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Westdeutsche Zeitung: Der Wettbewerb auf dem Strommarkt funktioniert nicht = – Von Christoph Lumme

Düsseldorf (ots) – Die Strompreise fallen – nur nicht für die Verbraucher. Wenn RWE seinen Kunden eine Strompreiserhöhung von 7,3 Prozent zumutet, ist dies durch keine Ausrede zu rechtfertigen. Für die Kunden bleibt nicht allein die Tatsache als solche ärgerlich, von ihrem Anbieter ausgenommen zu werden. Empörend ist auch der Versuch der Konzerne, diese Preispolitik schönzureden. Man muss keine höhere Mathematik anwenden, um sowohl die diffusen Spiele mit öffentlich unzugänglichen Zahlen als auch den Verweis auf die gestiegene Umlage aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz als unglaubwürdig zu entlarven. Zwar ist diese Umlage tatsächlich geringfügig gestiegen, zugleich stürzten die Preise für Energie an der Strombörse aber drastisch um 30 bis 40 Prozent ab. Das Dilemma ist:…
Quelle: fair-news.de – Feed Alle Ressorts

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