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Tag Archives: tschernobyl

German Forest Air Flies Around the World

The biotech start-up Airnergy International GmbH from Germany was the first to develop a medical technology which follows an example set by nature and converts oxygen into a state the human body is better able to metabolise and regenerate. Sunlight … Weiterlesen

Für eine Zivilgesellschaft in Belarus und gegen das Schweigen zu Tschernobyl / Bürgerrechtlerin Irina Gruschewaja erhält “Preis Frauen Europas – Deutschland” 2011

Netzwerk Europäische Bewegung Deutschl.: Berlin (ots) – Die Bürgerrechtlerin Irina Gruschewaja ist Frau Europas 2011. Die in Berlin lebende Belarussin erhält die vom Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland (EBD) vergebene Auszeichnung für ihr langjähriges humanitäres Engagement infolge …

Multikultureller Kunstherbst im ZeitOrt Peiner Kreismuseum

Noch bis zum 6. November zeigen 15 internationale Künstler im besten Sinne von Multikulti ihre Werke im ZeitOrt Kreismuseum Peine.

Initialzündung in Peine
In Paris traf die Initiatorin Ute Best auf faszinierende KünstlerInnen aus vielen Ländern, von denen sie 14 zur aktuellen Ausstellung “Ute Best et ses amis et amies de Paris et Bonn” einlud. Die Künstlerkarriere von Best begann erst richtig nach ihrer ersten großen Einzelausstellung 1994/95 im ZeitOrt Kreismuseum Peine. Danach zog es sie nach Paris, wo sie viele der Menschen, die sie jetzt nach Peine einlud, kennenlernte und Mitglied der Künstlervereinigung “La genie de la bastille” wurde. Mit internationalen Preisen ausgezeichnet, möchte Best mit ihrem Werk unter anderem politische Botschaften übermitteln. Die Installation “Picknick in Tschernobyl” soll auf die Gefahren der Atomkraftwerke hinweisen. “Wir wissen doch nicht, ob wir unbeschwert auf einer Wiese picknicken können” so Best. Gleich die erste Installation im Ausstellungsraum mit Fotos von Christian Bierwagen fragt allgemeiner, jedoch intensiver nach. “Was liegt auf unseren Tellern?” – ein Kommentar zu all den Lebensmittel-Skandalen der letzten Jahre.

Natur und Alltag in 15 unterschiedlichen Kunststilen
Die raumgreifenden, kontemplativen, farblich subtilen Reliefs von Jean-Jacques Lapoirie sind aus Fundstücken zusammengesetzt, die er in seinem Umfeld findet. Der Franzose hat seit 1994 eine steile Karriere gemacht und in vielen namhaften Galerien auch international ausgestellt. Der indische Künstler Madhu Basu sagt zu seinen großformatigen Bildern mit gemalten Gefäßen: “Es gibt ein bengalisches Sprichwort: “Das ganze Universum ist in einem Gefäß enthalten”. Bei einer Zugreise zwischen Deutschland und Frankreich entstanden die Fotografien der Französin Claudine Capdeville unter dem Thema “Saison der Reisen”. Die Japanerin Yuri Okamoto hat in einem kleinen Bildkasten Szenen eines Fußballspiels festgehalten. Jean Adler arbeitete als Presse-Zeichner z.B. für Paris-Match oder Arts. Die von ihm gezeichneten sprechenden Visagen entblößen das Innere eines Menschen – “Ich entwerfe das Image des Menschen hinter seinem Image”, sagt er über die Werke im ZeitOrt Kreismuseum Peine. Kristine Pabst ist die einzige deutsche Künstlerin unter den Eingeladenen. Ihre auf Leinwand gemalten kleinen Nester, die in ihrer Farbigkeit an Ton erinnern sind mehr als dekorativ. Yuri Okamoto zeigt ihr beleuchtetes, humorvolles “TV” mit einem Fußballspiel, gesehen von zwei Seiten.

Mehr Alltagskultur im gleichen Haus
Der ZeitOrt Kreismuseum Peine als Ausrichter der Kunstschau bietet im selben Gebäude als “Museum für Alltagskultur” auf drei Etagen und 1000 qm einen lebendigen Ort des Austausches.

Weitere Tipps in Sachen Kunst und Kultur
Ideen für Wochenendreisen mit Kunst, Kultur und mehr in sechs Epochen von der Urzeit bis zur Zukunft hat das Team der ZeitOrte. Das passende Hotel für den Besuch kann man gleich hier finden: www.zeitorte.de/service/hotels-suchen-und-buchen.html

Das Team des TourismusRegion BraunschweigerLAND e.V. sind die Macher der ZeitOrte. Sie können sich über mehr als 90 Besucherattraktionen in Heide | BraunschweigerLAND | Harz informieren, Reiseangebote buchen und sich Reisen sowie Tagesausflüge zusammenstellen lassen – als kostenfreier Service!

Bilder: Kreismuseum Peine, Bild-Komposition ZeitOrte

Kontakt:
TourismusRegion BraunschweigerLAND e.V.
Bernd Schnaudt
Willy-Brandt-Platz 3
38440 Wolfsburg
schnaudt@zeitorte.de
053618999332
http://www.zeitorte.de


Die Passivierung von Umweltschutzverpflichtungen

Nicht zuletzt wegen Ereignissen wie dem Reaktorunfall von Tschernobyl 1986 reagiert die Öffentlichkeit zunehmend sensibler auf Fragen des Umweltschutzes.

Die Passivierung von Umweltschutzverpflichtungen

Deshalb rufen Berichte über Unternehmen, die für derartig massive Umweltschäden verantwortlich sind, besonderes öffentliches Interesse hervor. Folglich entschloss sich der Shell-Konzern im Jahre 1995 wegen zahlreicher öffentlicher Proteste, die Öllager- und Verladeplattform Brent Spar an Land zu schleppen, anstatt sie im Atlantik zu versenken. \nWeitere Konsequenz der Umweltschädigungen war eine Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen zur Schonung der Umwelt, welche die Unternehmen vor neue Aufgaben und Herausforderungen stellten bzw. stellen. So beinhaltete der Konzernabschluss des Bayer-Konzerns im Jahr 2008 Rückstellungen für Umweltschutzmaßnahmen i.H.v. EUR 298.000. Da Umweltrisiken nur begrenzt versicherbar sind, steht eine Risikovorsorge durch Passivierung von entsprechenden Rückstellungen im Blickpunkt.

http://www.new-ebooks.de/ebooks/5229

www.new-ebooks.de

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Ausstellung “25 Jahre nach Tschernobyl – Menschen – Orte – Solidarität” in Bad Schwalbach

Eröffnung mit Podiumsdiskussion am 26. Oktober 2011 – Erinnerung an das Reaktorunglück und die Segen einer lebendigen Partnerschaft

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Lernen Sie einen Scientologen kennen – Peter Dunn : Alles im Namen der Hilfe

Der australische Scientologe Peter Dunn hat als Ehrenamtlicher Scientology Geistlicher in Haiti, Queensland und Japan geholfen.

Am 11. März 2011 um 4:00 Uhr erreichte die Schockwelle des Erdbebens der Stärke 9, die einen Tsunami vor der Nordostküste Japans ausgelöst hatte, Australien – nicht im physikalischen Sinne, sondern vielmehr als ein Aufruf für den Scientologen Peter Dunn, nach Japan zurückzukehren und in dieser Zeit der Not zu helfen.

Dunn, der in Adelaide geboren wurde und in Sydney lebt, verbrachte die letzten paar Monate in Queensland, um als Freiwilliger nach den Überschwemmungen vom Dezember 2010 zu helfen. In erster Linie half er den Bewohnern von Grantham, der Stadt, die von der Katastrophe am härtesten getroffen worden war, ihre Häuser zu reinigen.

Da er während seiner Zeit als hauptamtliches Mitglied der Scientology Kirche Tokio mehrere Jahre in Japan gelebt hatte, führte ihn seine starke Verbundenheit mit dem japanischen Volk und sein Pflichtbewusstsein wieder zurück nach Japan.

Der japanische Premierminister Naoto Kan bezeichnete die Katastrophe als „die größte Krise in Japan in den letzten 65 Jahren nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs“. Das Erdbeben und der Tsunami hinterließen mehr als 20.000 Tote und Vermisste, verursachten einen Schaden von 16,9 Billionen Yen (220 Milliarden Dollar) und lösten den weltweit schlimmsten nuklearen Unfall seit Tschernobyl aus.

Dunn, der auch nach dem Erdbeben im Januar 2010 mehrere Monate in Haiti geholfen hatte, beschrieb die Szene, der er in Japan begegnete, als sehr verschieden von der, die er in Port-au-Prince erlebt hatte. Obwohl die Zerstörung viel schlimmer und ausgedehnter war als in Haiti, erholte sich Japan schneller, da es in der Lage war, schnell weit mehr Ressourcen in der Katastrophenhilfe einzusetzen.

Wie es der Brauch der Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen ist, fragten sie bei der Ankunft in Japan zunächst, was gebraucht und gewünscht war, und machten sich dann daran, das bereitzustellen, worum sie gebeten wurden. Sie verteilten Lebensmittel und Wasser, halfen bei den Such- und Rettungsaktionen sowie in den Notunterkünften. Sie organisierten sogar Spenden für Fahrräder, damit Jugendliche auf noch geschlossenen Straßen Lebensmittel und Vorräte an kranke, verletzte und ältere Bewohner in und um Kesennuma liefern konnten.

Auch wenn er bereit war, sich jeder nötigen Aufgabe zu widmen, ist Dunn jedoch auch ausgebildeter Scientology Seelsorger oder Auditor – „jemand, der zuhört“, vom Lateinischen audire. Deshalb war es seine Hauptfunktion in Japan, Scientology Assists (Beistände) zu geben. Dies sind sehr nützliche Verfahren, die vom Stifter der Scientology-Religion L. Ron Hubbard entwickelt wurden, um anderen Menschen zu helfen, emotionale Verstimmungen, Belastungen, und traumatische Erlebnisse zu überwinden.

„In einer Notunterkunft konnte eine Frau zu Beginn des Beistands nicht gehen. Nach fünf Minuten hatte sie das Gefühl, sie könne losrennen“, so Dunn. „Eine andere ältere Frau war sehr verstört und sagte mir, sie werde wohl bald sterben. Nachdem sie eine Woche lang täglich Assists erhalten hatte, hatte sie ihren Lebensmut wieder gefunden und verbreitete Optimismus unter allen 30 Überlebenden in dem Raum des Notlagers, in dem sie untergebracht war.“

Dunn ist stolz darauf, dass die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen bei jeder Katastrophe, bei der er im Einsatz war, sich der Aufgabe mit Fleiß, Einsatzbereitschaft und Ausdauer angenommen haben.

„Es war mir eine Ehre, ans Krankenhaus gefesselten Amputierten in Haiti, höflichen und freundlichen japanischen Rentnern in Obdachlosenunterkünften und rauen, harten australischen Farmern zu helfen“, sagt Dunn. „Und jeder von ihnen weiß durch unsere Taten, dass wir einfach gekommen sind, um zu helfen.“

Er kam im Jahr 1974 zur Scientology, als ein Freund ihm eine Kopie des Buches Scientology: Die Grundlagen des Denkens von L. Ron Hubbard gab. Hier fand Dunn, mittlerweile 61, die Antworten nach dem Sinn und Zweck des Lebens, die er so lange gesucht hatte. Was er an dem am meisten schätzt, was er in vier Jahrzehnten als Scientologe erreicht hat, ist die Fähigkeit und Möglichkeit zu helfen.

Um mehr darüber zu erfahren, was Scientologen tun, um eine bessere Welt zu schaffen, schauen sie sich die „Lernen Sie einen Scientologen kennen“-Videos auf www.Scientology.de an. Weitere Informationen über die Ehrenamtlichen Scientology Geistlichen finden Sie auf www.volunteerministers.org.


Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Erdgasförderung mit Fracking Horrorszenario HUBERTUS GÄRTNER

Der Mensch beutet die Erde rücksichtslos aus und
gefährdet die eigene Existenz. Bei der Nutzung der Atomkraft
geschieht dies zweifelsohne. Doch selbst nach den Katastrophen von
Tschernobyl und Fukushima wollen etliche Staaten weiter an ihrer
Nutzung festhalten. Gottlob wurde in Deutschl …

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: – Erdgasförderung mit Fracking – Horrorszenario – HUBERTUS GÄRTNER

Bielefeld (ots) – Der Mensch beutet die Erde rücksichtslos aus und gefährdet die eigene Existenz. Bei der Nutzung der Atomkraft geschieht dies zweifelsohne. Doch selbst nach den Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima wollen etliche Staaten weiter an ihrer Nutzung festhalten. Gottlob wurde in …

Neue Westfälische (Bielefeld): Kinder in Fukushima verstrahlt Mehr Ehrlichkeit, bitte! MARTIN KÖLLING, TOKIO

Neue Westfälische (Bielefeld): Bielefeld (ots) – Japans Regierung hat ein Glaubwürdigkeitsproblem. Erst beteuert sie, Fukushima sei kein Tschernobyl. Später gesteht sie ein, dass Japans Atomkatastrophe ähnlich schlimm sei. Sie beharrt darauf, dass es keine vollständige …

Energiewende – wie muss der Prozess gestaltet sein? Öff. Veranstaltung 04. Juli 2011

Die Kernkraftkatastrophe von Fukushima hat in Deutschland zu einer weit reichenden politischen Veränderung geführt, die vorbildhaft für Europa sein wird. Spätestens seit dem Reaktorunfall von Tschernobyl 1986 wird die Kernenergie von der Mehrheit der Bevölkerung nicht mehr akzeptiert, wie Meinungsumfragen