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Tag Archives: Vattenfall

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT zur geplanten Strompreiserhöhung/Studie zum Strompreis

Westfalen-Blatt: Bielefeld (ots) – Es fällt schwer zu entscheiden, wer denn wohl träger ist in Sachen Stromversorgung: die Anbieter oder die Kunden? Auf der einen Seite stehen die vier Atomstromriesen Eon, RWE, Vattenfall und EnBW, denen es mit dem bestehenden …

Energiepreise: Strom und Gas werden zum Jahreswechsel für die Mehrzahl der Verbraucher wieder teurer

• Strompreise legen im Januar und Februar bei mindestens 622 Versorgern um durchschnittlich 7,1 Prozent zu

• Gaspreise steigen zum Jahresbeginn bei knapp 90 Unternehmen – gleichzeitig Preissenkungen bei 27 Anbietern

Berlin, 28. Dezember 2010 – Für die Mehrzahl der Verbraucher in Deutschland wird der Strom- und Gasbezug im kommenden Jahr wieder erheblich teurer. Nach aktuellen Erhebungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) haben bislang 622 Versorger konkrete Strompreiserhöhungen für 2011 um bis zu 19,4 Prozent vorgenommen. Auch beim Gas planen knapp 90 Unternehmen, ihre Preise im Januar und Februar um bis zu 22 Prozent anzuheben.

Von der bevorstehenden Preiswelle sind allein mit Blick auf steigende Stromkosten mehr als 30 Millionen Haushalte betroffen, da neben zahlreichen Stadtwerken auch die Großversorger RWE, EnBW und Vattenfall ihre Tarife zum Jahreswechsel verteuern. Im Rahmen der für 2011 bekannt gegebenen Preiserhöhungen steigen die Kosten für einen vierköpfigen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh Strom um 7,1 Prozent oder 68 Euro, in der Spitze sogar um bis zu 178 Euro. Beim Gas müssen betroffene Haushalte bei einer jährlichen Abnahmemenge von 20.000 kWh mit durchschnittlichen Mehrkosten von 7,4 Prozent oder 96 Euro, in der Spitze sogar bis zu 255 Euro rechnen.

Konzerne begründen Strompreiserhöhung mit Anstieg der EEG-Umlage

„Hinsichtlich der aktuellen Erhöhungswelle argumentieren die Stromkonzerne mit der stark gestiegenen Umlage zur Förderung der Erneuerbaren Energien, deren Kostenzuwächse an die Endkunden weitergereicht werden müssten“, erklärt Daniel Dodt von toptarif.de (www.toptarif.de). „Im Mittel bewegen sich die angekündigten Preiserhöhungen im Bereich der Zunahme der EEG-Umlage.“

Ein Blick auf die einzelnen Preisänderungen zeigt jedoch, dass die Reaktionen der Versorger stark variieren. Während 341 Unternehmen die Erhöhung der EEG-Umlage nur teilweise an ihre Kunden weiterreichen, liegen die Preissteigerungen bei 137 Anbietern teils deutlich über den reinen Zusatzkosten aus der Umlage. 144 Stromversorger geben die höheren Förderkosten der Erneuerbaren Energien in etwa eins zu eins an die Endverbraucher weiter.

Wie stark sich die Erhöhungen im Einzelfall auswirken, hängt neben den jeweiligen Markt- und Beschaffungsstrategien aber auch davon ab, wann und wie die einzelnen Unternehmen zuletzt ihre Tarife angepasst haben. So haben rund die Hälfte aller Grundversorger ihre Preise in diesem Jahr konstant gehalten oder sogar gesenkt – trotz der vorangegangenen Erhöhung der EEG-Umlage zum Jahresbeginn.

Gaspreisentwicklung weiterhin uneinheitlich

„Die uneinheitliche Entwicklung auf dem Gasmarkt, die während des gesamten letzten Jahres zu beobachten war, setzt sich auch in den kommenden Wochen fort“, führt Dodt aus. Während die Gaspreise bei mindestens 89 Unternehmen im Januar und Februar zulegen, wird es bei 27 Anbietern um durchschnittlich 5,5 Prozent bzw. 77 Euro günstiger.

„Mit Blick auf die unterschiedlichen Beschaffungsstrategien der Unternehmen nimmt die Preisschere zwischen den Anbietern weiter zu“, so Dodt. Gasversorger, die sich primär über langfristige Lieferverträge eindecken, haben in der Preissetzung einen verstärkten Anpassungsdruck nach oben. Grund hierfür sind steigende Ölpreise, an die die Entwicklung des Gaspreises in den Lieferverträgen im Regelfall gekoppelt ist. Andere Anbieter hingegen, die sich über den freien Gasmarkt verstärkt mit günstigerem Gas eindecken können, haben Möglichkeiten, diese Vorteile an ihre Kunden weiterzugeben.

Angesichts der umfangreichen Preisbewegungen raten die Experten von toptarif.de (www.toptarif.de) zu einem umfassenden Anbietervergleich und -wechsel. In der Regel lassen sich die Strom- und Gaskosten beim erstmaligen Anbieterwechsel um rund 20 bis 25 Prozent reduzieren. Langfristige Preisgarantien, die in ihrem Umfang auch staatliche Komponenten wie etwa Änderungen bei der EEG-Umlage berücksichtigen, schützen zudem vor weiteren bösen Überraschungen im Verlauf des kommenden Jahres.

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/strom) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrem Wohnort informieren und kostenlos zu günstigen Strom- und Gasanbietern wechseln.

Aktuelles Datenmaterial zur Pressemitteilung kann auf Anfrage gern zur Verfügung gestellt werden.

toptarif.de ist das unabhängige Verbraucherportal der Verlagsgruppe von Georg von Holtzbrinck für alle gängigen Tarife in Deutschland. Es umfasst derzeit die Kategorien Strom, Gas, DSL, Geldanlagen sowie Versicherungen für KFZ, Rechtsschutz, Hausrat, Wohngebäude, Privathaftpflicht, Tierhalterhaftpflicht und wird ständig erweitert und aktualisiert. Der Verbraucher kann dadurch mit minimalem Aufwand kostenlos prüfen, ob es für ihn günstigere Tarife gibt, und gegebenenfalls über www.toptarif.de gleich wechseln. Der komplette Wechselservice ist für den Verbraucher kostenfrei und der Kunde erhält über toptarif.de in jedem Fall die Original-Konditionen des Anbieters, in Einzelfällen sogar zusätzliche, beim Anbieter selbst nicht erhältliche Boni und Ermäßigungen.

Medienkontakt: Nina Koch | Tel.: +49.30.2576205.19 | E-Mail: presse@toptarif.de



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DGAP-News: Fashionact Industries Inc.: Erfolgreicher Start vom Nightpaper-Lizenzshop / Vattenfall als neuer Onlinepartner

DGAP-News: Fashionact Industries Inc. / Schlagwort(e): Sonstiges
Fashionact Industries Inc.: Erfolgreicher Start vom
Nightpaper-Lizenzshop / Vattenfall als neuer Onlinepartner

27.12.2010 / 14:40

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Erfolgreicher Start vom Nightpap …

Strompreise der Grundversorgung seit 2007 um fast ein Viertel gestiegen

Erhöhung um sieben Prozent zwischen Januar 2010 und 2011 / Strom in Ostdeutschland teurer als in Westdeutschland / 570 Grundversorger erhöhen Strompreise im Januar und Februar um bis zu 20 Prozent

(ddp direct) München, 22. Dezember 2010

Der durchschnittliche Preis für die Grundversorgung mit Strom ist von Juli 2007 bis Januar 2011 um über 23 Prozent gestiegen.

Dies ermittelte das unabhängige Vergleichsportal CHECK24.de, das seit Juli 2007 jeden Monat die jährlichen Stromkosten für 5.000 kWh in der Grundversorgung errechnet hat (siehe Grafiken).*

Preissteigerung der Grundversorgungstarife seit Mitte 2007 um 23 Prozent

Um über 23 Prozent ist der durchschnittliche Strompreis der Grundversorgungstarife seit Juli 2007 gestiegen. Für einen Vier-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 5.000 kWh bedeutet dies eine Erhöhung der jährlichen Stromkosten von 1.015 Euro (Juli 2007) auf 1.252 Euro (Januar 2011). Ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt muss demnach 237 Euro pro Jahr mehr für Strom zahlen als noch vor dreieinhalb Jahren.

Jahresvergleich Januar 2010/2011: Sieben Prozent höhere Kosten für Strom

Der Vergleich des Preisniveaus zwischen Januar 2010 und Januar 2011 zeigt eine durchschnittliche Erhöhung der Strom-Grundversorgungstarife von sieben Prozent bzw. 83 Euro (für 5.000 kWh).

Besonders zum Jahreswechsel ziehen viele Anbieter die Preise an. Allein zwischen Dezember 2010 und Januar 2011 sind die Grundversorgungstarife durchschnittlich um vier Prozent gestiegen.

Höchste Steigerung bei Vattenfall in Berlin und Hamburg

Besonders stark betroffen von den Strompreiserhöhungen des vergangenen Jahres sind Kunden in Berlin (+11 Prozent) und Hamburg (+11 Prozent). Auch der Strompreis in Nordrhein-Westfalen (+9 Prozent), Baden-Württemberg (+9 Prozent) und Rheinland-Pfalz (+8 Prozent) ist deutlich gestiegen.

Am teuersten ist Strom im Januar 2011 im Saarland. Dort kosten 5.000 kWh Strom durchschnittlich 1.339 Euro. Auch in Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Brandenburg liegen die Stromkosten im Grundversorgungstarif über dem Bundesdurchschnitt (1.252 Euro).

Am günstigsten ist die Grundversorgung im Januar 2011 in Bremen sowie trotz stärksten Erhöhungen in den Vattenfall-Gebieten Hamburg und Berlin. Nach den geplanten Erhöhungen der Stadtwerke Bremen im Februar werden Hamburg und Berlin wieder die günstigsten Regionen sein.

Strom im Osten teurer als im Westen Deutschlands

Der Ost-West-Vergleich zeigt, dass die Strompreise von Januar 2010 bis Januar 2011 im Westen (+7 Prozent) stärker gestiegen sind als im Osten Deutschlands (+6 Prozent), dennoch liegt der Durchschnittspreis im Osten (1.270 Euro) immer noch höher als im Westen (1.248 Euro).

570 Anbieter erhöhen im Januar und Februar ihre Grundversorgungstarife

Insgesamt 570 Stromversorger erhöhen zum 01. Januar und 01. Februar 2011 ihre Grundversorgungstarife um bis zu 20 Prozent im Durchschnitt um 7,2 Prozent. Für Kunden des Gemeindewerks Fußgönheim (Rheinland-Pfalz) bedeutet die Strompreissteigerung von 20 Prozent jährliche Mehrkosten in Höhe von 222 Euro (für 5.000 kWh). Kein Grundversorger hat zum Jahresbeginn Strompreissenkungen angekündigt.

Wir empfehlen, die Angebote der Versorger genau zu vergleichen, sagt Isabel Wendorff vom unabhängigen Vergleichsportal CHECK24.de. Im Gegensatz zur Grundversorgung verfügen Alternativtarife häufig über eine Preisgarantie, die zusammen mit dem zunehmenden Wettbewerb eine nachhaltigere Preisstabilität bei Alternativanbietern ermöglicht, so Wendorff weiter.

*Um den bundesweiten Durchschnitt zu bestimmen, sind die Kosten nach Einwohnern pro Netzgebiet gewichtet.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/by6qhn

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/energie/strompreise-der-grundversorgung-seit-…

=== CHECK24 – Analyse Strompreisentwicklung der Grundversorgungstarife (Dokument) ===

Strompreisentwicklung der Grundversorgungstarife

- Langzeitbetrachtung seit Juli 2007
- Jahresvergleich Januar 2010/2011
- Strompreiserhöhungen Januar/Februar 2011

Shortlink:
http://shortpr.com/svzl7z

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/dokumente/check24-analyse-strompreisentwicklu…
=== Über die CHECK24 Vergleichsportal GmbH: ===

Die CHECK24 Vergleichsportal GmbH (www.CHECK24.de) ist Deutschlands großes Vergleichsportal im Internet und bietet Privatkunden unabhängige Versicherungs-, Energie-, Finanz-, Telekommunikations- und Reise-Vergleiche mit kostenloser telefonischer Beratung. Die Anzeige der Vergleichsergebnisse von z.B. über 180 Kfz-Versicherungstarifen, über 970 Stromanbietern, mehr als 30 Banken, Flügen, Hotels und Mietwagen weltweit sowie den wichtigsten Anbietern für DSL, Handy und Mobiles Internet erfolgt dabei völlig anonym.

CHECK24-Kunden erhalten für alle Produkte volle Transparenz durch einen kostenlosen Vergleich und sparen mit einem günstigeren Anbieter oft einige hundert Euro. Internetgestützte Prozesse generieren Kostenvorteile, die an den Privatkunden weitergegeben werden. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt über 200 Mitarbeiter mit Hauptsitz in München.
CHECK24 Vergleichsportal GmbH
Daniel Friedheim
Erika-Mann-Str. 66
80363 München
daniel.friedheim@check24.de
089 2000 47 1170
http://www.check24.de


Steigende Energienachfrage

Der Energieverbrauch in den Haushalten ist im Winter besonders hoch. Das Heizen macht bei den derzeitigen Preisen jedoch wenig Freude. Bei Temperaturen im Minusbereich bestehen für Verbraucher kaum Sparmöglichkeiten, und nicht jeder kann auf eine alternative Energiezufuhr setzen. Das Finanzportal geld.de informiert über die aktuellen Entwicklungen bezüglich der Strompreise und des Energieverbrauchs.

Gerade in den Wintermonaten ist eine steigende Energienachfrage kaum zu vermeiden. Energiesparen ist dann nicht einfach, denn selbst mit einem zusätzlichen Paar Socken oder einem besonders dicken Pullover können Verbraucher nicht auf das Heizen verzichten. Angesichts der kommenden Erhöhung der Preise bei über 300 Energieanbietern, darunter beispielsweise RWE oder Vattenfall, würden sich viele Verbraucher wohl eine kostengünstigere Alternative wünschen. Durchschnittlich wird die Kilowattstunde für Strom ( http://strom.geld.de/ ) um etwa 6,9 Prozent teurer. In der Europäischen Union wird derzeit eine Regelung diskutiert, die eine Manipulation der Strompreise vonseiten der Anbieter verbieten soll.

Der Stromverbrauch in den ersten drei Quartalen des Jahres 2010 ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,9 Prozent gestiegen, der Erdgasverbrauch erhöhte sich sogar um 5,2 Prozent. Etwa die Hälfte entfiel dabei auf Unternehmen und die Industrie. Den steigenden Absatz führen Experten auf die gegenwärtig gute Konjunktur zurück.

Im Sinne umweltfreundlicher Alternativen möchten viele Verbraucher aktiv Änderungen herbeiführen und im privaten Bereich erste Schritte zu einer erhöhten Energieeffizienz unternehmen. Der Einsatz erneuerbarer Energien ist jedoch für Einzelhaushalte mitunter nicht erschwinglich und oft mit hohen Installationskosten verbunden.

Weitere Informationen: http://blog.geld.de/strom/steigende-energienachfrage/33766.html

Kontakt:

GELD.de GmbH
Lisa Neumann
Barfußgässchen 11
04109 Leipzig

Tel: +49/341/49288-3843
Fax: +49/341/49288-59
lisa.neumann@unister.de

Die Unister-Gruppe vermarktet und betreibt erfolgreiche deutschsprachige Internetportale im Finanzbereich wie kredit.de und www.geld.de. Komplementäre Produkte und Dienstleistungen werden aus den Bereichen Versicherung mit private-krankenversicherung.de, versicherungen.de und Verbraucherinformation mit preisvergleich.de angeboten. Außerdem können Bank- und Finanzdienstleistungen bei auvito.de, dem kostenlosen Online-Auktionshaus, ersteigert werden. Aktuelle Aktienkurse und Unternehmensmeldungen können auf boersennews.de abgerufen werden.


Künast verlangt Stilllegung der AKW Brunsbüttel und Krümmel

Scharfe Kritik am AKW-Betreiber Vattenfall hat die Grünen-Fraktionsvorsitzende im Bundestag Renate Künast geübt. Die immer wieder von Zwischenfällen betroffenen Atomkraftwerke Brunsbüttel sowie Krümmel in Schleswig-Holstein gehörten "für immer stillgelegt …

Lübecker Nachrichten: Grünen-Politikerin Künast verlangt Stilllegung der AKW Brunsbüttel und Krümmel

Lübeck (ots) – Scharfe Kritik am AKW-Betreiber Vattenfall hat die Grünen-Fraktionsvorsitzende im Bundestag Renate Künast geübt. Die immer wieder von Zwischenfällen betroffenen Atomkraftwerke Brunsbüttel sowie Krümmel in Schleswig-Holstein gehörten “für immer stillgelegt”, verlangte Künast …

Vattenfall muss Brunsbüttel aufgeben

Deutsche Umwelthilfe e.V.: Berlin/Kiel (ots) – Pressemitteilung Rechtsgutachten: Betriebsgenehmigung für AKW Brunsbüttel ist nach mehr als drei Jahren Stillstand erloschen – Vattenfall erhält Quittung für taktischen Betrieb des umstrittenen Reaktors – …

Thüga auf Wachstumskurs – Städtische Werke Kassel neu in der Thüga-Gruppe

Thüga AG: Kassel/München/Berlin (ots) — Vattenfall verkauft Anteile an Stadtwerken Kassel – Wechsel des strategischen Partners von Vattenfall zu Thüga – Neue Gesellschafterstruktur bei der Städtische Werke Aktiengesellschaft …

Vattenfall spendet 10.000 Euro an Hamburger Kinderwünsche e.V.

(pressebox) Berlin, 20.12.2010 – Vattenfall unterstützt die Arbeit des Vereins Hamburger Kinderwünsche mit einer Spende von 10.000 Euro. “Wir haben die Erlöse aus dem traditionellen Weihnachtsbacken verdoppelt und freuen uns, dass sie wiederum Kindern zugute kommen”, so Pieter Wasmuth, …