Skip to content

Tag Archives: Sonnenenergie

Algenprotein verstärkt elektrochemische Wasserspaltung

Die Photosynthese gilt als «Heiliger Gral» auf dem Gebiet der nachhaltigen Energieerzeugung; sie wandelt Sonnenenergie direkt in speicherbaren Kraftstoff um, als Ausgangsstoffe benötigt sie lediglich Kohlendioxid (CO2) und Wasser.

Wissenschaftler versuchen seit langem, die Prozesse der natürlichen Photosynthese nachzuahmen und technisch zu nutzen. So können beispielsweise photoelektrochemische Zellen (PEC) Wasser mit Solarenergie elektrochemisch spalten und dadurch [...]

Mall-Pufferspeicher hält, was er verspricht

ISFH bestätigt LeistungsfähigkeitDas Institut für Solarenergieforschung in Hameln (ISFH) hat die hochwirksame Wärmedämmung des Pufferspeichers von Mall bestätigt. Der robuste Speicher aus Stahlbeton dient zur unterirdischen Lagerung von heißem Wasser aus Solaranlagen und Biomasseheizungen.
Am ISFH in Hameln werden seit über zwanzig Jahren Komponenten für die photovoltaische und solarthermische Nutzung von Sonnenenergie entwickelt. Die dortige Prüfung erfolgte auf Initiative von Mall, …

“Saugute” Leistung auch nach sechs Monaten im Schweinestall

ANTARIS SOLAR-Module bestehen Ammoniaktest der etwas anderen Art

(NL/1245880408) ANTARIS SOLAR hat seine monokristallinen Hochleistungsmodule ANTARIS ASM 180 und ASM 185 auf ihre Ammoniak-Beständigkeit testen lassen. Der Langzeittest wurde vom TEC-Institut für technische Innovationen unter ungewöhnlich realistischen Bedingungen durchgeführt: Die Testmodule wurden dazu für sechs Monate in einem Schweinestall aufgehängt. Die ANTARIS SOLAR-Module überstanden die Prozedur ohne sichtbare Schäden und ohne messbare Leistungseinbußen.

Waldaschaff, 23.11.2011. Landwirtschaftliche Gebäude besitzen häufig große Dachflächen, die sich für die Installation von Photovoltaik-Anlagen anbieten. Bei Stallungen, also für die Tierhaltung genutzten Gebäuden, besteht jedoch die Befürchtung, dass die Ausdünstungen der Tiere – insbesondere bei Geflügel und Schweinen – aufgrund ihres Ammoniakgehalts die Korrosion von Solarmodulen bewirken und so zu Material- und schließlich auch Leistungsbeeinträchtigung führen können. Die Resistenz gegenüber dem aggressiven Ammoniak (NH3) spielt deshalb eine wichtige Rolle für die langfristige Leistungsfähigkeit von Solarmodulen.
ANTARIS SOLAR hat daher seine monokristallinen Hochleistungsmodule der Serien AS M 180 und AS M 185 durch das TEC-Institut für technische Innovationen auf ihre Ammoniakresistenz testen lassen.

Innovativer Testaufbau: Langfristig und ungewöhnlich realistisch

Die derzeit gängigen Ammoniaktests bei PV-Modulen beschränken sich auf Laufzeiten von unter einem Monat und finden sämtlich unter Laborbedingungen statt. Zum Teil wird dabei sogar Schwefeldioxid (SO2) anstelle von Ammoniak (NH3) eingesetzt. Im Gegensatz zu diesen Verfahren wählte das TEC-Institut einen innovativen Testaufbau, der Wert auf realistische Anforderungen an die Module legte. Daher wurde der Test für eine Dauer von sechs Monaten konzipiert und die zu testenden Module wurden nicht im Labor, sondern in einem großen Schweinestall mit rund 1.000 Tieren jeweils unterhalb der Stalldecke aufgehängt. So wurde sichergestellt, dass die Module tatsächlich allen Stoffen ausgesetzt sind, die im echten Umfeld eines voll belegten Stalles in der Luft vorkommen. Die Ammoniak-Konzentration in unmittelbarer Nähe der Module wurde dabei über den gesamten Testzeitraum aufgezeichnet und dokumentiert.

ANTARIS SOLAR-Module – “Saugute” Leistung auch nach sechs Monaten im Schweinestall

Nach Ablauf der sechsmonatigen Testphase wurden die ANTARIS SOLAR-Module im TEC-Institut für technische Innovationen eingehend geprüft. Nach einer Reinigung von Schmutzablagerungen, die sich im Stallinneren gebildet hatten, ließen sich bei einer optischen Prüfung keinerlei äußere Schäden an den Modulen erkennen. Weder die Aluminium-Rahmen, noch die Rückseiten-Folien, Frontgläser, Anschlussdosen, Kabel, Stecker oder Silikondichtungen zeigten Anzeichen von Korrosion. Auch die Leistungsdaten der getesteten Module hatten sich durch den Aufenthalt in tierischer Gesellschaft nicht verändert: Im Flash-Test demonstrierten die ANTARIS SOLAR-Module auch nach den sechs Monaten in ammoniakhaltiger Atmosphäre ihre volle Leistungsfähigkeit.
“Landwirtschaftlich genutzte Gebäude bieten noch große Dachflächen, die sich für die PV-Nutzung anbieten. Wir freuen uns daher, dass sich unsere Module durch ihre hohe Ammoniak-Beständigkeit auch für die Nutzung in diesem Bereich empfehlen”, kommentiert ANTARIS SOLAR-Geschäftsführer Dr. Michael Göde das Resultat des ungewöhnlichen Langzeittests im Schweinestall.

Die ANTARIS SOLAR-Gruppe (www.antaris-solar.de) zählt zu den führenden Anbietern modernster Solartechnologie in Deutschland und Europa. ANTARIS SOLAR vereint die Unternehmensbereiche Großhandel und schlüsselfertige Großprojekte – von der Projektierung über die Planung bis hin zur Realisierung. Zudem betreibt die Unternehmensgruppe Europas größten Webshop für Photovoltaikprodukte (www.fotovoltaikshop.net).
ANTARIS SOLAR ist Teil der GÖDE-Gruppe (www.goede.com) mit Hauptsitz im bayerischen Waldaschaff nahe Aschaffenburg. Daneben verfügt ANTARIS SOLAR über Auslandsniederlassungen in der Schweiz, Tschechien, Italien, Frankreich, Großbritannien und den USA.
Durch ein Kompetenznetzwerk mit rund 400 ANTARIS SOLAR-Partnern auf dem deutschen Markt bietet ANTARIS SOLAR passgenaue und ganzheitliche Lösungen für die effiziente Nutzung der wertvollen Ressource Sonnenenergie.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
ANTARIS SOLAR
Andreas Runkel
Am Heerbach 5
63857 Waldaschaff
pr@antaris-solar.de
-
http://www.antaris-solar.de


Photovoltaik-Großhändler eurosunn zieht nach Karlsdorf

Ab dem 5. Dezember ist der Großhandel für Photovoltaik im Gewerbegebiet Karlsdorf-Neuthard zu finden

Die eurosunn GmbH, internationaler Fach-Großhändler für Photovoltaik und Solar, zieht zum 5. Dezember 2011 von der Bertha-von-Suttner-Straße in Weingarten ins Gewerbegebiet Karlsdorf-Neuthard um. Die neuen Räumlichkeiten bieten mehr Platz für die Büros und größere Lagerflächen.

Nachdem die eurosunn GmbH im Oktober 2011 mit ihrer neuen Website www.eurosunn.com an den Start gegangen ist, folgt nun dem virtuellen auch der reale Umzug. Von Weingarten bei Karlsruhe zieht das 7-köpfige Team ins Gewerbegebiet Karlsdorf-Neuthard um. Das Gebäude wurde vor allem aufgrund des größeren Platzangebots sowie der verkehrsgünstigen Lage an der B35 und der A5-Anschlussstelle Bruchsal ausgewählt.

Selbstverständlich bleibt eurosunn auch in Karlsdorf seiner Philosophie treu und möchte aktiv die Nutzung von Solarenergie vorantreiben. Daher wird es ab 2012 auf dem Flachdach der Büro- und Logistikhalle eine kristalline Photovoltaik-Anlage geben. Diese Anlage wird eine Leistung von über 500 kWp erbringen.

Die hellen, geräumigen Büroflächen in Karlsdorf bieten genügend Platz für die neuen Arbeitsplätze. Von dort aus koordiniert das versierte Team um Geschäftsführer Frank Behrmann die Aufträge und kümmert sich um die Anfragen der Kunden und Lieferanten. Das Bürogebäude wurde erst kürzlich komplett renoviert und ist nach Süden ausgerichtet. Alle Büroräume sind durch große Panoramafenster lichtdurchflutet und zeichnen sich durch ein angenehmes Arbeitsklima aus. Die Büroausstattung ist auf dem neusten technischen Stand und bietet ein hohes ergonomisches Niveau.

Neben diversen Möglichkeiten für die Mitarbeiter, sich zu verpflegen, besticht vor allem die Weitläufigkeit der Anlage und die Nähe zur Natur. Die Mittagspause kann im Grünen verbracht werden. Außerdem stehen genügend Parkplätze zur Verfügung, nicht nur für das eurosunn-Team, sondern auch für Kunden und Lieferanten zur Verfügung.

eurosunn befindet sich nach dem Umzug in guter Nachbarschaft. Im Gebäude befindet sich eine internationale Spedition und in unmittelbarer Nähe die Logistikzentren von Simon Hegele und Kunze sowie das Zentrallager von I & M. Dank der guten Verkehrsanbindung mit der B35 bzw. B36 sowie der A5 und den Autobahnkreuzen Walldorf und Hockenheim sind alle Himmelsrichtungen und Städte wie Karlsruhe, Heidelberg, Mannheim, Pforzheim, Stuttgart und Basel schnell zu Erreichen.

Die genaue neue Adresse wird rechtzeitig unter www.eurosunn.com zu finden sein. eurosunn bietet als Großhändler Solarmodule, Wechselrichter und weitere Produkte namhafter Hersteller für Installateure von Photovoltaik-Anlagen. Weitere Informationen über eurosunn gibt es unter www.eurosunn.com

Über eurosunn

Die Firma eurosunn aus Karlsruhe hat sich „im Auftrag der Sonne“ der umweltfreundlichen Gewinnung von Strom durch Sonnenenergie verschrieben. eurosunn agiert als internationaler Großhandel für das operative Geschäftsfeld Photovoltaik und beliefert Installateure in ganz Europa. Das Produkt-Portfolio umfasst hochwertige Qualitätsprodukte wie Solarmodule, Wechselrichter und weiteres Zubehör namhafter Hersteller. Mit qualifizierten Fachkräften steht eurosunn dafür ein, saubere Energiegewinnung auch für zukünftige Generationen sicherzustellen. Die Philosophie von eurosunn ist, dem täglichen hohen Qualitätsanspruch der Kunden an Service, Preis und Qualität gerecht zu werden. Weitere Informationen: www.eurosunn.com

Kontakt

eurosunn GmbH
Frank Behrmann, Managing Director
Bertha-von-Suttner-Str. 4
76356 Weingarten
Tel. +49 7244 – 6098726
behrmann@eurosunn.com
www.eurosunn.com

Agentur

Horn Druck & Verlag KG
Nikolai Tauscher, Online-Marketing
Stegwiesenstr. 6 -10
76646 Bruchsal
Tel.: +49 7251 – 978552
n.tauscher@horn-verlag.de
www.igroup-media.de


Point.One von EIGHT erregt große Aufmerksamkeit auf der eCarTec 2011

Unterschrift: 
Erfolgreiche Premiere von Solarladestation auf der Leitmesse für Elektromobilität

Text: 

Süßen, den 27. Oktober 2011 – Ein durchweg positives Fazit zieht die EIGHT GmbH & Co. KG nach der vergangenen eCarTec, der internationalen Leitmesse für Elektromobilität. Das Unternehmen aus Süßen stellte in der vergangenen Woche in den Münchner Messehallen erstmals seine neuartige Solarladestation Point.One einer breiten Öffentlichkeit vor. Dabei erregten sowohl die futuristische Architektur als auch die hochentwickelte Technologie von Point.One die Aufmerksamkeit der Besucher, der Medien und der anderen Aussteller.

„Mit unserer Solarladestation hatten wir an unserem Stand definitiv einen Publikumsmagneten der diesjährigen eCarTec. Selbst die Supersportwagen mit Elektroantrieb, die stets große Beachtung finden, haben Point.One nicht in den Schatten gestellt“, berichtet Christoph B. Rößner, Geschäftsführer der EIGHT GmbH & Co. KG. „Zahlreiche Gespräche haben unsere Kernthese bestätigt, wonach der dauerhafte Erfolg der Elektromobilität von der Begeisterung der Bevölkerung abhängt, und dass diese ein emotional ansprechendes Symbol erfordert. Solch ein Symbol ist unsere Solarladestation, die alle positiven Botschaften der Elektromobilität verkörpert und somit für ein neues mobiles Zeitalter steht.“

Drei Tage lang konnten sich Journalisten, Messebesucher und ausstellende Unternehmen ein Bild von der Solarladestation machen. Durch ein zukunftsweisendes und organisches Design sowie der neuartigen
Fertigungstechnologie wird ein atmosphärischer Ort geschaffen, der das Thema „Elektromobilität“ mit positiven Emotionen belegt. Vor allem die offizielle Produktvorstellung, die am ersten Messetag mit Kurzvorträgen der beteiligten Partnerunternehmen begangen wurde, lockte gleich mehrere Dutzend geladene Besucher sowie zahlreiche spontane Gäste an den Messestand.

„In vielen Gesprächen ging es darum, das Produkt zu erklären oder ein erstes Markt-Feedback zu bekommen. Allerdings haben sich während der Messe auch schon führende Markteilnehmer und erste potentielle Kunden mit konkreten Anfragen an unser Team gewendet“, erklärt Christoph B. Rößner. „Damit haben wir unsere Ziele mehr als erreicht. Wir konnten mit Point.One eine neue Produktkategorie definieren, und uns als technologischer sowie emotionaler Wegbereiter für nachhaltige Elektromobilität positionieren. Außerdem wurden wir von Branchenvertretern, Medien und Besuchern darin bestärkt, unseren Weg weiter zu gehen. Zu guter Letzt sind natürlich die konkreten Kaufanfragen die Krönung einer gelungenen Premiere.“

Die Solarladestation, die erstmals als seriennaher technischer Prototyp präsentiert wurde, ist modular aufgebaut und kann individuell den Anforderungen des Kundenstandorts angepasst werden. So können mehrere Module in Reihe montiert oder kundenspezifische Lösungen ausgearbeitet werden. Die Solarpanels erzeugen in Deutschland pro Jahr und Stellplatz ausreichend Strom, um etwa 10.000 km emissionsfrei zurückzulegen. Außerdem dient die Dachkonstruktion als Witterungsschutz, wodurch die Belastung der Batterien gesenkt und die Reichweite vergrößert wird.

Die Funktionsweise ist denkbar einfach: Elektrofahrzeuge werden unter der Solarladestation abgestellt und über ein Kabel oder via Induktionstechnik angeschlossen. Ein großer Touchscreen liefert Informationen und ist mit dem Server des Betreibers verbunden. Nicht genutzter, überschüssiger Sonnenstrom wird direkt ins öffentliche Netz eingespeist. Mittelfristig ist auch die Integration von Speicherlösungen für den durch Sonnenenergie gewonnenen Strom angedacht. Auch die Herstellung der Solartankstelle Point.One, die nun weltweit vertrieben wird, steht ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit, die vor allem durch die neuartige Fertigungstechnik ermöglicht wird. Außerdem werden bei der Produktion bevorzugt recycelbare Materialien eingesetzt. Die verwendeten Solarzellen sind hocheffizient, denn bei Point.One kommen ehemals defekte Zellen zum Einsatz, die mit moderner Lasertechnik wiederhegestellt wurden und dadurch noch effektiver arbeiten. Außerdem werden bei diesem Verfahren wertvolle Rohstoffe gespart.

# # # ENDE # # #

Acht Minuten benötigt das Sonnenlicht um auf unseren Planeten zu treffen. Diese Energie nutzt EIGHT um mit seiner Solarstation EIGHT Point.One® emissionsfreie Elektromobilität zu ermöglichen. Mit modernsten Technologien, hochwertigen Materialien, vereint in avantgardistischem Produktdesign, schließt EIGHT die Brücke von Vision und Realität und macht somit das Potenzial von nachhaltiger Mobilität in der Gesellschaft sichtbar und erlebbar. Das gemeinsam mit dem Architekturbüro LAVA entwickelte Produktdesign ist von der Formenvielfalt der Natur inspiriert und dient als spannende Schnittstelle zwischen Fahrzeug, Mensch und solarer Energiegewinnung. Auch die Herstellung von EIGHT Point.One® selbst steht ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit. Das mit dem Beratungsunternehmen designtoproduction entwickelte Produktionsverfahren und eine digitale Prozesskette ermöglicht eine effiziente Realisierung der komplexen Form. Die gemeinsam mit dem Industriepartner Kurt Prinzing GmbH & Co. KG aufgebaute Fertigung verarbeitet Materialen mit einer hohen Recycling-Effizienz und erfolgt auf modernsten, ausschließlich mit CO2-freiem Strom betriebenen Produktionsanlagen. EIGHT verkörpert die Vision von Christoph B. Rößner und Thomas Prinzing. Sie haben 2011 gemeinsam EIGHT gegründet und bilden die Geschäftsführung. Ebenfalls im Jahr 2011 gewann die Solarladestation bereits den Bundeswettbewerb „Vision – elektromobile Stadt der Zukunft“.

EIGHT GmbH & Co. KG
Carl-Zeiss-Str. 12
73079 Süßen
Tel. +49 (0) 7162 96 19 10
E-Mail: ph@spartapr.com
http://www.eight.eu

Zusammenfassung: 

Ein durchweg positives Fazit zieht die EIGHT GmbH & Co. KG nach der vergangenen eCarTec, der internationalen Leitmesse für Elektromobilität. Das Unternehmen aus Süßen stellte in der vergangenen Woche in den Münchner Messehallen erstmals seine neuartige Solarladestation Point.One einer breiten Öffentlichkeit vor.

BIld: 
Point.One von EIGHT erregt große Aufmerksamkeit auf der eCarTec 2011

Kontakt zeigen: 
Kontaktinformationen bei der Darstellung des Artikels anzeigen

Die Energiewende finanzieren 6. IFF – Jahrestagung “Finanzierung Erneuerbare Energien” 8. bis 9. November 2011, Mariott Hotel Frankfurt http://www.iir.de/finanzierung-ee

EUROFORUM Deutschland SE: Frankfurt/Düsseldorf (ots) – Weltweit ist 2010 eine Rekordsumme von 211 Milliarden Dollar in erneuerbare Energien investiert worden. Das Investitionsvolumen in Windenergie-Projekte stieg um 30 Prozent auf 94,7 Milliarden Dollar, in Sonnenenergie …

Trend zu Ökostrom ist weiter anhaltend

MicroTarife.de verzeichnet Trend bei Wechsel zu Ökostrom

Immer mehr Menschen wechseln zu Ökostrom, Microtarife.de stellt hier einen fortlaufenden Trend fest, so ist es bei MicroTarife.de ganz einfach seinen Stromanschluss auf Ökostrom umzustellen, mit dem Ökostrom-Tarifrechner findet man einen günstigen Ökostrom-Anbieter:

http://www.microtarife.de/oekostrom-tarifrechner

Die Menschen in Deutschland denken umweltfreundlich in die Zukunft, so nutzen immer mehr Menschen umweltfreundlichen Strom aus erneuerbaren Energien wie zum Beispiel die Sonnenenergie, die Windenergie oder die Wasserenergie, indem sie ihren Haushaltsstrom auf umweltfreundlichen Ökostrom umstellen.

Der Wechsel zu Ökostrom ist kostenfrei und kann direkt online durchgeführt werden, http://www.microtarife.de zeigt, wie das funktioniert mit dem Ratgeber für erneuerbare Energien: http://www.microtarife.de/ratgeber-erneuerbare-energie-oekostrom

Dabei kann man sogar Geld sparen, denn mittlerweile sind viele Ökostrom-Anbieter sogar günstiger als der herkömmliche Grundversorger-Tarif, auch dies ist ein gutes Argument, um zu Ökostrom zu wechseln, denn hierbei werden oft 200 Euro im Jahr gespart und gleichzeitig hat man umweltfreundlichen Strom.

MicroTarife.de Preisvergleiche
Internet Preisvergleich
Strom Preisvergleich
Gas Preisvergleich

MicroTarife.de findet die günstigsten Tarife

Kontakt:
MicroTarife.de
Martin Brotzler
Gänsäckerstr. 5
71332 Waiblingen
01805-660225-0

http://www.microtarife.de/
microtarife@web.de

Pressekontakt:
Trendpresse.de
Martin Brotzler
Gänsäckerstr. 5
71332 Waiblingen
redaktion@trendpresse.de
01805-60225-0
http://www.trendpresse.de


Hummel Systemhaus präsentiert Solartechnik beim Energietag Baden-Württemberg

Unterschrift: 
Energiesparen ist gut, Energie selbst erzeugen ist noch besser

Text: 

Frickenhausen, den 22. September 2011 – Aufgrund der hervorragenden Resonanz gibt es auch in diesem Jahr den Energietag Baden-Württemberg. Die Zentralveranstaltung des mittlerweile fünften Energietages findet am 24. September auf dem Stuttgarter Schlossplatz statt. Mit von der Partie im Jahr 2011 ist auch das Hummel Systemhaus. Unter dem Motto „Zukunft erleben“ präsentiert das Unternehmen aus Frickenhausen innovative Lösungen und Konzepte zur Gewinnung und Nutzung von Sonnenenergie am Stand Nummer 41, in direkter Nachbarschaft von Bosch und Opel. Das Systemhaus ist in der Region Stuttgart, Esslingen und Nürtingen eines der führenden Unternehmen in den Bereichen Elektro-und Gebäudetechnik, IT-und Kommunikationstechnik sowie der regenerativen Energietechnik.

„Die Themen Solartechnik und Elektromobilität sind einerseits sehr populär, und andererseits kursieren noch sehr viele Vorurteile und Unwissenheit. Die ökologischen Vorteile sind den Menschen bekannt, nur die konkrete technische Umsetzung und vor allem die immensen finanziellen Vorzüge, die Solartechnik und Elektromobilität bieten, sind vielen Menschen noch weitgehend unbekannt“, erklärt Frank Hummel, Geschäftsführer der Hummel Systemhaus GmbH & Co. KG. „Wir wollen den Energietag dazu nutzen, Aufklärungsarbeit zu leisten und den Menschen auf dem Stuttgarter Schlossplatz erklären, wie auch sie der Umwelt und dem eigenen Geldbeutel etwas Gutes tun können, und sich dabei noch Unabhängig von den großen Stromanbietern und Ölkonzernen machen können.“

Seit 2007 finden jährlich landesweite Veranstaltungen und Aktionen gebündelt zu den Themen Energiesparen, erneuerbare Energien und Klimaschutz im Rahmen der Energietags Baden-Württemberg statt. Die Gesamtkoordination obliegt dem im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg angesiedelten Informationszentrum Energie. Unter dem Motto „Zukunft erleben“ sollen landesweit möglichst alle Bürger immer wieder auf die Wichtigkeit und die Vorteile von Energiesparen und erneuerbaren Energien hingewiesen werden. Das Energieprogramm für das ganze Land soll, gebündelt an einem Wochenende, mit einer bunten Palette an Aktionen und attraktiven Veranstaltungen zum Thema informieren und die vielfältigen Möglichkeiten aufzeigen, die in den erneuerbaren Energiequellen liegen.

Bei der Zentralveranstaltung des fünften Energietag Baden-Württemberg dem Stuttgarter Schlossplatz informieren am Samstag Energieagenturen, Umweltverbände, Hersteller, Energieversorger, Ämter, Energieberater, Handwerker und Vereine an mehr als 40 Ständen über Wissenswertes und Neues rund um die Themen Energiesparen, Erneuerbare Energien und Klimaschutz. Auf der großen Showbühne führt ein SWR-Moderator durch ein buntes Bühnenprogramm und spricht mit Franz Untersteller MdL, Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg beispielsweise über die Energiewende und Windenergie in Baden-Württemberg. Experten geben Tipps zu den Themen Energiesparen und erneuerbare Energien und die kleinen Parlamentarier des „Kinderparlaments“ präsentieren ihre Vorstellungen vom Umgang mit Energie und der Energieversorgung der Zukunft

„Wir präsentieren auf dem Energietag das moderne e-Haus mit intelligenter Gebäudesteuerung, nachhaltiger Solarenergiezeugung sowie der Stromspeicherung durch einen Energiespeicher der Firma Solarworld. Das alles verknüpfen wir zusätzlich mit Elektromobilität und einem der schnellsten Elektro-Roadster der Marke Tesla, der ganz ohne herkömmlichen Treibstoff auskommt“, berichtet Frank Hummel. „Wir registrieren vor allem in den letzten Monaten eine steigende Nachfrage an Lösungen, die es ermöglichen einerseits die Umwelt zu schonen, Geld zu sparen sowie sich weitgehend unabhängig von fossilen Brennstoffen und der Kernenergie zu machen – und dabei gleichzeitig nicht auf Komfort verzichten zu müssen. Den Energietag wollen wir nutzen um noch mehr Menschen für Solartechnik zu begeistern.“

# # # ENDE # # #

Das HUMMEL Systemhaus ist in der Region Stuttgart, Esslingen und Nürtingen eines der führenden Unternehmen in den Bereichen Elektro-und Gebäudetechnik, IT-und Kommunikationstechnik sowie der Regenerativen Energietechnik. Seit 40 Jahren setzt das Unternehmen auf Präzision, Fachkompetenz und umfangreichen Service. 1993 übernahm Frank Hummel den Familienbetrieb. Seither hat das Unternehmen sein Angebot ständig erweitert und sich für neue Märkte geöffnet. Die hohe Zufriedenheit der Hummel-Kunden ist dabei die wichtigste Referenz, ausgezeichnet durch den VKE mit einer Kundenumfrage und der Note “Sehr gut”.

Hummel Systemhaus GmbH & Co. KG
Aloys-Senefelder-Straße 8
72636 Frickenhausen
Telefon: +49(7022) 25 25 – 0
Fax: +49(7022) 25 25 – 118
E-Mail: ph@spartapr.com
http://www.hummel-systemhaus.de

Zusammenfassung: 

Aufgrund der hervorragenden Resonanz gibt es auch in diesem Jahr den Energietag Baden-Württemberg. Die Zentralveranstaltung des mittlerweile fünften Energietages findet am 24. September auf dem Stuttgarter Schlossplatz statt. Mit von der Partie im Jahr 2011 ist auch das Hummel Systemhaus.

BIld: 
Hummel Systemhaus präsentiert Solartechnik beim Energietag Baden-Württemberg

Kontakt zeigen: 
Kontaktinformationen bei der Darstellung des Artikels anzeigen

Neue Generation von Dünnschichtmodulen überzeugt durch Effizienz und Langlebigkeit

Calyxo CX3 Module: Niedrige Spannungen senken Systemkosten

Mit den neuen CX3 Dünnschichtmodulen ist es dem deutschen Hersteller Calyxo nach intensiver Entwicklungsarbeit gelungen einen weiteren Effizienzgewinn zu realisieren. Erreicht wurde dies durch eine Weiterentwicklung der elektrischen Parameter und die Optimierung der Zellbreiten für eine maximale Leistung bei niedriger Spannung.

Mit einer Nennleistung von 72,5 Watt auf 0,72 m² zählen die Calyxo-Module zu den leistungsstärksten in der Klasse der CdTe-Dünnschichtmodule. Insgesamt erreicht die neue Calyxo-Generation einen Modulwirkungsgrad von 10,5 Prozent. Die Auslieferung erfolgt in einer Positiv-Sortierung von +2,5 W/-0W.

Dank geringer Spannungen können mehr der neuen CX3 Module auf einen String geschaltet werden, bis die maximale Systemspannungsgrenze erreicht ist. Calyxo spricht von einer möglichen Leistungssteigerung pro String von bis zu 35 Prozent. Durch die elektrische Optimierung bringen die CX3 Module also nicht nur eine höhere Leistung pro String, sondern reduzieren auch die Kosten für die übrige Systemtechnik.

Aber nicht nur an den inneren Werten haben die Spezialisten von Calyxo Verbesserungen vorgenommen, auch das Moduldesign wurde optimiert und überzeugt durch ein ansprechendes Erscheinungsbild, wie es von vielen Kunden
gewünscht wird. Die schwarzen CX3 Module fügen sich durch eine umlaufende, schwarze Randversiegelung und die schlanke rahmenlose Bauweise optimal in die Gebäudeoptik ein.

Durch die Verwendung modernster Werkstoffe sind die Calyxo CX3 noch unempfindlicher gegen Umwelteinflüsse. Eine verbesserte Feuchtigkeits- und Dampfsperre sorgt für eine hohe Lebenserwartung. Die Zertifizierung nach IEC 61646 und IEC 61730 mit doppelten Prüfzeiten sowie der bestandene Schadgastest, der die Unempfindlichkeit gegen Ammoniak prüft, belegen dies. Calyxo gibt fünf Jahre Gewährleistung auf die Module sowie eine Leistungsgarantie von 90 Prozent in den ersten 10 Jahren und 80 Prozent in den folgenden 15 Jahren. Zudem garantiert Calyxo am Ende der Nutzungszeit das kostenlose Recycling der Module.

Die CX3 Module werden in einer gut handhabbaren Modulgröße von 1200 x 600 mm produziert. Dank des geringen Gewichts von 12 kg lassen sich die Module schnell und problemlos mit der bewährten Landscape Montage installieren.

Neben der Zertifizierung nach IEC haben die CX3 Module die wichtigsten Prüfungen erfolgreich durchlaufen. Unter anderem entsprechen die Solarmodule auch den Anforderungen des britischen BRE-MCS-Programms, das Technologien zur Energieerzeugung vor allem für kleinere Einheiten, wie private Haushalte, nach strengen Kriterien prüft. Aus der Zertifizierung nach BRE-MCS ergibt sich auch die Zulassung für den britischen Markt. Die Module sind “Made and Developed in Germany” und erfüllen so auch die Kriterien für den EU-Bonus im Conto Energia IV-Gesetz in Italien, wo Solarmodule aus der EU mit 10 Prozent staatlich gefördert werden

Die Calyxo GmbH – Eigenständig und auf Expansionskurs!

Die im Jahr 2005 gegründete Calyxo GmbH produziert Dünnschicht-Solarmodule auf Basis einer Cadmiumtellurid-(CdTe-)Technologie. Nach Ablösung des Unternehmens von Q-Cells im Februar 2011 übernahm der ehemalige Technologiegeber Solar Fields die Calyxo GmbH und investiert in eine zweite Produktionslinie mit einer Kapazität von ca. 45MW,die 2012 in Betrieb genommen wird..Momentan betreibt die Calyxo GmbH am Produktionsstandort Bitterfeld/Wolfen-Thalheim, dem sogenannten Solar-Valley in Sachsen-Anhalt, eine 25 MWp-Produktion. Alle Calyxo-Module sind also “Made and Developed in Germany”.

Gemeinsam mit der amerikanischen Muttergesellschaft Calyxo USA Inc. wird die Forschung und zügige Weiterentwicklung der Calyxo CdTe-Technologie vorangetrieben. Denn die CdTe-Technologie weist ein enormes Potenzial zur Kostensenkung im Bereich der solaren Stromerzeugung auf. Dünnschicht-Solarzellen lassen sich kostengünstig produzieren und können selbst bei ungünstigen Wetterverhältnissen noch Sonnenenergie in elektrischen Strom umwandeln. Selbst auf Dachseiten, die nicht direkt nach Süden ausgerichtet sind, lassen sich die Module noch effizient betreiben.

Die CdTe-Dünnschichtmodule von Calyxo entlasten die Umwelt bereits im Fertigungsprozess. Das für die Herstellung des CdTe verwendete Cadmium ist ein Abfallprodukt aus der Minenindustrie, das sonst aufwendig gelagert werden müsste, um Umweltschäden auszuschließen. Die CdTe-Technologie veredelt das Cadmium mit Tellur zu einem wasserunlöslichen Halbleiter, der ein Grundstein der Calyxo-Dünnschichtmodule ist. Das Cadmiumtellurid wird sicher zwischen zwei Glasscheiben eingebunden, um zuverlässig über Jahrzehnte Strom zu erzeugen. Zudem überzeugen die CdTe-Module durch eine unübertroffene Energy-Payback-Time, die bei etwa 1,5 Jahren liegt. Die Energy-Payback-Time bezeichnet den Zeitraum, den ein Produkt benötigt, bis es die für seine Herstellung benötigte Energie wieder erzeugt hat.

Kontakt:
Calyxo GmbH
Christoph Mühlenbeck
OT Thalheim / Sonnenallee 1a
06766 Bitterfeld-Wolfen
+49 (0)3494 3689 80-101

www.calyxo.com
C.Muehlenbeck@calyxo.com

Pressekontakt:
Kontaktwerk
Jürgen Koch
Schloßstr. 17
96253 Untersiemau
j.koch@kontaktwerk.com
09565616235
http://www.kontaktwerk.com


Forscher entwickeln gedruckte Solarzellen auf Papier

Die Nutzung von Sonnenenergie zur Stromerzeugung ist in aller Munde. Doch herkömmliche Solarzellen verwenden teure Materialien und werden aufwändig in Reinräumen hergestellt, so dass sie nur teuren Strom liefern können.

Forscher der Technischen Universität Chemnitz haben nun Solarmodule vorgestellt, die auf Papier gedruckt werden. Die 3PV genannte Technologie (3PV steht für printed paper photo voltaics) setzt [...]