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Tag Archives: Wasserkraft

Wohin geht der Weg der Solarförderung?

Nachdem die Photovoltaik an Fahrt gewonnen hatte, entbrennt eine erneute Diskussion um die Solarförderung. Doch Studien belegen, dass der Ausbau Erneuerbarer Energien ohne Sonne keinen Sinn macht. Deshalb braucht es eine klare Richtung in der Energiepolitik – statt ständiger Neuorientierung.

Inzwischen fließen über 20 Prozent Erneuerbare Energien durch deutsche Stromnetze – mehr Kilowattstunden als die verbliebenen Atomkraftwerke im letzten Jahr produzierten. Die Sonnenkraft leistete einen Beitrag von 18 Milliarden Kilowattstunden und ist mehrheitlich von den Verbrauchern akzeptiert. Trotz dieser Erfolgsmeldungen bricht nun eine politische Diskussion um die Solarförderung los. Die Weichen wurden erst im letzten Jahr neu gestellt – hin zur Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien. Doch nun soll der bereits fahrende Zug schon wieder umgeleitet werden. Im Klartext: Manche Politiker wollen die Photovoltaikförderung kippen, obwohl Solarenergie bereits 2012 günstiger als Haushaltsstrom ist. Es scheint, dass man bei dieser Diskussion die langfristige Perspektive aus den Augen verliert.

Die Strompreise steigen aufgrund hoher Solarförderung – Im Gegenteil, durch mehr Ökostrom werden die Preise sinken.
Erst im Sommer sank der Strompreis am Handel, da die Photovoltaik fast den kompletten Spitzenlaststrom abdecken konnte. Mehr Ökostrom führt zu sinkenden Strompreisen an der Börse. Laut einer aktuellen Studie des Fraunhofer Institut ISE wird Erneuerbarer Strom immer günstiger. Für kleine Photovoltaikanlagen erwarten die Forscher, dass diese spätestens 2030 eine Kilowattstunde für 10 Cent erzeugen und absolut konkurrenzfähig gegenüber fossilen Energien werden. Bereits 2010 fielen die Strompreise um knapp 3,1 Milliarden Euro geringer aus. Doch bei den Verbrauchern kam dieser positive Effekt nicht an. Im Gegenteil: Die Strompreise stiegen. Denn trotz hoher Gewinne fließen weiterhin hohe Förderungen in den Atom- und Kohlestrom – vier Cent pro Kilowattstunde. Eine Greenpeacestudie zeigte, dass die Atomenergie bisher mit mehr als 200 Milliarden Euro in Deutschland staatlich gefördert wurde. Demgegenüber stehen derzeit 100 Milliarden, die in den Solarstrom flossen. Tatsächlich müsse eine Kilowattstunde Atomstrom rund zwei Euro kosten, so das Frauenhofer Institut. 2,70 Euro pro Kilowattstunde kämen auf den Verbraucher zu, wenn Kraftwerkbetreiber mögliche Schäden komplett versichern müssten.

Der Strompreis setzt sich u.a. aus Netzentgelten, Börsenhandelspreisen und der EEG-Umlage zusammen. So trug die EEG-Umlage zur letzten Strompreiserhöhung nur 0,062 Cent pro Kilowattstunde bei – den Großteil machten Netzentgelte und Handelspreise aus. Laut Prognos AG wird der Solarstromanteil bis 2016 wahrscheinlich um 70 Prozent steigen. Dadurch verteure sich jedoch der Energiepreis um lediglich 1,9 Prozent. Doch am Ausbau der Erneuerbaren Energien beteiligen sich nicht alle gleichermaßen: Fast 570 Unternehmen aus der energieintensiven Industrie sind weitgehend von der EEG-Umlage befreit. Deshalb entstanden für die Verbraucher Mehrkosten von etwa etwa zwei Milliarden Euro, so das Bundesumweltministerium. Diese offiziellen Zahlen lesen Verbraucher selten in der Berichterstattung, sodass nur ein sehr einseitiges Bild der Solarförderung in den Medien wiedergegeben wird.

Photovoltaik als Hindernis für eine verlässliche Energieversorgung?
Solarstrom ist im Erneuerbaren Energiemix eine feste Größe. Der Solarstromanteil beträgt derzeit 3,5 Prozent, was im letzten Jahr 18 Milliarden Kilowattstunden Atomstrom aus dem Netz verdrängte. Kurzfristig gedacht, rechnet man nur die Photovoltaikförderung in Höhe von acht Milliarden Euro. Doch bereits in diesem Jahr sinkt die Vergütung unter das Niveau von Haushaltsstrom, sodass 2016 Photovoltaik nur noch 1,9 Prozent zur Strompreissteigerung beiträgt, so die Prognos AG. Laut Volker Quasching, Professor für Regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin können Biomasse, Wasserkraft und Geothermie nicht mehr als 30 Prozent des Energiebedarfs ab 2050 decken. Insbesondere Geothermie ist mit hohen Kosten verbunden. Möchte man die Importe auf maximal 15 Prozent beschränken, dann tragen künftig Wind- und Sonnenkraft die Hauptlast. Zwar könnten Offshore-Windparks bis zu zwei Drittel bereit stellen, dennoch dann stünde die Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit in Frage. Wahrscheinlicher ist daher ein Anteil von maximal 40 Prozent. Infolgedessen muss die Photovoltaik die Lücke schließen. Wenn man auf Importe verzichtet, wird aus 15 Prozent sogar ein Drittel des künftigen Energiemixes. Um künftig eine Vollversorgung zu garantieren, sollte der jährliche Zubau nicht unter vier bis sechs Gigawatt fallen (Quelle: Photovoltaik). Das widerspricht den aktuellen Vorstellungen eines festen Deckels, der auf ein Gigawatt reduziert werden soll. Statt zu deckeln, zu blocken und Bäumchen wechsle dich zu spielen, sollte die Energiepolitik das EEG vorausschauend und langfristig weiterentwickeln – immer mit ganzheitlichen Blick auf Verbraucher, Strompreise, Wirtschaft und Klimaschutz.

Es fehlt an Strom und Deutschland muss Energie aus dem Ausland einkaufen? Es gibt ausreichend Energiereserven.
Die Märchen von Stromengpässen in Süddeutschland wird von der Deutschen Umwelthilfe widerlegt. Zwar lieferten österreichischen Reservekraftwerke am 8. und 9. Dezember Strom, obwohl verschiedene Kraftwerke in Deutschland betriebsbereit waren. Diese Entscheidung beruhte auf ökonomischen Kalkül des Netzbetreibers. Medienberichte über fehlende Leitungen oder Wartungsarbeiten stimmen somit nicht. Als Binsenweisheit bezeichnet der DUH-Bundesgeschäftsführer Rainer Baake, dass ein Ausbau der Stromnetze notwendig sei, um die Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien zu ermöglichen. Ab 2012 tragen Photovoltaikanlagen zur Netzstabilität bei, da der Einbau von intelligenten Wechselrichter und Abschalteinrichtung verpflichtend ist.

Solaranlagen liefern nur im Sommer Strom. PV-Anlagen fallen nicht in den Winterschlaf, sondern erzeugen noch ein Viertel des Jahresertrags in den Wintermonaten.
Solarstromanlagen erzeugen auch in den sonnenarmen Monaten und bei trüben Wetter Energie. Etwa ein Viertel des jährlichen Stromertrages wird in den Herbst- und Wintermonaten produziert. Eine Studie des Tec-Institut bewies, dass die Anlagen auch ohne Schneeräumung kontinuierlich Solarstrom erzeugten. Zudem liegt der Wirkungsgrad von den Module besonders an kälteren Tagen höher. Deshalb können steil ausgerichtete PV-Anlagen auch bei niedrig stehender Sonne Energie liefern. So produziert eine PV-Anlage mit zehn Kilowattpeak Leistung an einem gewöhnlichen Tag im Dezember rund zehn Kilowattstunden Strom. Die vierfache Menge wird an einem Sommertag ins Netz gespeist. Ein Quadratmeter eines Solarmodul liefert auch in sonnenarmen Gegenden noch um die 900 Kilowattstunden pro Jahr. Viele Kritiker ziehen dann die Windräder als Lösung heran. Eine Studie der englischen Renewable Energy Foundation (UK) besagt jedoch, dass die Windkraft nur ein Prozent Ertrag im Winter bringt. Damit wird die Behauptung entkräftet, dass allein Photovoltaik durch Reservekraftwerke abgesichert werden muss.

Solarstrom kann heute noch nicht gespeichert werden – aber fahren kann man damit schon.
Die Speichertechnologie steckt noch in den Kinderschuhen. Dennoch gibt es für Solarstrom eine effiziente Lösung: Elektromobilität. Ob auf Carport oder Hausdach – Solaranlagen können als Tankstelle für Elektromobile dienen und direkt aufladen. Somit könnte Photovoltaik auch dabei helfen, dass sich aus dem Trend E-Mobil eine umweltschonende Alternative zum Benziner entwickelt.

Knapp 80 Prozent der Bundesbürger stehen hinter dem EEG und finden die Umlage angemessen. Dem schließt sich die Ever Energy Group GmbH an. Die EEG-Umlage dient als Anschubfinanzierung für den Ausbau der Erneuerbaren Energie. Doch nicht nur Photovoltaik erhält Förderung: Generell werden Innovationen finanziell unterstützt. Als Deutschland eine Alternative zur Kohle suchte, flossen viele Fördermittel in die Atomkraft. Bis heute ist eine Kilowattstunde Atomstrom mit vier Cent subventioniert. Die Ever Energy Group GmbH geht davon aus, dass bereits in wenigen Jahren keine Förderung mehr notwendig ist. Doch bis dahin, benötigt man in Deutschland eine klare Richtung bei der Energiepolitik: Ausbau statt ständige Ausstiege.

Siehe auch: www.everenergy.de
Siehe auch: http://www.everenergy-dresden.de
Siehe auch: www.everenergy-muenster.de



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Hamburger S-Bahnen fahren auch zukünftig mit Ökostrom aus Wasserkraft

Hamburger S-Bahnen fahren auch zukünftig mit Ökostrom aus Wasserkraft …

Braunkohle Ausstieg – Greenpeace-Studie belegt Potenzial von Wind, Sonne und Wasserkraft

Von einem Ausstieg aus klimaschädlicher Braunkohle mit gleichzeitigem verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien würde Brandenburg enorm profitieren.

Die Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien könnte sich im Jahr 2030 auf 1,25 Milliarden Euro verdoppeln. Dies ist das Ergebnis der Studie Wertschöpfung und Beschäftigung durch Erneuerbare Energien in Brandenburg, die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag von [...]

Braunkohle-Ausstieg bringt Klimaschutz und Wertschöpfung nach Brandenburg / Greenpeace-Studie belegt Potenzial von Wind, Sonne und Wasserkraft

Greenpeace e.V.: Potsdam (ots) – Von einem Ausstieg aus klimaschädlicher Braunkohle mit gleichzeitigem verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien würde Brandenburg enorm profitieren. Die Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien könnte sich im Jahr 2030 auf 1,25 …

Schicke Überraschung von BIGGE ENERGIE für alle i-Dötzchen

Heimischer Energieversorger BIGGE ENERGIE mit T-Shirt-Aktion für Erstklässler

Attendorn, Drolshagen, Olpe, Wenden. Fast 1.200 energiegeladene ABC-Schützen rund um die Bigge konnten sich jetzt über “BIGGE ENERGIE Erstklässler-T-Shirts” freuen. Als vorweihnachtliche Überraschung sorgen die schicken Shirts bei den Kleinen für ein schönes Gemeinschaftsgefühl, ob in der Klasse oder beim Sport.

Bereits seit mehr als 10 Jahren unterstützt der heimische Energieversorger die Schulanfänger. Selbstverständlich überreichten die BIGGE ENERGIE-Mitarbeiter die T-Shirts persönlich. Nicht nur die Kinder, auch die Eltern waren von der Aktion begeistert.
Alle i-Dötzchen können zusätzlich an einem BIGGE ENERGIE-Gewinnspiel mit spritzigen Preisen teilnehmen. Auf die Sieger warten zehn Schlittenbobs für den pudrig-weißen Spaß an Sauerländer Rodelpisten und zahlreiche Freikarten zum Reinspringen und Planschen im Freizeitbad Olpe.

Die strahlenden Kindergesichter bei der diesjährigen Aktion sind für BIGGE ENERGIE Grund genug, auch im nächsten Jahr wieder für Freude bei den kleinen Schulanfängern in der Heimat zu sorgen.

BIGGE ENERGIE ist der Energieverbund der Stadtwerke Olpe, der Stadtwerke Attendorn und der Lister- und Lennekraftwerke. Unter dem Markennamen BIGGE ENERGIE haben sie ihr gemeinsames Engagement für nachhaltige Energieversorgung, Naturstrom aus Wasserkraft, Ökostrom und Gas sowie ihre umfangreichen Kompetenzen gebündelt.
Allen Kunden bietet BIGGE ENERGIE das Beste von und rund um die Bigge – und auch darüber hinaus: Ehrlich, modern und innovativ werden neben der Stromversorgung unter anderem auch regionale Energie-Umweltprojekte unterstützt. Das Stromnetz wird ausgebaut und modernisiert. Neue Energiequellen werden erschlossen, wobei der Fokus auf regenerativen Energien liegt.
Im Zentrum des Verbundes steht die starke Verbundenheit mit der Region und die Vorteile für die Kunden. Was BIGGE ENERGIE positiv von vermeintlichen Billig-Anbietern abhebt, ist die große Offenheit und nachhaltige Tarife: (BIGGE mini, BIGGE maxi, BIGGE pur aus 100 % Wasserkraft und TÜV-zertifiziert).
www.bigge-energie.de.

Kontakt:
BIGGE ENERGIE
Kundencenter
In der Wüste 8
57462 Olpe
02761 896-0

www.bigge-energie.de
llk@llk.de

Pressekontakt:
PSV MARKETING GMBH
Stefan Köhler
Ruhrststraße 9
57078 Siegen
s.koehler@psv-marketing.de
0271 77001616
http://www.psv-marketing.de


Energieverbrauch 2011 sinkt – Fotovoltaik vor Wasserkraft

Berlin/Köln (ots) – Der Energieverbrauch in Deutschland wird in diesem Jahr deutlich zurückgehen und voraussichtlich eine Höhe von 13.411 Petajoule (PJ) beziehungsweise 457,6 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) erreichen.

Nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) beträgt der Rückgang voraussichtlich knapp 5 Prozent. Den größten Einfluss auf die Verbrauchsentwicklung hatte im abgelaufenen Jahr die [...]

Energieverbrauch sinkt 2011 kräftig / Öl erreicht historischen Tiefpunkt / Fotovoltaik vor Wasserkraft / Energiemix verändert

Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen: Berlin/Köln (ots) – Der Energieverbrauch in Deutschland wird in diesem Jahr deutlich zurückgehen und voraussichtlich eine Höhe von 13.411 Petajoule (PJ) beziehungsweise 457,6 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) erreichen. Nach …

TIWAG: Datenschutz wird Auswahl-Kriterium bei Stromanbietern

Die TIWAG – Tiroler Wasserkraft AG erreichte die Zertifizierung nach dem internationalen Standard für Informationssicherheit ISO 27001. Damit gehört die TIWAG zu den fünf 27001-Vorreitern im österreichischen Energiesektor. Weitere zertifizierte Energieversorger sind Austria Power Grid, Linz Strom, it & tel / E-Werk Wels und die Energie AG Oberösterreich.

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Der Stromtarifvergleich lohnt sich

Zahlreiche Stromanbieter sind in Deutschland auf dem Markt. Neben den vier Großanbietern sind mehr als 1.000 kleinere regionale und überregionale Anbieter vertreten, die zumeist deutlich günstiger als die Großanbieter sind. Alle diese Anbieter bieten mehrere Stromtarife an. Um einen günstigen Anbieter zu finden, lohnt sich der Stromtarifvergleich im Internet. Er ist kostenlos und anbieterübergreifend. Um den richtigen Stromtarif zu finden, muss man die Postleitzahl des Wohnortes und den Jahresverbrauch an Strom in die Eingabefelder schreiben. Für den gewünschten Tarif kann man die Suche präzisieren. Dazu kann man angeben, welche Zahlungsweise man wünscht, ob man nur Tarife ohne Kaution wünscht oder ob man nur Ökostrom-Tarife sucht. Im Anschluss daran erscheint der Vergleich. Er bietet einen umfassenden Überblick über die Tarife bei den verschiedensten Anbietern, über die jährlichen Kosten und die Einsparung gegenüber dem Basisanbieter.

Über den Stromtarifvergleich kann man schnell einen günstigen Anbieter auswählen, denn man kann nähere Informationen über die Preisgestaltung abrufen. Bei vielen Anbietern unterteilen sich die Preise in Arbeitspreis und Grundpreis. Der Grundpreis wird unabhängig vom tatsächlichen Stromverbrauch erhoben. Er weicht bei den einzelnen Anbietern stark ab. Zu den einzelnen Anbietern kann man ausführliche Informationen abrufen. Legt man Wert auf Ökostrom, so kann man sich über die Zusammensetzung des Stromes informieren, beispielsweise, ob der Ökostrom hauptsächlich aus Wasserkraft gewonnen wird.

Der Vergleich ermöglicht den schnellen Wechsel zu einem günstigeren Tarif. Den Antrag auf einen günstigen Stromtarif kann man direkt online ausfüllen und absenden. Der neue Anbieter reagiert schnell. Er übernimmt die Kündigung beim alten Anbieter und stellt pünktlich den günstigen Strom bereit.

Also wenn Sie noch immer Fragen zu dem Strom Anbieter wechsel haben dann lassen Sie uns das wissen. Fragen Sie unsere Experten, wir beraten Sie gerne und helfen Ihnen den passendsten Anbieter und den günstigsten Strom Tarif zu finden. Informieren Sie sich auf unserer Internet Präsenz.


Stabile Netze dank Wasserkraft

Spiekermann untersucht alternative Stromspeicherung durch Wasserkraftnutzung für Umweltbundesamt …