woche in den Münchner Messehallen erstmals seine neuartige Solarladestation Point.One einer breiten Öffentlichkeit vor.

BIld: 
Point.One von EIGHT erregt große Aufmerksamkeit auf der eCarTec 2011

Kontakt zeigen: 
Kontaktinformationen bei der Darstellung des Artikels anzeigen