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Tag Archives: Wasserkraft

Energieverbrauch 2011 sinkt – Fotovoltaik vor Wasserkraft

Berlin/Köln (ots) – Der Energieverbrauch in Deutschland wird in diesem Jahr deutlich zurückgehen und voraussichtlich eine Höhe von 13.411 Petajoule (PJ) beziehungsweise 457,6 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) erreichen.

Nach vorläufigen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AG Energiebilanzen) beträgt der Rückgang voraussichtlich knapp 5 Prozent. Den größten Einfluss auf die Verbrauchsentwicklung hatte im abgelaufenen Jahr die [...]

Energieverbrauch sinkt 2011 kräftig / Öl erreicht historischen Tiefpunkt / Fotovoltaik vor Wasserkraft / Energiemix verändert

Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen: Berlin/Köln (ots) – Der Energieverbrauch in Deutschland wird in diesem Jahr deutlich zurückgehen und voraussichtlich eine Höhe von 13.411 Petajoule (PJ) beziehungsweise 457,6 Millionen Tonnen Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE) erreichen. Nach …

TIWAG: Datenschutz wird Auswahl-Kriterium bei Stromanbietern

Die TIWAG – Tiroler Wasserkraft AG erreichte die Zertifizierung nach dem internationalen Standard für Informationssicherheit ISO 27001. Damit gehört die TIWAG zu den fünf 27001-Vorreitern im österreichischen Energiesektor. Weitere zertifizierte Energieversorger sind Austria Power Grid, Linz Strom, it & tel / E-Werk Wels und die Energie AG Oberösterreich.

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Der Stromtarifvergleich lohnt sich

Zahlreiche Stromanbieter sind in Deutschland auf dem Markt. Neben den vier Großanbietern sind mehr als 1.000 kleinere regionale und überregionale Anbieter vertreten, die zumeist deutlich günstiger als die Großanbieter sind. Alle diese Anbieter bieten mehrere Stromtarife an. Um einen günstigen Anbieter zu finden, lohnt sich der Stromtarifvergleich im Internet. Er ist kostenlos und anbieterübergreifend. Um den richtigen Stromtarif zu finden, muss man die Postleitzahl des Wohnortes und den Jahresverbrauch an Strom in die Eingabefelder schreiben. Für den gewünschten Tarif kann man die Suche präzisieren. Dazu kann man angeben, welche Zahlungsweise man wünscht, ob man nur Tarife ohne Kaution wünscht oder ob man nur Ökostrom-Tarife sucht. Im Anschluss daran erscheint der Vergleich. Er bietet einen umfassenden Überblick über die Tarife bei den verschiedensten Anbietern, über die jährlichen Kosten und die Einsparung gegenüber dem Basisanbieter.

Über den Stromtarifvergleich kann man schnell einen günstigen Anbieter auswählen, denn man kann nähere Informationen über die Preisgestaltung abrufen. Bei vielen Anbietern unterteilen sich die Preise in Arbeitspreis und Grundpreis. Der Grundpreis wird unabhängig vom tatsächlichen Stromverbrauch erhoben. Er weicht bei den einzelnen Anbietern stark ab. Zu den einzelnen Anbietern kann man ausführliche Informationen abrufen. Legt man Wert auf Ökostrom, so kann man sich über die Zusammensetzung des Stromes informieren, beispielsweise, ob der Ökostrom hauptsächlich aus Wasserkraft gewonnen wird.

Der Vergleich ermöglicht den schnellen Wechsel zu einem günstigeren Tarif. Den Antrag auf einen günstigen Stromtarif kann man direkt online ausfüllen und absenden. Der neue Anbieter reagiert schnell. Er übernimmt die Kündigung beim alten Anbieter und stellt pünktlich den günstigen Strom bereit.

Also wenn Sie noch immer Fragen zu dem Strom Anbieter wechsel haben dann lassen Sie uns das wissen. Fragen Sie unsere Experten, wir beraten Sie gerne und helfen Ihnen den passendsten Anbieter und den günstigsten Strom Tarif zu finden. Informieren Sie sich auf unserer Internet Präsenz.


Stabile Netze dank Wasserkraft

Spiekermann untersucht alternative Stromspeicherung durch Wasserkraftnutzung für Umweltbundesamt …

Größter Solarpark des Landes auf dem Fliegerhorst Oldenburg “gelandet!”

(ddp direct)Der Solarpark Ammerland mit rund 240 km Solarmodulen bricht gleich mehrere Rekorde. Mit einer Bauzeit von nur 8,5 Wochen bis zur betriebsbereiten Anlage von 21 MWp handelt es sich nach Angaben des erfahrenen Projektentwicklers Martin Bucher um einen Weltrekord. … Weiterlesen

BIGGEBLITZE sausen mit Naturstrom aus Wasserkraft von BIGGE ENERGIE zu zweit durch die Region

(newsmax.de) Kreis Olpe. Bis 2020 sollen eine Million klimafreundliche Elektroautos über deutsche Straßen rollen. Zwei davon drehen schon jetzt sauber und leise ihre Runden hier vor Ort. Denn BIGGE ENERGIE hat Verstärkung für sein E-Mobil BIGGEBLITZ geholt. Mit doppelter Kraft machen sich die beiden E-Autos weiter auf die Reise durch die Region, um auf die klimafreundlichen Vorzüge der Elektromobilität aufmerksam zu machen. Denn sie tanken Naturstrom aus der Wasserkraft von Bigge und Sorpe. rn

Erneuerbare Energien: Eine Frage des Standorts

Soll es Wasserkraft, Windenergie oder Solarenergie sein? Was darf es sein? Welche der Erneuerbaren Energien überhaupt möglich ist, ist auch eine Frage des Standorts. Während man bereits in der Nordsee Windkraftparks geplant hat, sind die Alpen dafür vorgesehen künftig kräftig den Anteil der …



Elektroautos – Trendthema der IAA 2011 – eine CO2-Bilanz

Wieviele Emissionen erzeugen Elektroautos in Deutschland? Eine CO2-Bilanz.

Elektroautos sind zweifelsohne der Trend der Zukunft. Elektroautos erzeugen keine Abgase und für den Stadtverkehr oder die morgendliche Fahrt zur Arbeit reichen sie den meisten Leuten auch vollkommen aus. Die Reichweiten der Elektrofahrzeuge wie z. B. dem Mitsubishi i-MIEV liegen bei bis zu 150 km mit einer vollen Batterie.

Aber: Wie sieht es tatsächlich mit der CO2-Bilanz der Elektrofahrzeuge aus, wenn man sie in Deutschland an die Steckdose hängt? Oder wie ist es in Frankreich, Norwegen, Japan oder China?
Hierfür muss man etwas tiefer in die Erzeugung von Strom im jeweiligen Land hineinschauen.

Strommix in den verschiedenen Ländern
In den meisten Ländern fällt auch bei der Stromerzeugung CO2 als klimaschädliches Gas an. Je nach Statistik werden dort die aus der Verbrennung entstandenen Abgase eingerechnet oder zusätzlich noch die Mengen CO2, die beim Bau und im Betrieb von Kraftwerken zusätzlich zum Brennstoffverbrauch entstehen. In Deutschland zum Beispiel schwanken die Zahlen von etwa 560g CO2 pro erzeugter Kilowattstunde (kWh) Strom bis etwa 620g. Insgesamt werden in Deutschland über 50% des Stroms noch über Kohle und Erdgas erzeugt.

Dementsprechend gilt auch für die Fahrt mit einem Elektroauto: Verbraucht es 1 kWh Strom, fallen als Ausstoß 560g CO2 an.

In anderen Ländern sieht dies durchaus bereits anders aus: In Frankreich wird der Löwenanteil des Stroms (über 70%) aus Kernenergie erzeugt. Dementsprechend liegt der CO2-Ausstoß nur bei 61g/kWh – das entspricht einem Zehntel des Ausstoßes in Deutschland.

Wieviel Strom schluckt ein Elektroauto?
Der Mitsubishi i-MIEV – derzeit bereits als Großserienfahrzeug verfügbar – hat eine Batterie mit einer Kapazität von 16 kWh und laut Hersteller eine Reichweite von maximal 150 km. Dies entspricht einem Stromverbrauch von knapp 11 kWh auf 100 km. Berechnet man hierzu nun den CO2-Ausstoß bei Stromerzeugung in Deutschland, kommt man immerhin auf 61,6 g CO2/km.

Vergleicht man diesen Wert mit einem Smart mit cdi-Turbodiesel, der auf einen CO2-Ausstoß von 86 g/km kommt – auch hier sind die Herstellerangaben als Grundlage genommen – dann ergibt sich eine Ersparnis von 28,3%.

Wird das Elektroauto allerdings in Norwegen gefahren, das seinen Strom zu fast 100% aus Wasserkraft herstellt, dann beträgt die Ersparnis nahezu 100%.

Fazit
So emissionslos, wie viele denken, ist ein Elektroauto in Deutschland derzeit leider noch nicht. Je nach Modell und Fahrweise lassen sich sicherlich 20-30% Einsparung erzielen, aber das Ziel der emissionslosen Fortbewegung ist damit noch lange nicht erreicht. Noch viel ist in Deutschland zu tun, damit Elektrofahrzeuge wirklich mit Null Emissionen fahren können. Berücksichtigt man nun den wesentlich höheren Preis von Elektrofahrzeugen und auch die geringere Reichweite und Flexibilität, so scheint die wirtschaftliche Tragfähigkeit derzeit noch fraglich.

Mehr zum Thema finden Sie auch auf http://www.angurten.de/elektroautos

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Mittelbayerische Zeitung: Kommentar der Mittelbayerischen Zeitung Regensburg zum Thema Energiewende bzw. den Streit um das geplante Pumpspeicherwerk Riedl bei Passau

Dieses Problem werden wir jetzt öfter haben: Eine Mehrheit der Deutschen, und auch die Mehrheit der Politiker in Bund und in Bayern, hat sich für die Abschaltung der Atomkraftwerke und für die Energiewende ausgesprochen. Das bedeutet, dass in einem Industrieland wie Deutschland mit hohem Lebensstandard Millionen von Kilowattstunden Strom durch Sonne, Wind, Wasserkraft und Bioenergie ersetzt werden müssen.

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